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Sehr bizarr finde ich, das ausländische Reisegruppen jetzt Sightseeing-Touren durch Tschernobyl machen. Was ich allerdings gut finde, ist das überlegt wird, das Gebiet zum Naturpark zu erklären, da sich dort die Wildbestände zurückziehen können.
Bei einem Gespräch mit einem Bio Imker erfuhr ich, dass er seine Bienen nicht ins Koralm, und Gleinalm gebiet stellt , aufgrund der hohen Cesiumwerte, die es dort noch immer gibt. Diese Gebiete sind im Süd-östlichen Teil von Österreich also einige 1000 km weit von Tschernobyl entfernt.
Zu der ausländischen Reisegruppe, die nach Tschernobyl reiste sei noch gesagt, dass sie in der verseuchten Stadt nicht mehr nach 20 Uhr auf die Straße durften, weil zwischen den verlassenen Häusern Wölfe ihr Unwesen trieben. Ich denke, so sollte es auch bleiben. Der Mensch hatte hier seine Chance gehabt. Nunsoll er das Areal der Natur überlassen...
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