Glücklich die Menschen, die ein bisschen eigenes Bio-Obst und Bio-Gemüse etc anbauen können. Meine Großeltern und meine Eltern zählen zu diesen in dieser Hinsicht 'gesegneten' Menschen. Ich lass aber meinen Vater nicht mehr gern auf Leitern steigen, wenn's sich vermeiden lässt, und hab daher neulich einige kg reife Zwetschgen vom Baum geholt - schade dass es nur ein einziger Baum ist, aber für den Eigenbedarf der Familie und sogar für Geschenke an Nachbarn reicht es allemal :`)

Nicht zuletzt ist der Geschmack frisch geernteter Zwetschgen (oder auch der verwandten, größeren Pflaumen), die wirklich reif sind, einige entscheidende Nuancen besser, als alle, die mensch in üblichen Einkaufsregalen finden kann (wofür meist viele noch nicht reife Früchte geerntet werden (müssen - wg Haltbarkeit)). Freilich ist empfehlenswert, wirklich jede einzelne aufzumachen um nachzusehen ob sich nicht vielleicht Spuren von kleinen Würmern drin befinden, was von außen oft einfach nicht gleich zu sehen ist. Aber sogar wenn 1/4 aller Früchte im Kompost landen (bzw zu Biogas oder Bioethanol gemacht werden) bleiben immer noch viele übrig :`)

Es waren am Ende übrigens noch etliche kg mehr, als hier erst noch im Korb sind :`)

[mein Foto hier hab ich aus pers. Gründen wieder gelöscht am 27.03.2013]


Besonders interessant fand ich eine Frucht, die quasi siamesische Zwetschgen-Zwillinge waren:

[mein Foto hier hab ich aus pers. Gründen wieder gelöscht am 27.03.2013]


Genießen lassen sie sich dann entweder einfach so gleich frisch von der Hand in den Mund, oder in Zwetschgenknödel oder auf einem Kuchen wie hier (von meiner Mama gebacken)

[mein Foto hier hab ich aus pers. Gründen wieder gelöscht am 27.03.2013]