Einem Freund verdanke ich folgenden Hinweis:
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Wie nachhaltige Entwicklung gerade nicht geht, zeigt ein in Aussicht gestellter Weltbank-Kredit von ca 3,7 Milliarden Euro für ein rieisiges neues Kohlekraftwerk in Südafrika.
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Dazu eine Online Petition unter: http://action.350.org/l/ger/p/dia/action/public/?action_KEY=2439
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Bitte unterstützt die Petition und sagt es weiter.
Schreibt bitte auch an die südafrikanische Botschaft Eueres Landes (Bundesrepublik Deutschland etc.) und betont, dass die Menschen Südafrikas eine gute, nachhaltige Entwicklung haben sollten, aber dies genau das Gegenteil davon ist, zudem dem Weltklima schadet und damit auch vielen andern Menschen, auch in Afrika.


Kommentare (12)
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acte
schrieb am 03.04.2010 um 12:27 ¶inaktiver User 59183
schrieb am 03.04.2010 um 13:31 ¶inaktiver User 59183
schrieb am 03.04.2010 um 13:32 ¶muab-renielk
schrieb am 03.04.2010 um 17:25 ¶Fredegar
schrieb am 09.06.2010 um 08:51 ¶inaktiver User 65239
schrieb am 03.04.2010 um 17:40 ¶Ja, protestieren wir dagegen! Und das auch, aber nicht nur mit online Petitionen und Briefen !
Viel förderungswürdiger wären z.B. solche Initiativen wie hier beschrieben http://www.utopia.de/blog/freedom-happiness-and-sensitivity-for-beauty-for-all-beings-in-solidarity-berniewa-s-utopia/wangari-maathai-tragerin-des und sei es eine Begrünung von armen Townships mit Sträuchern und Bäumen an denen essbare Beeren und Früchte wachsen und unter und zwischen ihnen auch Gemüse. Auch in so manchen Gebieten, die immer mehr vertrocknen wären Aufforstungen sehr gut.
Zu erwähnen ist vielleicht auch, dass viele Energie in Ländern wie Südafrika auf Kosten von Exportprodukten wie Gewinnung von Gold und anderen Rohstoffen geht - von deren Export aber die allermeisten Menschen der jeweiligen Länder so gut wie keinen Nutzen haben, im Gegenteil, sie werden dafür in Minen für menschenverachtende Löhne & Bedingungen ausgebeutet
muab-renielk
schrieb am 04.04.2010 um 21:00 ¶Leider ist ja Europa immer noch keineswegs ein gutes Vorbild. Folgender schon mehr als 2 Jahre alter, kurzer Redebeitrag im europäischen Parlament ist daher leider bis heute immer noch sehr aktuell: http://www.youtube.com/watch?v=abZgL1M6Y14&feature=related
berniewa
schrieb am 07.05.2010 um 23:29 ¶inaktiver User 59103
schrieb am 30.05.2010 um 18:45 ¶Lassen wir das nicht durchgehen !
inaktiver User 71717
schrieb am 10.07.2010 um 23:02 ¶Lieben Gruß, Janina
Klaus_Ermecke
schrieb am 15.07.2010 um 16:25 ¶Ein Stromnetz funktioniert genau dann, wenn dessen Betreiber zu jedem Zeitpunkt so viel elektrische Leistung (gemessen in kW - also Kilowatt) im Netz bereitstellt, wie von den Verbrauchern abgerufen werden. Andernfalls bricht das Netz zusammen.
Für den Betrieb eines Netzes sind daher Windmühlen und Fotovoltaik fundamental ungeeignet. Sie liefern keine planbare Leistung und sind daher eher wie "negative Verbraucher" zu betrachten. Sie werden allein dort aufgebaut, wo "grüne Gesetzgebung" deren Betreibern zu Zwangssubventionen verhilft. In einem freien Markt würde kein Mensch auf die Idee kommen, ein Windrad aufzustellen.
Kern- und Kohlekraftwerke dagegen liefern planbare Leistung, ebenso wie Wasserkraftwerke, wo die Geographie deren Anlage zuläßt.
In der Realität sind Windparks "Potemkinsche Dörfer" - sie helfen den Grünbewegten, sich für moralisch hochwertiger zu halten als die Mitbürger. Die Energieversorger müssen dann die gesamte installierte Normleistung der Windmühlen mit "Schattenkraftwerken" noch einmal duplizieren. Auch muß die Leitungskapazität auf das Doppelte der normalerweise erforderlichen Kapazität ausgebaut werden (wenn man wie bei uns) Zwangseinspeisungen zuläßt.
Das alles kostet Geld, und wenn die Südafrikaner nicht so blöd sind wie wir, wann werden sie dieses nicht in dieser Weise vergeuden.
Klaus Ermecke
KE Research
berniewa
schrieb am 22.07.2011 um 16:19 ¶wie ich gerade sehe.
Nun, wie schon John S. Mill zurecht sagte, auch grobe Irrtümer sind es Wert, von der Meinungsfreiheit geschützt zu werden, z.B. weil sich auch aus Irrtümern lernen lässt.
Aber warum ich hier eigtl schreiben wollte:
Neulich ist ein Artikel zu diesem Thema hier erschienen, auf den mich dankenswerterweise eine andere Utopistin aufmerksam gemacht hat:
www.lonam.de/article/view/16/ea7483e82ab74ec51f96b0ed5893e880
Mittlerweile sind es also schon zwei, statt nur ein geplantes Kohlekraftwerk ... Umso wichtiger, dass wir den Protest verstärken.
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