Nie zuvor wurde daher von Forschern, Erfindern und Ingenieuren mehr Kreativität verlangt: Computer als Assistenzärzte, Sehchips für Blinde, Roboter im Haushalt, Sinnesorgane für Elektroautos, Gebäude als Energiehändler, Bauernhöfe im Wolkenkratzer, Lichthimmel statt Glühlampen, Kraftwerke in der Wüste und auf hoher See, Großrechner im Volumen einer Erbse, virtuelle Universitäten und Fabriken im Internet – all dies ist keine Vision, sondern fast schon greifbare Realität in den Labors rund um den Globus.
Quelle und weiter im Text unter:
http://www.sonnenseite.com/Buch-Tipps,Zukunft+2050,34,a21596.html
Wir haben eine Zukunft, trotz Fukushima und trotzt krimineller Regierungen!


Kommentare (7)
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den Hunger in der Welt zu bekämpfen
den Sozialstatus aller Menschen zu verändern (egalisieren)
den Raubbau der Natur zu verhindern
die Massentierhaltung zu beenden
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Wer will denn sowas :
mein Assistenzarzt ist ein Computer, mein Haushalt wird von Robotern geführt, mein Auto kann sehen und hören, mein Bauernhof befindet sich im 34. Stockwerk eines Hochhauses, - wenn es abends dunkel wird, dann schaltet sich der Lichthimmel ein, - und um ein Studium zu machen , darf ich nicht mehr das Haus verlassen .....
Dafür braucht man doch noch viel mehr Strom, als wir jetzt schon brauchen.
Und wenn dann der Strom ausgeht, dann geht gar nichts mehr. Dann komme ich nicht mehr mit dem Fahrstuhl in meinen Wolkenkratzer-Bauernhof, um die Kühe zu melken, und mein Assistenzarzt unterbricht die Operation und wartet, bis er wieder Strom bekommt.
Ist diese Zukunftsvision vielleicht ein verfrühter April-Scherz ?
Wenn nicht, dann kann ich froh sein, dass 2050 mein Haltbarkeitsdatum schon abgelaufen ist.
Warum interpretierst Du das so?
Bitte bedenke die Herausforderungen!
"2050 werden zudem mehr Menschen in Städten leben als heute auf der ganzen Erde"
Deine Individuallösung mag für Dich und einige wenige Menschen möglich sein.
Die Region Tokio hat 35 Millionen Einwohner,
Mexiko-Stadt ist mit ihren 8,8 Millionen Einwohnern (2009) im Distrito Federal die zweitgrößte Stadt Lateinamerikas und mit 20 Millionen Menschen (2009) in der Agglomeration eine der zehn größten Metropolregionen der Welt.
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Mexiko-Stadt#Einwohnerentwicklung
Hier eine Liste der Millionenstädte:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Millionenst%C3%A4dte
Welche Lösung wäre für Dich machbar, um z.B. diese Menschen mit Nahrung zu versorgen?
Farm im Hochhaus
Die Hochhäuser wären mit den Parks Teil der grünen Lunge einer Stadt. Gemüse, Obst, Getreide und Geflügel ließen sich frisch vom Farmhochhaus um die Ecke holen. „Viele umweltbewusste Menschen propagieren, man solle lokal produzierte Nahrungsmittel kaufen – lokaler als im selben Viertel geht nicht“, sagt Despommier.
Quelle:
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/prognosen/tid-20085/forschung-und-technik-farm-im-hochhaus_aid_550738.html
da es "virtuell" stattfinden wird, also am Computer, brauche ich dafür das Haus nicht mehr zu verlassen - das "darf" war vielleicht falsch ausgedrückt.
Um alle Menschen mit Nahrung zu versorgen, müsste man auf die fleischlose Ernährung der Erdbevölkerung umsteigen, denn Viehhaltung verbraucht einfach zu viel wertvolles Getreide-Anbaugebiet.
Das brauche ich hier nicht näher auszuführen, darüber ist schon genug geschrieben worden.
Was mich stört an diesem Zukunft-Szenario, ist,
dass es impliziert : egal, wenn das Öl zu Ende geht, dann gibts eben eine andere Form der Energieversorgung , und das Leben geht weiter, wenn auch in einer etwas veränderten Form. ( Und diese veränderte Form verbraucht mehr Energie als bisher, wenn ich die angeführten Beispiele richtig verstanden habe)
Was ich mir wünsche - angesichts der Tatsache, dass wir bald ein massives Energieproblem haben - ist, dass wir weltweite drastische Energieeinsparungen akzeptieren. Da gibt es genug, wo man sparen kann :
Flüge, Militär ... um nur einige zu nennen.
Das hat etwas mit Verzicht zu tun, und mit der Erkenntnis, dass wir unser bisheriges Leben nicht mehr so weiterführen können. Es geht auch einfacher, und langsamer, und stressfreier und mehr im Einklang mit der Natur.
Aber vielleicht bin ich auch einfach nur zu alt, um solche modernen Entwicklungen zu verstehen.
http://www.ted.com/talks/lang/de/bunker_roy.html
So einfach und effektiv kann Kreativität sein.
Auf der Seite gibts noch mehr Videos zu Kreativität zu sehen - sehr gut hat mir auch das mit dem Spielzeugmacher gefallen :
http://www.ted.com/talks/arvind_gupta_turning_trash_into_toys_for_learning.html
Mögen wir erkennen, dass wir selber Teit des Systems sind, sowohl in unserem Lenben in einer der westlichen Wohlstandstaaten, welche durch ausbeutung und Kriege ermöglicht wurden, als auch in unseren inneren Struckturen, welche ja in dieser Gesellschaftsform geprägt wurden...
Mögen wir beginnen alternativen aufzubauen in denen wir nicht auf Kosten der billiglohnländer, Kriegsregionen, der Natur und der kommenden Generationen leben, wie im Moment.
Öl, Computer, Handys, Plastik, .... und sei es noch so öko und fair trade... fast alles was innerhalb dieses Systems gekauft und verkauft wird hat Blut und Gewalt in der Produktionskette...mal mehr und mal weniger.. wie bei den SAchen für die hier bei UTOPIA geworben wird
Mögen wir fähig werden in diesen Gemeinschaften friedlich und frei miteinander zu leben...
Es scheint fast unerreichbar weit weg zu sein ....
Wer kann sich ein solches Leben nur vorstellen ?
TOWARD A NEW CULTURE !
Peter