Ein Beispiel, 50 km nordöstlich von Stuttgart: Mehr als 200 Genossenschaftsmitglieder haben sich mit überschaubaren finanziellen Einlagen in der Energiegemeinschaft Weissacher Tal zusammengetan, um Solarstrom ins Netz zu bringen. „Ohne das EEG mit seinem Einspeisevorrang für die Erneuerbaren Energien hätte uns für den Aufbau der Stromerzeugung aus Solarstrom der Hebel gegenüber dem Netzbetreiber gefehlt“, erklärt Bürgermeister Ian Schölzel, der zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der 2008 gegründeten Energiegenossenschaft ist. „Die Pflicht des Netzbetreibers, Erneuerbare-Energien-Anlagen unverzüglich und vorrangig an das Netz anzuschließen, hilft neuen Anbietern am Strommarkt und war auch für die Energiegemeinschaft Weissacher Tal unverzichtbar. Für künftige Projekte zum Ausbau der Erneuerbaren Energien benötigen wir das EEG“, betont Bürgermeister Schölzel.
Quelle und weiter im Text unter:
http://www.unendlich-viel-energie.de/de/detailansicht/article/4/junge-stromproduzenten-verteidigen-das-eeg.html
Wir sollten weiter machen uns unabhängiger zu machen und das in möglichst vielen Bereichen.
Energie, Nahrung, Mobilität, etc.
Es gibt so viel zu tun! Also in die Hände gespuckt und LOS!


Kommentare (1)
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http://www.utopia.de/blog/beitrag/die-renaissance-der-genossenschaft
Wer auch mit dem Gedanken spielt, vor Ort eine Energiegenossenschaft zu gründen, kann hier:
http://www.energiegenossenschaften-gruenden.de/start.html
das Handwerkszeug erlernen.
Gemeinwohlökonomische Grüße
Stephan