Welch revolutionäre Kraft dahinter steckt, für die Armen in den Slums - erkannte erst der Lebenskünstler aus Manila.
Illac Diaz, Gründer von „Ein Liter Licht“
„Ich habe eine Woche gebraucht, um bei der Bürgermeisterin vorzusprechen. Und als ich ihr endlich unsere leeren Plastikflaschen gezeigt habe, also keine Solarzelle oder high tech, da dachte sie, ich hätte sie nicht mehr alle. Unsere Flaschen haben ja nicht mal geleuchtet.“
Tausende Menschen hat Illac Diaz für sein durch und durch gemeinnütziges Projekt mobilisiert. Sogar die philippinische Armee hört jetzt auf den Befehl des jungen Mannes, der bis vor kurzem noch Fotomodell war, Gesicht der Werbeindustrie, Schauspieler.
Die Leute kennen ihn. Auf den Philippinen ist er berühmt. Und so fällt es ihm leicht, sich neu zu erfinden:
Als Visionär, der andere mitreißt. Die Generäle, auch steinreiche Unternehmer hat er für sich gewonnen, sogar eine Schönheitskönigin: Sie alle haben in den letzten Monaten für das Projekt geworben, mitgeholfen, die Lichter-Flaschen herzustellen.
Heute wollen sie die vielen Lampen unter die Leute bringen.
„Vor 5 Monaten war es ein Mann, eine Idee und eine Flasche mit ein bisschen Blech drum herum.
Jetzt haben wir schon 10.000 Flaschen. Die Idee breitet sich schnell aus. Wir wollen uns beeilen, das Leben der Menschen zu verändern.“
Quelle und weiter im Text unter:
http://www.daserste.de/weltspiegel/beitrag_dyn~uid,xae0yqoixuqjbd67~cm.asp
oder
http://isanglitrongliwanag.org/videos/
Warum ist erst jetzt Jemand auf die einfache geniale Idee gekommem?
Werden wir Menschen Zurzeit kreativer?


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