KECK und KOMPIK
Kommunale Entwicklung – Chancen für Kinder
Kompetenzen und Interessen von Kindern
KECK stellt Informationen zu den unterschiedlichen Lebensbedingungen von Kindern in Deutschland anschaulich dar.
Jedes Kind hat das Recht auf gute Bildung und einen gesunden Start ins Leben – unabhängig von seiner sozialen und kulturellen Herkunft.
KECK bringt Menschen zusammen, die sich in ihrer Kommune für mehr Chancen für Kinder engagieren – von Politikern über Erzieherinnen bis zu den Eltern und Bürgern.
KOMPIK ist ein entwicklungsbegleitender Beobachtungsbogen für alle Kinder im Alter von 3,5 bis 6 Jahren.
Ein festes Raster mit Fragen und Antworten zu 11 Kompetenz- und Interessensbereichen schafft ein strukturiertes Verfahren zur Beobachtung und Einschätzung der Entwicklung eines Kindes.
KOMPIK hilft Verantwortung gegenüber Kindern und Eltern wahrzunehmen durch eine belastbare und aussagekräftige, entwicklungsbegleitende Dokumentation.
Das ist doch mal eine gute und sinnvolle Aktion in schwierigen Zeiten.
Einfach mal bei Interesse reinklicken.
http://www.keck-atlas.de/
Faire Chancen für alle Kinder in der Kommune
Unter welchen Bedingungen wachsen Kinder auf?Wie geht es den Kindern in ihrem Lebensraum?Wie werden Bildungs- und Entwicklungschancen von Kindern durch das Umfeld beeinflusst?Erst wenn Transparenz besteht, können Kommunen ihre Maßnahmen besser aufeinander abstimmen und Ressourcen wirksamer einsetzen.
KOMPIK unterstützt die pädagogische Arbeit
Welche Kompetenzen und Interessen hat das Kind?Welche Lern- und Entwicklungsfortschritte macht das Kind?Welche Förderung braucht das Kind?
KOMPIK bildet die Grundlage für die
individuelle Förderung des einzelnen Kindes sowie die Anpassung und Weiterentwicklung des
Konzepts in der Kita.
Kommentare (3)
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mfazzi
schrieb am 02.02.2012 um 13:46 ¶Hast Du irgendwelche Informationen, ob die KiTa's in der BRD Kompik vielelicht schon kennen oder anwenden? Denn, was nützt ein gutes "screening" wenns keiner benutzt?
Uwe-Sievers
schrieb am 02.02.2012 um 18:16 ¶Einfach mal in einen Kindergarten gehen und fragen.
elise
schrieb am 04.02.2012 um 16:40 ¶Wenn man dagegen sieht, dass so viele Kinder vor Glotze und Computer "verdämmern" und in einer Scheinwelt aufwachsen...
aber motorisch und in vielen anderen Bereichen die selbstverständlichsten Dinge nicht mehr zuwege bringen...
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