Ein "geisteskranker" will US Präsident werden
Sein Wahlkampfthema Zurzeit:
1 Liter Benzin für 50 Cent
Wie schon Palin damals will Gingrich sämtliche Ölquellen der USA ausbeuten, darunter in Naturschutzgebieten von Alaska und im Golf von Mexiko. Außerdem will Gingrich die "Keystone XL"-Ölleitung bauen lassen, die Präsident Barack Obama im November auf Druck von Naturschützern, und wegen politischer Querelen mit den Republikanern, stoppte.
Gingrich aber hält einen Preis von rund 50 Euro-Cent pro Liter durchaus für möglich.
Erreicht werden soll das unter anderem durch:
-Bürokratieabbau,
-die Abschaffung der Umweltschutzbehörde und !
-die Ausbeutung der Ölvorkommen in den USA.
Eine seiner drei Forderungen: Die Ölförderung im Golf von Mexiko solle auf das Niveau "vor Macando" erhöht werden.
Ein Begriff, der den wenigsten Wählern etwas sagen dürfte, dabei steht das Ölfördergebiet Macando für eine der größten Umweltkatastrophen in der US-Geschichte:
2010 versank hier die Ölplattform "Deepwater Horizon".
Quelle:
http://www.n-tv.de/politik/US-Wahl/Gingrich-spielt-die-Tank-Karte-article5559666.html
Die USA sind eben doch das Land der unbegrenzten UNMÖGLICHKEITEN.
Mir zeigt diese Meldung die Hilflosigkeit und vor allem die Dummheit von Mr. Gingrich.
Das Vertrauen in sogenannte Führungspersönlichkeiten der Politik wird
massiv erschüttert.
Kommentare (3)
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Dude
schrieb am 22.02.2012 um 13:37 ¶gerfi
schrieb am 22.02.2012 um 17:39 ¶Abgesehen davon, das was die Republikaner da an Kandidaten aufgestellt haben, macht mich nicht hoffunungsfroh, Obama hat mich zwar auch enttäuscht, aber immer noch ein Einäugiger unter Blinden
berniewa
schrieb am 22.02.2012 um 18:58 ¶Kommentar schreiben
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