Auch wenn die Solarbranche momentan eine Krise durchschreitet, wird sich der Absatz von Photovoltaikanlagen nach Meinung von Klaus Euler langfristig gut entwickeln. Dabei würden staatliche Zuwendungen immer unbedeutender: "Mit intelligenter werdender Haustechnik werden sich die Überlegungen vor allem um die Frage drehen, wie viel Strom man mit der Anlage auf dem Dach sparen kann. Zum anderen fallen die Preise für Anlagen rasant. Damit bleibt die Errichtung einer Photovoltaikanlage auch langfristig ökonomisch interessant". Mit ihrer Photovoltaik-Finanzierung lanciert die EthikBank einen neuen, standardisierten Projektkredit für Aufdachanlagen bis 750.000 Euro.
Hintergründe zu Photovoltaik-Krediten


Kommentare (4)
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Kommt da eine Zwei-Klassen- Strom-Gesellschaft ins Gespräch, die einen die zahlen, die andern die kassieren?
Den Strom teuerer werden zu lassen, mag zwar den Zwang zum montieren von solchen Anlagen erhöhen, aber es ist auch unsozial
Von unsozial kann also keine Rede sein. Man muss nur rege sein und sich solidarisieren!
Sonnige Grüße
Stephan
Es wohnt auch nicht jeder in einem super gedämmten Mietshaus mit Pelletsheizung und Solaranlage, sondern häufig im Altbau mit Öl, Gas oder gar Strom-Heizung = sehr viel höhere Neben-Kosten.
Sind das dann auch 2 Klassen?
Ich hatte auch schon einen Kunden, der SEINE Solarstromanlage auf das Mehrfamilienhaus-Dach seines Vermieters gesetzt hatte.
Weiterhin sorgt(e) das Investment in diese Technik, das zukünftige Strom-Preise nicht so hoch ausfallen werden, wie sie eigentlich müssten...
Also hat jeder was davon!