Unsere Maßnahmen:

  • Wir haben bereits ein Programm zur Internen Kommunikation, Wissensvermittlung und Motivation der Mitarbeiter zum proaktiven nachhaltigen Handeln aufgesetzt.

Unser Fortschritt
Hiermit wird insbesondere die systematische Nutzung interner Kommunikationskanäle zur Information über aktuelle Projekte im Bereich Nachhaltigkeit (Mitarbeiterzeitung, Intranet) weiter forciert.

  • Wir implementieren einen unternehmensweiten Verbesserungsprozess und führen eine geeignete Software zur Einführung und Steuerung des konzernweiten Nachhaltigkeitsmanagements ein. Dieser Prozess soll im Dezember 2010 abgeschlossen sein.

Unser Fortschritt
Das konzernweite Datenmanagementtool ist eingeführt und arbeitet bereits produktiv. Hier wird ein sukzessiver Ausbau in Richtung Managementtool erfolgen.

  • Wir bauen ein Netz von Nachhaltigkeitsagenten in den Gesellschaften des Konzerns auf, die als „Change Agents“ in der Organisation wirken und für das dezentrale Reporting Verantwortung tragen. Sie sollen die Vorschläge der Mitarbeiter aufnehmen und diese weiter tragen.

Unser Fortschritt
Wir haben 36 Nachhaltigkeitsbeauftragte in unserer Nachhaltigkeits-Struktur etabliert. Diese sind in ihren Bereichen verantwortlich für Datensammlung einerseits, andererseits als Multiplikatoren, um Projekte und Kompetenzbildung im Bereich Nachhaltigkeit in die Organisationseinheiten zurück zu tragen.

  • Bis Ende 2010 wollen wir 10 „Change Agents“ aufgebaut und geschult haben.

Unser Fortschritt
Mit den zuvor genannten 36 Nachhaltigkeitsbeauftragten wurde dieses Ziel weit übertroffen und ein wesentlich umfangreicheres und engeres Netz aus Multiplikatoren geschaffen.


Neue Maßnahmen:

  • Eine zielgenaue Kommunikation und aktive Einbindung von Mitarbeitern als Multiplikatoren, um Nachhaltigkeitsthemen in die einzelnen OEs zu tragen wird ausgebaut. Eine konkrete Maßnahme hierfür ist beispielsweise das Nachhaltigkeits-Wiki.
  • Unser IT-basiertes Datenmanagement-Tool wird zu einem Prozessmanagement und Steuerungsinstrument weiterentwickelt.
  • Im Zeitraum bis Ende 2012 wird für alle Gesellschaften ein konzernweites  Umweltmanagementsystem nach EMAS/ISO14001, bzw. ein Energiemanagementsystem nach DIN EN 16001 eingeführt. Dieses Projekt wird systematisch die Optimierung von Prozessen und Strukturen zur Verbesserung der Energieeffizienz vorantreiben, Transparenz des eingesetzten Ressourcenverbrauchs ermöglichen und Reduktion der Kosten, sowie der Treibhausgasemissionen erzielen