Unsere Maßnahmen:

  • Wir werden im Verpflegungsbereich Einweggebinde durch Mehrweggebinde ersetzen.
  • Wir werden hinsichtlich der Stoffkreisläufe in unseren gewerblichen und technischen Betrieben für Transparenz sorgen.
  • Wir werden den Recyclinganteil bei Werk- und Hilfsstoffen durch verbesserte
  • Sammlung bzw. durch Umstellung auf recyclingfähige Alternativen dort erhöhen, wo ein Ersatz möglich ist


Unser Fortschritt:

Grundlage für eine weitere Optimierung der hier aufgeführten Ansatzpunkte ist ebenfalls die derzeitige Einführung eines konzernweiten Umweltmanagementsystems nach EMAS, bzw. DIN EN ISO 14001 zur Steigerung von Transparenz bei Ressourcenverbrauch und Steigerung der Ressourceneffizienz, mit den damit verbundenen positiven „Nebeneffekten“ Kostenersparnis und Emissionsreduktion.

Ein weiterer Ansatzpunkt ist die Initiierung des Projektes Nachhaltigkeit in den Lieferantenbeziehungen in Kooperation mit der Universität Ulm im Frühjahr 2011.
Dieses Projekt soll Kriterien für eine nachhaltige Gestaltung unserer Supply Chain entwickeln und implementieren und damit auch über unsere Unternehmensgrenzen hinaus den Ressourcenverbrauch in der gesamten Wertschöpfungskette weiter minimieren.