Tipp: Fettarme und Basische Ernährung
Fettarme und basische Ernährung kann empfohlen werden. Eine Art basische Ernährung ist die lacto-vegetabile Ernährung, die für Männer gut geeignet ist. Die Kliniken raten bei Frauen mit Blutungen und /oder Jodmangel allerdings von einer vegetarischen Enährung ab. Auch einmal pro Woche Fleisch und Fisch reiche nicht ganz aus. Der Eisenmangel ist eine ernste Erkrankung und sollte nicht unterschätzt werden.
Sauer macht nicht lustig und fett macht dick. Fett ist mehr etwas für schlanke Bauarbeiter als für Frauen. Erhöhte Cholesterin Werte sind das erste Anzeichen für zuviel Fett. Der Organismus ist nicht bei jedem gleich. Je nach Beschaffenheit und Anfälligkeit der Zähne und des Zahnfleisches ist weniger Saures besser.
Kommentare (13)
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Wenn man überlegt, von wem die kliniken, Arzte und Pharmaindustrie leben, dann doch von den Kranken. komischerweise reduziert sich der anteil Kranker, vorallem derer mit den soganannten Zivilisationskrankheiten wie Herz/Kreislauf/Krebs/Oseoporose... immer mehr als dass sie abnehmen.
Ein gutes und einträgliches Geschäft und so es auch bleiben.
Aber es gibt ja auch immer mehr Ratgeber, die sich der vegetarischen/veganen Ernährung öffnen, wobei sie durchaus wissenschaftlich argumentieren.
zum Beispiel:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/vegetarische-vegane-ernaehrung.html
Gerfi, Du weißt doch selbst, daß das so nicht stimmt und Vitamine nicht über die Ernährung ausreichend zugeführt werden.
In diesem Thread http://www.utopia.de/gruppen/veganer-innen-167/diskussion/vitamin-b12-183047?page=11 schreibst Du, daß Du wegen Deiner Vitamin B12-Unterversorgung Tropfen einnimmst - was ich auch völlig legitim finde.
Wir unterhalten uns in dem Thrad darüber, daß man dann eben in Kauf nehmen muß ein Produkt zu konsumieren, daß von gentechnisch veränderten Mikroben erzeugt wird.
Hier stellst Du es so dar, als wäre die vegane Ernährung vollkommen unproblematisch.
Ich muß sagen, das ärgert mich wirklich und ich fühle mich von solchen Aussagen genauso veräppelt, wie wenn die Milchschnitten-Lüge verbreitet wird oder ähnliches.
Ich verstehe nicht, warum Du Dich da so angreifbar machst?
habe natürlich damit gerechnet, dazu einen Gegen-Kommentar zu bekommen. Stimmt natürlich, B12 ist ausgenommen. Darüber haben wir ja in dem von Dir genannten Thread genug diskutiert.
Ausserdem, gibt es wirklich kein genmanipulierte B12 (Cobalamin)? Woher weisst Du das?
Nur z.B. in diesem Supplement:
http://www.nature-quality.de/Nahrungsergaenzung/Multivitamine/Vitamin-B-Komplex-Vitamin-C-Magnesium-90-Tbl-::232.html ist nichts genmanipuliertes drin
Also lassen wir das doch mal aussen vor. Hier ging es ja z.B. um Eisen/Jodmangel und der kann definitiv durch eine vegetarische Ernährung genauso ausgeglichen werden.
Übrigens, selbst der B12-Mangel, den man gern allen vegan lebenden Menschen attestiert, den haben nicht alle. Meine Frau z.B. genau so vegan lebend wie ich hat super B12-Werte, obwohl sie das gleiche isst wie ich. Und so wird es wohl auch unter den Omnivoren sein.
Ansonsten wüsste ich nicht, was an meinem Kommentar Dich noch ärgern könnte (was ich sicher nicht bewusst möchte, Dich ärgern)
Soweit mir bekannt, stimmt meine Aussage über Vitamine und Mineralien, ausser B12.
Ich habe auch nicht gesagt, dass vegane Ernährung völlig unproblematisch sein, dieser Satz stammt von Dir, hi,hi,hi! Das war hier auch nicht das Thema, sondern die Behauptung, es wäre gefährlich bezgl. der o.g. Mineralien auf Fleisch zu verzichten
Schon richtig: in diesem Supplement (genau wie auch in B12-Präparaten anderer Anbieter) ist nichts genmanipuliertes drin.
Denn die zur B12-Herstellung verwendeten genmanipulierten Bakterien werden über mehrere aufwendige Reinigungsschritte von dem (in ihrem Körper befindlichen) B12 getrennt.
Das B12, das dann mit anderen Substanzen vermischt und in Pillen- oder sonstiger Form verkauft wird, ist somit GVO-frei und darf sogar unter dem Label "Ohne Gentechnik" vermarktet werden.
Und die Firma "FOOD STATE", die Du erwähnt hast, darf auch ungestraft behaupten: "In diesem Produkt wird kein genmanipuliertes Material verarbeitet".
Das soll dem Käufer eine gentechnikfreie Herstellung suggerieren. Daß diese Verbraucherverarschung funktioniert, zeigt u.a. auch der Umstand, daß Du mit diesem Beispiel glaubtest, zeigen zu können, daß es auch Vitamin B12 gibt, das nicht mithilfe von GVO hergestellt wurde (denn daß die Herstellung von B12 üblicherweise mittels GVO erfolgt, war ja Maria_Ls - völlig korrekte - Aussage).
"In diesem Produkt wird kein genmanipuliertes Material verarbeitet."
Da im Endprodukt grundsätzlich kein genmanipuliertes Material mehr vorhanden ist, dürfen auch die Produzenten das so schreiben, die bei der Produktion auf gv Mikroben zurück greifen.
Da gibts doch irgendwo
Damit will ich nicht sagen, daß es bei diesem Produzenten so ist.
Daß es auch Produzenten gibt, die nicht mit gv produzieren, stimmt.
Sie sind nur sehr in der Minderheit und das Produkt ist wesentlich teurer.
Es gibt keinen Nachweis. Wenn ich es genau wissen will, muß ich es mir vom Hersteller schriftlich geben lassen, daß in keinem Produktions-Prozess mit gv gearbeitet wird.
Daß Deine Frau keine Probleme sagt, ist ungefähr so aussagekräftig, wie wenn jemand jahrelang stark Alkohol konsumiert oder raucht, ohne Probleme.
Es gilt doch durchaus als gesichert, daß Veganer Vitamin B12 zuführen müssen, um keinen Mangel zu erleiden.
Ja, ich weiß, daß Du mich nicht ärgern wolltest...schon klar.
Ist ja auch mein Ding, wenn ich mich ärgern lasse.
Sie sind nur sehr in der Minderheit und das Produkt ist wesentlich teurer."
Kannst Du ein Beispiel nennen?
Hatte ja mal auf die Schnelle recherchiert und die aussage des Hersteller auf genfrei so angenommen. Das heisst aber nicht, dass es keine wirklich genfreien B12-Produkte gibt.
Es bleibt trozdem bei diesem von Bastler geschilderten Verfahren die Frage übrig, was jetzt genau ist da noch als gv-anteil übrig. Kann man das wissenschaftlich auflösen?
Vergleichbar z.B. mit genveränderten Gemüse oder Obst wäre vermutlich dies in B12 zu vernachlässigen ?
Aber es ist schon eine interessante Frage.
Übrigens Fleischesser industrieller und konventioneller Fleischwirtschaft, nehmen die nicht auch gv-Anteile, die über das Futter (z.B. bei Schweinen) zugefüttert werden, auf?
Ist der Anteil der Menschen, die im konventionellen Ernährungsbereich gv-Anteil mitaufnehmen, nicht wesentlich höher und konzentrierter als bei einem B12-Supplement?
Sorry an alle, die ich mit diesem Thema nerve, es hatte eigentlich nichts in diesem blog zu suchen, aber so ist es halt mit der Diskussion, man kommt vom 100. zum 1000.
Versuche jetzt auch zu beenden, zumindest hier ( falls mich nicht noch jemand zu einem Kommentar reizt, auch ohne Ärger)
"Kannst Du ein Beispiel nennen?"
Ohweh...erwischt. Kann ich nicht.
Ich weiß nur, daß es solche Produzenten gibt für B12 für Tierfütterung.
Weil das -laut meiner Recherche- zumindest bei Bioland und Bio Austria vorgeschrieben ist, daß die Tierhalter nur solches B12 einsetzen dürfen, wo der Hersteller schriftlich versichert hat, daß er keine GV in der Produktionskette einsetzt.
Deshalb bin ich automatisch davon ausgegangen, daß es für den menschl. Gebrauch auch solches gibt.
Vielleicht könnten ja die Veganer, die B12 einnehmen mal diesbezüglich nachhaken, welche Produzenten das schriftlich bestätigen würden.
"die Frage übrig, was jetzt genau ist da noch als gv-anteil übrig. Kann man das wissenschaftlich auflösen? Vergleichbar z.B. mit genveränderten Gemüse oder Obst wäre vermutlich dies in B12 zu vernachlässigen ?"
Mal davon abgesehen, daß ich auch kein gv Gemüse oder Obst zu mir nehme, soweit ich es vermeiden kann.
Es geht nicht darum, daß direkte Gesundheitsgefährdung von solchem B12 ausgeht.
Für mich ist es eine strategische Frage, wie im anderen Thread schon geschrieben:
Ich setze mich mit aller Kraft dagegen ein, daß GV sich verbreitet.
Zu dem Zwecke ernähre ich mich fast ausschließlich Bio, handle ausschließlich mit Bio-Produkten und engagiere mich in einer Aktion gentechnikfreien Region.
Wenn wir der Meinung sind, wir wollen GV nicht auf dem Acker und auf dem Teller haben, dann sollten wir es nicht routinemäßig Stoffe zu uns nehmen, die mit GV Organismen produziert wurden und die Firmen unterstützen, die von GV leben. Wo bleibt da die Glaubwürdigkeit?
Ich habe mal recherchiert, welche Pharma-Firmen B12 herstellen.
Die Recherche ist nicht einfach, aber eine davon ist Aventis.
Google einfach mal nach "aventis gentechnik".
"Bei Sanofi-Aventis Deutschland können Schülerinnen und Schüler gentechnisch experimentieren"
"Übrigens Fleischesser industrieller und konventioneller Fleischwirtschaft, nehmen die nicht auch gv-Anteile, die über das Futter (z.B. bei Schweinen) zugefüttert werden, auf?"
Doch natürlich...ich habe sicher noch nie den Verzehr von konventionellem Fleisch empfohlen.
Was den Einsatz von GV B12 in der Bio-Haltung angeht, habe ich ja dazu eine Recherche gestartet, Ergebnis siehe im anderen Thread.
Da stricken sich die Veganer wohl de Wahrheit zurecht. Keine Frage, eine Ernnährung mit "tierischen" (es braucht ja nicht viel zu sein) ist einfacher und ausgewogener. Will man sich doch vegan ernähren braucht es künstlich hergestellte Supplemente... (Vitamine Aminosäueren etc.) Als Erwachsener ist das dann aber möglich. Meine Kinder würde ich niemals vegan ernähren.....Ob basische Ernährung besser ist? Auch Milchsäuere vergohrenes (Sauerkraut) ist sehr bekömmlich.
Wenn man schreibt, dass Fett dick macht, muss man auch schreiben, dass Kohlenhydrate und Eiweiß dick machen (können). Die Energie, die man zu sich nimmt, muss irgenwohin (ausscheiden, Abbau durch körperliche Anstrengung, ansammeln in Fettreserven). In Physik gab es damals doch so eine Energieerhaltungssatz. Einseitige Betrachtungsweisen finde ich deshalb sehr bedenklich.
Der Cholesterinspiegel des Menschen hat mit der Nachrungsaufnahme von Fett relativ wenig zu tun, da unser Körper über einen Selbstregulierungsmechanismus verfügt, welcher den passenden Cholesterinspiegel im Körper herstellen. Gestört wird die Selbstregulierung durch zu viel Zucker in der Nahrung. Das ist wissenschftlich nachgewiesen. ( http://www.draloisdengg.at/bilder/pdf/Cholesterin/cholesterinmaerchen.pdf )
Auch die Hinweise auf Blut oder Jodmangel halte ich für unseriös. Ich sehe nicht, warum man solche Problem nicht mit bewusster vegetarischer oder veganer Ernährung in den Griff bekommen sollte. Wir reden hier doch über bewusste Ernährung, oder? Bei einer Freundin sind ihre schlechten Blutwerte (Eisenmangel) sogar verschwunden, nachdem sie ihre Ernährung auf Vegan umgestellt hatte. Leider hat sie nicht auf ihren Vitamin B12 Haushalt geachtet. Deshalb hatte sie jetzt Probleme mit Mangelerscheinungen und ihre vegane Ernährung teilweise abgebrochen, da sie sich nicht für die Option entscheiden wollte, Vitamin B12 dauerhaft über Tabletten zu sich zu nehmen.
Weitergehend muss ich anmerken, das die Erhöhung des Cholesterinspiegels nicht unbedingt mit zuviel Fett korreliert, es gibt auch andere Ursachen für Fettstoffwechselstörungen. Es gibt ganz dünne Menschen mit überhöhtem Cholsterinwert und Dicke mit ganz normalen Werten. Gemeint sind Fettstoffwechselstörungen, aber dasss heißt nicht, dass jeder Dicke eine solche hat! ...
und zu @bhellweg: bitte genau: rohes Sauerkraut gilt als basisches Lebensmittel, das erhitzte wird zum Säurebildner!
LG Marichen