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ich finde, alle, die christina und ihre kritischen beiträge schätzten, sollten hier einen kommentar schreiben, damit der blog nicht in der versenkung verschwindet. ein daumen hoch anklicken wär auch nicht schlecht.
angesichts der ikea-zensur vielleicht ein zeichen, dass wir nicht alles abnicken, was man uns als "nachhaltig öko" verkaufen will. oder hat jemand angst, gesperrt zu werden?
Übrigens wurde "gegen den strich" inzwischen auch, zumindest vorübergehend, gesperrt.
An die Zensoren: Ich weiß nicht, ob das jetzt konstruktiv und hilfreich ist.
Ich glaube, hier passt es am besten: vorübergehend wird mit nur einem r geschrieben.
Er wurde also nicht vorrübergehend, wie angezeigt, sondern nur vorübergehend gesperrt.
Diese Sperrung geht also irgendwann vorüber. Nicht vorrüber. Er kommt also wieder, außer er hat vor, rüber zu gehen, also weg, also: GEHT DOCH RÜBER, hieß es früher. Geht aber nicht, denn das Land, wohin man gehen sollte, wenn einem was nicht passte, war auch nur vorübergehend vorhanden.
Alles klar?
Ja, wenn das denn so ist - man kann sich schließlich auch freiwillig entfernen.
Dieser mögliche Zustand rückt immer näher, wenn er nicht schon so gut wie da ist.
Zensur wirkt nicht sonderlich anziehend, um nicht zu sagen, abstoßend.
"vorrübergehend" läßt ja immerhin hoffen. Ich meine damit nicht die Hoffnung auf eine bessere Rechtschreibung, sondern auf eine schnellstmögliche Rückkehr von GegenDenStrich. Und zudem eine Klärung der nebulösen Umstände seiner Sperrung.
Gibt es irgendetwas in den aktuellen AGB, das häufiges Äußern einer kritischen Meinung mit Sperrung sanktioniert? Das wäre mir neu.
Die Sperrung beträgt drei Tage (ab gestern Mittag).
Zum Grund der Sperrung: Ich vermute mal, Gegen den Strichs Beiträge wurden als zu wenig konstruktiv und hilfreich befunden. "Kritik: ja; polemisch, verletztend, vorverurteilend, pauschalisierend: nein." (Werner Stickler, passim)
Wer aufgrund welcher Kriterien bestimmt, was konstruktiv und (für wen oder was?) hilfreich ist, ist klar: die Redaktion. Aussagen seitens der Redaktion bezüglich der Gründe empfinde ich leider – wenn auch nicht durchgehend – als überwiegend apodiktisch. (Ich warte immer noch auf einen Beleg dafür, dass ich vor anderthalb Jahren provoziert, schlechte Stimmung gemacht, andere User verletzt habe usw., was angeblich der Grund für meine Verwarnung war, s. http://www.utopia.de/blog/beitrag/verwarnung .) Manchmal hilft es, sich vor Augen zu führen, dass es "weiche Kriterien" sind, die über eine Sperrung entscheiden; die Redaktion muss halt Entscheidungen treffen, und wer Entscheidungen trifft, der macht auch Fehler. Aber ohne Transparenz kommt schnell der Eindruck von Willkür auf.
Wenn Claudia Langer über ein Urgestein Utopias, dessen Beiträge stets bestens recherchiert und sachlich formuliert sind, und der konkrete Verbesserungsvorschläge zur Diskussion stellt, sagt: "Ich weiß, dass sie/du immer das Schlechteste annehmen", dann ist es offenbar nicht polemisch, verletzend, vorverurteilend und pauschalisierend, sondern vielmehr konstruktiv und hilfreich. – Da staunt der Laie, und der Fachmann wundert sich.
,,Wenn Claudia Langer über ein Urgestein Utopias, dessen Beiträge stets bestens recherchiert und sachlich formuliert sind, und der konkrete Verbesserungsvorschläge zur Diskussion stellt, sagt: "Ich weiß, dass sie/du immer das Schlechteste annehmen", dann ist es offenbar nicht polemisch, verletzend, vorverurteilend und pauschalisierend, sondern vielmehr konstruktiv und hilfreich."
Hast du schonmal versucht, den Kommentar zu melden? Würde mich mal interessieren, was dann passiert, aber ich trau mich nicht, es selbst zu tun, aus Angst vor den möglichen Konsequenzen...
Ich dachte gestern, als ich über Kommentar las "Seien Sie konstruktiv und hilfreich" , ich bni im Fernshene, das ich vor vielen Jahren abgeschafft hab ...
Wer bewertet was mit "KONSTRUKTIV?
Wer bewertet was mit "HILFREICH"?
Wenn ein Mensch schreibt, " Ich weiß, dass sie/du immer das Schlechteste annehmen" kann ich konstruktiv werden, indem ich frage: "Wie kommst du dazu, zu wissen, was ich immer annehme?"
Wenn mein Gegenüber an einem Miteinander interessiert ist - was ich als konstruktiv bewerten würde, gut für uns beide. Nun haben wir die Möglichkeit, dran zu bleiben.
Wenn beide dranbleiben, gibt es immer die Möglichkeit, zu üben, das Geschriebene des jeweils Anderen wertfrei wahrzunehem - daraus kann ein konstruktives Miteinander erwachsen lassen ...
Bestrafen - was kann daran konstruktiv sein fürs Miteinander?
Menschen, die sich als die Besseren bewerten herrschen über Die, die sie als die Schlechteren bewerten?
Puh, Leute ...
Youme gesperrt ?????????????? Ich glaub´s nicht.... WESHALB? Unsachlichkeit oder Polemik kann bei Youme ja wohl kaum als Grund dienen..... vielleicht zu viele Fragen gestellt?
Seh' ich haargenau so. Unsachlichkeit und Polemik: Fehlanzeige (jedenfalls bei all den Sachen, die ich gelesen habe). Vielleicht war's doch die Beharrlichkeit bei den (sachlichen) Nachfragen?
Was war/ist denn hier los? Ich habe eine PN von Urwalder bekommen, dass Beiträge von ihm gelöscht wurden und er daher erst einmal Sendepause macht. Kann mich mal jmd. aufklären? Wäre echt nett!
Viel mehr wirst Du dann nicht wissen, aber das liegt daran, dass Dir keiner Näheres sagen kann... das community-management äußert sich wohl nur noch per PN
Naja, habs mir den Utopia Hasser Blog mal angeshen. Kindergarten. Erinnert mich an Schüler, die stolz auf ihre vielen Tadel im Klassenbuch sind.
Ich finde es nicht gut, dass Utopia Passagen wegen Verstoß gegen die Nettiquete löscht, ohne vorher die User zu bitten, dies selbst zu tun. Da kommen leicht Zersurvorwürfe auf. Hinzu kommt dann allerdings auch, dass eine Reihe User wirklich lauter böswillige Unterstellungen vom Stapel lassen und behaupten, es würde inhaltlich Zensur ausgeübt. Das kann bisher meines Wissens allerdings nicht nachgewiesen werden. Es kommt mir eher so vor, als seien die Betroffenen einfach nur überfordert mit dem Anspruch einer sachlichen Auseinandersetzung mit IKEA..
Die Drei Tage Sperrungen finde ich dennoch überzogen. Utopia wiederlegt besser die Vorwürfe und mahnt an, dass weitere diesbezügliche Behauptungen Diffamierungen seien, die nicht gedudet werden können. Nun scheint das Zensur-Geschrei allerdings zur sich selbst erfüllenden Prophezeihung zu werde. Oder wie soll ich es nenne, wennFragen nach den Gründen von Sperrungen aus der Liste der Guten Fragen genommen werden?
Konstrukiv und hilfreich kann ich nur empfehlen: Morgen ist auch noch ein Tag. - und hoffentlich einer der Versöhnung und Entschuldigung. Besser vielleicht der "persönlichen" Aussprache? Das bringen eben solche Plattformen mit ihrer Anonymität auch mit sich, dass wesentliche Teile einer Kommunikation (Gestik, Mimik, Blickkontakt... ) ausgespart werden. Das Utopia-team tut sich jedenfalls keinen Gefallen mit derartigen unerklärten Eingriffen und sollte wohl besser berücksichtigen, dass viele User empfindlich reagieren. Morgen vielleicht doch besser unbeobachtet `nen guten Schmöker lesen als sich hier beobachtet zu fühlen?
Ich weiß gar nicht wie ich meine Meinung zu den Regeln unter den momentanen Begebenheiten konstruktiv und hilfreich formulieren soll! Ob Utopia sich selbst den Todesstoß versetzt? Ich finde es hier zumindest inzwischen extrem ungemütlich und unschön und das liegt nicht an kritischen Usern, sondern an der Vorgehensweise der Utopia-Macher....
Wenn Du auch nur ein Stückchen weitergelesen hättest, dann wüsstest Du, das ich mit diesen Regeln an sich gar keine Probleme habe. Ich finde sie im Zusammenhang mit der Art und Weise wie das Utopia-Team zurzeit verfährt eine Farce. Die halten sich doch selbst nicht an Ihre Regeln!
@Chrissy: "Dann guck doch einfach, ob es anderswo schöner und gemütlicher für Dich ist !"
Einer Person, die sich ernsthaft und differenziert mit der momentanen Situation hier auseinandersetzt und davon verunsichert ist, bloß zu raten, sie solle doch besser von hier verschwinden, finde ich schon ein ziemlich starkes Stück.
Ich weiß nicht, was an den Regeln des Utopia-Teams so verwerflich sein soll?
Es geht für mich einfach darum, in diesem weitgehend anonymen Forum in angemessener Art und Weise miteinander umzugehen.
Natürlich kann man die Grenzen enger gezogen oder weiter gesteckt sehen - allen kann man es nicht recht machen.
Ich habe auch, wie vorher schon angesprochen, andere Foren erlebt.
Da gibt es ein Hauen und Stechen unterhalb der Gürtellinie in mehr als unschöner Manier.
Mir geht es ähnlich wie Annette, so ganz blicke ich nicht durch...
Da ich nebenbei arbeite, kann ich nicht in jeder Diskussionsrunde präsent sein. Daher erschließen sich nicht alle Nuancen der Diskussion für mich.
Und so "ungemütlich" und "unschön" finde ich Utopia nachgerade nicht unbedingt.
Die Regeln an sich sind vollkommen okay! Man hätte das vielleicht mal früher so kommunizieren können. Mir geht das gegensetige zerfleischen auch auf den Keks (z.B. zwischen Veganern und Fleischessern...) Komischerweise war in diesen Situationen aber niemand vom Utopia-Team da um einzuschreiten. Jetzt wird aber munter gelöscht und gesperrt. Actes Frage von gestern zu den Sperrungen wurde auch schon wieder gelöscht. Ich bin auch nur selten hier, aber ich habe jetzt schon mitbekommen, dass etwa 5 Gute Fragen und zwei Blogeinträge (also komplette Blogartikel nicht einzelne Kommentare) gelöscht wurden... Das ist das was ich ungemütlich und unschön finde. Das finde ist keine vertrauensvolle Umgebung. Vielleicht bin ich es aber auch einfach nicht gewohnt, dass das Utopia-Team jetzt so arg auf Ihr Hausrecht pocht und die Kommunikation über Kritik an Utopia eingeschränkt wird.
Außerdem muss man ja permanent Angst haben gesperrt zu werden, wenn man sich kritisch äußert! Oder aber der Beitrag wird einfach gelöscht...
"Mir geht das gegensetige zerfleischen auch auf den Keks (z.B. zwischen Veganern und Fleischessern...) Komischerweise war in diesen Situationen aber niemand vom Utopia-Team da um einzuschreiten."
Und das war auch gut so. Dass diese Angelegenheit emotional aufgeladen ist, ist kein Wunder. Die Kontrahenten haben sich aber im Großen und Ganzen selbst zivilisiert.
"Actes Frage von gestern zu den Sperrungen wurde auch schon wieder gelöscht."
@ topist:
Ja du hast recht, das Beispiel mit der Veganer Diskussion ist schwierig, weil sehr emotional aufgeheizt, aber trotzdem ist dort reihenweise gegen die Nettiquette verstoßen worden. Jetzt werden Utopisten wegen Polemik (auch die gab es dort massenweise) und Verstoß gegen die Nettiquette gesperrt und Beiträge gelöscht....
Dass meine Frage zur Sperrung einiger User sowie zur Löschung von Beiträgen gleich entfernt wurde, finde ich auch sehr verwunderlich. Ich bekam eine PN, in der man meine Frage beantwortete und eine Begründung für die Löschung meiner Frage versuchte. Meiner Befremdlichkeit gegenüber solcher Handlungsweise seitens Utopia habe ich in einer entsprechenden Mail Ausdruck verliehen, auf die Werner dann sehr nett, aber für mich unbefriedigend antwortete.
Diese Art von Zensur - meine Frage und diesbezügliche Antworten diverser User enthielten wirklich keinerlei Verstöße gegen die sog. Nettiquette, waren weder provokativ noch polemisch - finde ich nicht so ohne weiteres hinnehmbar. Ich überlege noch, welche Konsequenzen ich daraus ziehe.
wir sind doch nicht bei einem von scientology gesteuerten unternehmen ,darum sind wir hier auch nicht in gefahr wenn wir unerwuenschte kritik auessern. also ball flach halten.
Das ist ja auch okay in solchen Diskussionen durchzugreifen, aber Euer Lösch- und Sperrwahn jetzt geht eindeutig viel zu weit! Bald habt Ihr keine User mehr weil Ihr sie verschreckt!
Ich denke auch, die Art und Weise wie gelöscht und gesperrt wird ist das Problem. Da gäbe es sicher taktvollere Wege zur Schlichtung als Löschen und Sperren ganzer Blogs, Fragen, Beiträge und sogar User.
Genau habe ich es nicht mitbekommen, aber ich denke, das Problem für Utopia lag doch hier darin, dass der neue "Vorzeigepartner" IKEA zu sehr in die Kritik genommen wurde. Die Kritik sollten sie schon aushalten können. Das Team selbst könnte ja jederzeit selbst Stellung dazu nehmen. Das wäre der ehrlichere und elegantere Weg, wenn auch nicht der einfachste ...
Kommentare (58)
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angesichts der ikea-zensur vielleicht ein zeichen, dass wir nicht alles abnicken, was man uns als "nachhaltig öko" verkaufen will. oder hat jemand angst, gesperrt zu werden?
An die Zensoren: Ich weiß nicht, ob das jetzt konstruktiv und hilfreich ist.
Ja, warum um Himmels Willen? Was soll das hier werden?
Ich kanns nicht glauben!
Er wurde also nicht vorrübergehend, wie angezeigt, sondern nur vorübergehend gesperrt.
Diese Sperrung geht also irgendwann vorüber. Nicht vorrüber. Er kommt also wieder, außer er hat vor, rüber zu gehen, also weg, also: GEHT DOCH RÜBER, hieß es früher. Geht aber nicht, denn das Land, wohin man gehen sollte, wenn einem was nicht passte, war auch nur vorübergehend vorhanden.
Alles klar?
Dieser mögliche Zustand rückt immer näher, wenn er nicht schon so gut wie da ist.
Zensur wirkt nicht sonderlich anziehend, um nicht zu sagen, abstoßend.
"SEIEN SIE KONSTRUKTIV UND HILFREICH !"
Gibt es irgendetwas in den aktuellen AGB, das häufiges Äußern einer kritischen Meinung mit Sperrung sanktioniert? Das wäre mir neu.
Zum Grund der Sperrung: Ich vermute mal, Gegen den Strichs Beiträge wurden als zu wenig konstruktiv und hilfreich befunden. "Kritik: ja; polemisch, verletztend, vorverurteilend, pauschalisierend: nein." (Werner Stickler, passim)
Wer aufgrund welcher Kriterien bestimmt, was konstruktiv und (für wen oder was?) hilfreich ist, ist klar: die Redaktion. Aussagen seitens der Redaktion bezüglich der Gründe empfinde ich leider – wenn auch nicht durchgehend – als überwiegend apodiktisch. (Ich warte immer noch auf einen Beleg dafür, dass ich vor anderthalb Jahren provoziert, schlechte Stimmung gemacht, andere User verletzt habe usw., was angeblich der Grund für meine Verwarnung war, s. http://www.utopia.de/blog/beitrag/verwarnung .) Manchmal hilft es, sich vor Augen zu führen, dass es "weiche Kriterien" sind, die über eine Sperrung entscheiden; die Redaktion muss halt Entscheidungen treffen, und wer Entscheidungen trifft, der macht auch Fehler. Aber ohne Transparenz kommt schnell der Eindruck von Willkür auf.
Wenn Claudia Langer über ein Urgestein Utopias, dessen Beiträge stets bestens recherchiert und sachlich formuliert sind, und der konkrete Verbesserungsvorschläge zur Diskussion stellt, sagt: "Ich weiß, dass sie/du immer das Schlechteste annehmen", dann ist es offenbar nicht polemisch, verletzend, vorverurteilend und pauschalisierend, sondern vielmehr konstruktiv und hilfreich. – Da staunt der Laie, und der Fachmann wundert sich.
Hast du schonmal versucht, den Kommentar zu melden? Würde mich mal interessieren, was dann passiert, aber ich trau mich nicht, es selbst zu tun, aus Angst vor den möglichen Konsequenzen...
(Helmut Schmidt, Bundeskanzler a.D.)
Ich muß alle davor warnen, sich in meinem Blog mit Kommentaren zu Wort zu melden!
Nach "gegen den strich" ist jetzt auch "Wilhard" (vorübergehend) gesperrt worden.
http://kuschelnimgruenen.wordpress.com/2011/02/04/was-geht-da-vor-kritik-meinungsfreiheit-utopia-zensur/#comment-21
Mitlesen dürfte noch relativ ungefährlich sein. ;-)
Wer bewertet was mit "KONSTRUKTIV?
Wer bewertet was mit "HILFREICH"?
Wenn ein Mensch schreibt, " Ich weiß, dass sie/du immer das Schlechteste annehmen" kann ich konstruktiv werden, indem ich frage: "Wie kommst du dazu, zu wissen, was ich immer annehme?"
Wenn mein Gegenüber an einem Miteinander interessiert ist - was ich als konstruktiv bewerten würde, gut für uns beide. Nun haben wir die Möglichkeit, dran zu bleiben.
Wenn beide dranbleiben, gibt es immer die Möglichkeit, zu üben, das Geschriebene des jeweils Anderen wertfrei wahrzunehem - daraus kann ein konstruktives Miteinander erwachsen lassen ...
Bestrafen - was kann daran konstruktiv sein fürs Miteinander?
Menschen, die sich als die Besseren bewerten herrschen über Die, die sie als die Schlechteren bewerten?
Puh, Leute ...
Viel mehr wirst Du dann nicht wissen, aber das liegt daran, dass Dir keiner Näheres sagen kann... das community-management äußert sich wohl nur noch per PN
Wird da auch so viel gelöscht und zensiert?
Ich finde es nicht gut, dass Utopia Passagen wegen Verstoß gegen die Nettiquete löscht, ohne vorher die User zu bitten, dies selbst zu tun. Da kommen leicht Zersurvorwürfe auf. Hinzu kommt dann allerdings auch, dass eine Reihe User wirklich lauter böswillige Unterstellungen vom Stapel lassen und behaupten, es würde inhaltlich Zensur ausgeübt. Das kann bisher meines Wissens allerdings nicht nachgewiesen werden. Es kommt mir eher so vor, als seien die Betroffenen einfach nur überfordert mit dem Anspruch einer sachlichen Auseinandersetzung mit IKEA..
Die Drei Tage Sperrungen finde ich dennoch überzogen. Utopia wiederlegt besser die Vorwürfe und mahnt an, dass weitere diesbezügliche Behauptungen Diffamierungen seien, die nicht gedudet werden können. Nun scheint das Zensur-Geschrei allerdings zur sich selbst erfüllenden Prophezeihung zu werde. Oder wie soll ich es nenne, wennFragen nach den Gründen von Sperrungen aus der Liste der Guten Fragen genommen werden?
http://www.utopia.de/blog/lohas-plattform-portal-forum-fur-strategischen-konsum-nachhaltigkeit-oekologische/regeln-fuer-den-umgang-miteinander
Ich weiß gar nicht wie ich meine Meinung zu den Regeln unter den momentanen Begebenheiten konstruktiv und hilfreich formulieren soll! Ob Utopia sich selbst den Todesstoß versetzt? Ich finde es hier zumindest inzwischen extrem ungemütlich und unschön und das liegt nicht an kritischen Usern, sondern an der Vorgehensweise der Utopia-Macher....
Hast Du Probleme mit den "Regeln für den Umgang miteinander" ?
Dann guck doch einfach, ob es anderswo schöner und gemütlicher für Dich ist !
Einer Person, die sich ernsthaft und differenziert mit der momentanen Situation hier auseinandersetzt und davon verunsichert ist, bloß zu raten, sie solle doch besser von hier verschwinden, finde ich schon ein ziemlich starkes Stück.
das, was du mir in den Mund legst, habe ich nicht gesagt !
Unterlass bitte deine Unterstellungen !
Für den Fall, dass ich deine Worte falsch interpretiert habe, ohne dass sie so gemeint waren, nehme ich meine Bemerkung gern wieder zurück.
ich habe Deinen Ausspruch ebenso interpretiert wie Fredegar und erlebe Deinen Auspruch auch reichlich von oben herab...
@ Fredegar Danke für Dein Statement! Muß nur eine Kleinigkeit klar stellen. Ich bin nicht verunsichert, sondern stinksauer! [... entfernt ...]*
Ich lass mich jetzt löschen!!!!!!!!
*) Verstoß gegen Netiquette
Es geht für mich einfach darum, in diesem weitgehend anonymen Forum in angemessener Art und Weise miteinander umzugehen.
Natürlich kann man die Grenzen enger gezogen oder weiter gesteckt sehen - allen kann man es nicht recht machen.
Ich habe auch, wie vorher schon angesprochen, andere Foren erlebt.
Da gibt es ein Hauen und Stechen unterhalb der Gürtellinie in mehr als unschöner Manier.
Mir geht es ähnlich wie Annette, so ganz blicke ich nicht durch...
Da ich nebenbei arbeite, kann ich nicht in jeder Diskussionsrunde präsent sein. Daher erschließen sich nicht alle Nuancen der Diskussion für mich.
Und so "ungemütlich" und "unschön" finde ich Utopia nachgerade nicht unbedingt.
Außerdem muss man ja permanent Angst haben gesperrt zu werden, wenn man sich kritisch äußert! Oder aber der Beitrag wird einfach gelöscht...
Und das war auch gut so. Dass diese Angelegenheit emotional aufgeladen ist, ist kein Wunder. Die Kontrahenten haben sich aber im Großen und Ganzen selbst zivilisiert.
"Actes Frage von gestern zu den Sperrungen wurde auch schon wieder gelöscht."
Das halte ich für einen schwerwiegenden Fehler.
Ja du hast recht, das Beispiel mit der Veganer Diskussion ist schwierig, weil sehr emotional aufgeheizt, aber trotzdem ist dort reihenweise gegen die Nettiquette verstoßen worden. Jetzt werden Utopisten wegen Polemik (auch die gab es dort massenweise) und Verstoß gegen die Nettiquette gesperrt und Beiträge gelöscht....
Diese Art von Zensur - meine Frage und diesbezügliche Antworten diverser User enthielten wirklich keinerlei Verstöße gegen die sog. Nettiquette, waren weder provokativ noch polemisch - finde ich nicht so ohne weiteres hinnehmbar. Ich überlege noch, welche Konsequenzen ich daraus ziehe.
http://www.utopia.de/blog/lohas-plattform-portal-forum-fur-strategischen-konsum-nachhaltigkeit-oekologische/regeln-fuer-den-umgang-miteinander
Genau habe ich es nicht mitbekommen, aber ich denke, das Problem für Utopia lag doch hier darin, dass der neue "Vorzeigepartner" IKEA zu sehr in die Kritik genommen wurde. Die Kritik sollten sie schon aushalten können. Das Team selbst könnte ja jederzeit selbst Stellung dazu nehmen. Das wäre der ehrlichere und elegantere Weg, wenn auch nicht der einfachste ...
Gilmore (71839), uchteblick (37802): eigener Wunsch
Wilhard (41328): unklar (Netiquette? Eigener Wunsch? Beides?)