Nach drei Stationen verlassen wir das Boot und begeben uns zu einem Schlammloch. Hier wollen wir das Fass versenken. Hier soll es sein Endlager finden, denken wir, bevor wir selbst fast versinken. Schlechte Idee. Weiter geht ́s. Über einen Weinberg finden wir die Abkürzung zu dem Dorf Ahrweiler.
Ein pittoreskes Städtchen bietet uns die Reaktionen, die bislang keine Großstadt lieferte.
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Eine ältere Dame flüstert: „Jaja. Weiß schon, das sind diese Umweltschützer!“ Sind wir das?
Ein Mädchen ruft: „Werden wir jetzt bestrahlt?“ Nein werdet ihr nicht. Noch nicht! Wir verlassen die Ortschaft mit der Regionalbahn Richtung Süden. Schwäbische Alb wir kommen!
>> Zum Interview mit Ralf Schmerberg, dem künstlerischen Leiter der Aktion in der Reihe "Denkanstösse"
>> Zum Interview mit ENTEGA-Vorstand Holger Mayer
>> Mehr zum "Café Endlager" auf der ENTEGA Webseite


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