Samstag, den 24.4.2010

Die Blaskapellenband, die auf dem Flohmarkt, eine riesige 80er Jahre Performance hinlegt wird von uns gequält. Nachdem wir das dritte Mal vor der Band vorbeimarschieren, werden wir rausgeworfen. Bravo.

Jetzt soll München sein Übriges tun. Wir hoffen auf ganz viel Bier in mindestens so großen Fässern, wie unserem, Weisswurst und Brezeln.

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Das Erbrochene im Bahnhofsaufzug lässt hoffen. Freudig gespannt laufen wir durch die Fußgängerzone Richtung Mariannenplatz. Studenten, mit Bierbechern auf dem Kopf folgen uns und brüllen laut: „Wir brauchen Atommüll als Brückenlösung!“ Wir glauben, sie brauchen dringend ein großes Glas Wasser, eine Aspirin und ein Bett.

München lässt uns nicht hängen. Am Hofbräuhaus angekommen wird uns der Zugang verweigert. Das macht aber nichts. Draußen ist es eh viel spannender, seit man drinnen nicht mehr rauchen darf. Wir befinden uns in guter Gesellschaft. Der sechste Tag dieser Reise und das große Highlight.

Ein Betrunkener versucht hartnäckig den Deckel des Fasses abzuschrauben. Glaubt er wir haben weiteres Bier versteckt? Man weiß es nicht.



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