VW-Wars: The Dark Side of Volkswagen
Und das wirft Greenpeace VW vor:
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Das Manifest der Rebellion
Unsere Heimat, die Erde, ist in Gefahr. VW bekämpft zwei wichtige europäische Klimaschutzgesetze: strengere Emissionsziele und scharfe CO2-Grenzwerte für Autos. Ohne die Gesetze droht der Erde dasselbe Schicksal wie Alderaan! (Mehr dazu unter VWs geheimer Plan.) Noch ist nicht alles verloren, wir spüren deutlich: Es steckt Gutes in Volkswagen!
Die Rebellion fordert VW dazu auf, sich von der dunklen Seite der Macht abzuwenden und unserem Planenten eine Chance zu geben.
Für strenge CO2-Klimaziele
Von wegen nachhaltig: Volkswagen gibt jedes Jahr Millionen aus, um Lobbyarbeit gegen strengere EU-Klimaziele zu finanzieren. Auf diese Weise wird verhindert, dass CO2-Reduktionsziele von 20 auf 30 Prozent bis 2020 angehoben werden. Andere Unternehmen - darunter Google, Ikea, Sony, Unilever und Philips - dagegen unterstützen strengere Ziele. Volkswagen darf nicht hinterher hinken.
Für strenge C02-Grenzwerte bei Autos
Effizientere Autos kosten weniger im Betrieb, verbrauchen weniger Öl und stoßen weniger CO2 aus. Seit langem betreibt VW Lobbyarbeit gegen strenge EU-Richtlinien, mit denen wir von unserer Öl-Abhängigkeit loskommen könnten. Als größter Autobauer Europas trägt VW auch die größte Verantwortung. VW muss Farbe bekennen und scharfe CO2-Grenzwerte unterstützen.
Taten statt Worte!
VW will der "umweltfreundlichste Autobauer der Welt" sein, aber nur 6 Prozent der 2010 verkauften Autos waren mit VWs Spritspar-Technologie ausgestattet. VW kann es besser, deshalb fordern wir: VWs Fahrzeugflotte muss bis 2040 komplett ohne Öl auskommen.
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VW's nachhaltiges Wirtschaften erstrahlt außerhalb des Greenpeacekampagnen-Planeten aber auch in einem helleren Licht. In der VCD-Autoliste der umweltfreundliche Autos zum Beissiel finden sich jedes Jahr einige VW's ( zum Beispiel hier: http://www.utopia.de/galerie/vcd-familienautos-umweltfreundlich )
Übertreibt es Greenpeace oder ist die Kritik gerechtfertigt – was meint Ihr?


Kommentare (6)
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Liebe Grüße, Gita
Ich war zuerst verwundert über die Webseite http://vwdarkside.com und das Jedi-Training - aber genau diese Art spricht enorm viele Jugendliche an, die vorher NICHT ansprechbar waren.
Und VW ist der richtige Adressat für diese Kampagne : Wer den NAmen VOLKSwagen trägt, soll auch die Richtung vorgeben, in die wir uns bewegen (wollen/sollen).
Das Imperium schlägt zurück
http://blog.greenpeace.de/blog/2011/07/01/das-imperium-schlagt-zuruck-greenpeace-film-gesperrt/
Deshalb finde ich den Wortlaut dieses Aufrufs leider ideologisch getrieben: "... deshalb fordern wir: VWs Fahrzeugflotte muss bis 2040 komplett ohne Öl auskommen."
Nur Energie werden diese Autos immerzu benötogen. DIe muss ja irgendwo herkommen. Die Quelle ist letztlich egal, so lange sie die Emissionen minimiert. Auch wenn derzeit Elektroautos als die wahrscheinlichste Variante für Transport mit erneuerbaren Energien scheint, könnte es ja immerhin auch anders kommen... Denn Lithium-Akkus haben auch keine sehr lobenswerte Umweltbilanz - und die Elektrizität um sie zu laden muss auch noch irgendwoher kommen.
Also: Fordern wir lieber eine sofortige eine Anstrengung umweltfreundliche Technologien anzuwenden und weiter zu entwickeln - anstatt Ziele für die ferne Zukunft zu propagieren, die vorschnell spezifische Technologien bevorzugen.