
Über www.utopia.de/crd2010 (oder für Smartphonenutzer www.utopia.de/crd2010/mobile) gelangen Sie direkt zum Livestream, von wo aus Sie sich über die Kommentarfunktion in die Diskussion aktiv einbringen können. Schließlich werden ausgewählte Kommentare und Fragen von unseren sog. E-Moderatoren den Referenten live auf der Veranstaltung gestellt und dort auch beantwortet.
Erfahren Sie mehr über das Engagement der Telekom und darüber, wie andere Stakeholder unsere Aktivitäten bewerten. Erleben Sie den Bestsellerautor Frank Schätzing, wie er mit unserem Vorstandsvorsitzenden René Obermann über die Handlungsspielräume unternehmerischer Verantwortung diskutiert. Erleben Sie außerdem Leo Hickmann, der seinen Selbstversuch in Sachen nachhaltiger Konsum in seinem Buch „Fast nackt: Mein abenteuerlicher Versuch, ethisch korrekt zu leben“ eindrucksvoll beschreibt. Und diskutieren Sie mit zum Thema „Integration der Menschen in die Gigabit-Gesellschaft“.
Kommentare und Fragen können übrigens auch über Twitter mit dem Hashtag #crd2010 in die Diskussion eingebracht werden, wobei wir um Verständnis bitten, dass wir Ihre Fragen nicht über Twitter beantworten werden.
Weitere Informationen zur Veranstaltung folgen hier in Kürze.
Viele Grüße
Ihr Telekom-Team


Kommentare (45)
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inaktiver User 41328
schrieb am 15.11.2010 um 19:15 ¶Mindestens FÜNF Minuspunkte!
A_Fabinger
schrieb am 16.11.2010 um 09:33 ¶es tut uns leid, wenn der Text Ihrer Meinung nach schwer zu lesen ist. Heutzutage sind verschiedenste englische Begriffe wie Stakeholder fester Bestandteil unseres Sprachgebrauchs, aber vielleicht nicht für alle Nutzer klar verständlich. Was genau haben Sie denn nicht verstanden?
Wir würden uns über eine kurze Rückmeldung freuen.
Viele Grüße,
Ihre Anais Fabinger
inaktiver User 41328
schrieb am 16.11.2010 um 11:14 ¶…CR-Day live…
… live … … Smartphonenutzer … … Livestream… … E-Mode … … Stakeholder … … Gigabit-Gesel… … Hashtag
Zugegeben, in diesem Text (den ich nicht nur lesen, sondern auch verstehen kann!), sind zufälligerweise relativ wenig denglische und engleutsche Wörter vorhanden. Wer da mehr haben möchte, braucht sich nur jede andere Veröffentlichung der Telekom anschauen, angefangen mit dem öffentlichen Netzauftritt.
Erst jüngst gab es wieder Veröffentlichungen zum altbekannten Thema, z. B. bei HEISE:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Telekom-Chef-im-Visier-der-Sprachschuetzer-1038013.html
Bereits 1998 kam die Telekom, damals mit einem Herrn Ron Sommer, in den Genuss, zum Sprachpanscher des Jahres gewählt zu werden:
http://www.vds-ev.de/presse/pressemitteilungen/399-sprachpanscher-1998
Auch 2010 war der Sprachmixerverein Telekom wieder nominiert:
http://www.vds-ev.de/presse/pressemitteilungen/768-fuenf-kandidaten-fuer-den-sprachpanscher-des-jahres-2010
Alle Gewinner dieser hohen, ehrenvollen Auszeichnung kann man hier abrufen:
http://www.welt.de/kultur/article9235737/Fritz-Pleitgen-neuer-Sprachpanscher-des-Jahres.html
Ich persönlich gehe nach wie vor von folgendem aus:
Wer nichts zu sagen hat, sagt es auf Englisch.
Wer etwas zu sagen hat, sagt es in einem Satz!
PUNKT und ohne Semikolon, Bindestrich, Klammerzu!
PS:
Der Stakeholder ist vermutlich eine Haltevorrichtung für ein besonderes Stück Rindfleisch – oder?
Ach nein, jetzt habe ich es: Das hat etwas mit Glücksspiel zu schaffen! What a nice day!
Jetzt muss ich gleich erst zum "Facility Manager" und hoffentlich nicht so schnell zum "Funeral Master" ...
A_Fabinger
schrieb am 16.11.2010 um 19:39 ¶danke für Ihren Kommentar.
Was Ihr Verständnis des Textes betrifft, wollte ich Ihnen nichts unterstellen. Bitte entschuldigen Sie, wenn das so rübergekommen ist.
Die Kritik an der "denglischen" Telekom ist nicht neu, wie Ihre Beispiele eindrucksvoll belegen. Tatsächlich haben wir in manchen Bereichen Branchenworte, die mittlerweile sehr stark im allgemeinen Sprachgebrauch verankert sind - dazu gehören z.B. die Begriffe "Router", "DSL" oder eben auch "Live". Eben weil uns die Diskussion und die damit verbundene Kritik bekannt sind, versuchen wir aber, die Baustelle anzugehen und die verwendeten englischen Begriffe auf ein Minimum zu reduzieren. Dass dies eine größere Baustelle ist und uns dies daher nicht immer gelingt, zeigt unser Eintrag zum CR-Day wiederum eindrucksvoll.
Viele Grüße
Anais Fabinger
inaktiver User 41328
schrieb am 16.11.2010 um 20:11 ¶vielen Dank für Ihre nette, verständnisvolle Antwort.
Sie sollte bitte eines verdeutlichen:
Alles, was ich in meinem (fast!) jugendlichen Leichtsinn von mir gebe, ist nicht persönlich gemeint.
Wenn überhaupt persönlich, dann höchstens für die oberste Führungsriege der Telekom, die die Sprachverzerrung duldet oder gar wünscht.
Etwas anders verhält es sich, wenn ich direkt angegangen werde (siehe oben); aber auch dort waren Sie nicht persönlich gemeint.
Dieses heißt jedoch nicht, dass ich von meinem Standpunkt abweiche, der hinreichend dargestellt ist.
Und einen kleinen, persönlichen Vorwurf muss ich Ihnen denn doch noch machen:
Sie haben immer noch nicht erklärt, was "... CR-Day live ..." heißt.
Viele erwartungsvolle Grüße aus Soest
Wilhard
A_Fabinger
schrieb am 16.11.2010 um 20:22 ¶Ich hoffe, dass damit alle Unklarheiten beseitigt wurden. Falls nein, bitte einfach melden.
Nochmals viele Grüße
Anais Fabinger
inaktiver User 41328
schrieb am 16.11.2010 um 20:33 ¶Das schöne Wort "Echtzeit" wird leider viel zu selten benutzt!
Es hat wohl den Makel, im Vergleich zu "live", länger zu sein nicht so "hipp" zu klingen.
Schöne Grüße an Herrn Renè Obermann!
Wilhard
biogeniesser
schrieb am 16.11.2010 um 11:59 ¶inaktiver User 41328
schrieb am 16.11.2010 um 12:09 ¶hires
schrieb am 16.11.2010 um 14:31 ¶inaktiver User 41328
schrieb am 16.11.2010 um 14:46 ¶Danke für den Hinweis, aber ICH überlege schon länger!
Und von Dogmen bin ich Äquatorlängen entfernt.
Stefanie Dowe
schrieb am 16.11.2010 um 14:55 ¶jeder Nutzer darf hier seine/ ihre Meinung sagen, ohne angegriffen oder runter gemacht zu werden. Deine beleidigenden Kommentare gegenüber anderen Nutzern sind daher überflüssig. Auch deine Frustration, die wie Du selbst sagst, nicht mal direkt von dem ursprünglichen Text her rührt, steht hier als eine Meinung, die respektiert wird. Deine Aggression ist allerdings nicht nachvollziehbar. Kritik kann man auch konstruktiv üben. Wenn Du tatsächlich den Dialog willst, dann geh nicht nur auf Angriff, sondern frag nach oder mach Vorschläge. Die Telekom zeigt sich hier konstant gesprächsbereit. Das ist eine Chance, die genutzt werden sollte.
Beste Grüße
Stefanie
inaktiver User 41328
schrieb am 16.11.2010 um 15:40 ¶"... jeder Nutzer darf hier seine / ihre Meinung sagen, ..."
Nichts anderes mache ich.
"... angegriffen und runter gemacht zu werden... "
Wo denn?
Da sollten Sie mal sehen was los ist, wenn ich angreife.
Wie "runter machen" funktioniert, weiß ich allerdings noch nicht.
Der Rest spare ich mir, denn mit Aggressionen hab ich ja nun überhaupt nichts am Hut.
Mein Vorschlag ist weiter oben unmissverständlich zu Geltung gekommen:
KEINE SPACHPANSCHEREI!
Warum war die Telekom denn auch in diesem Jahr wieder nominiert?
http://www.vds-ev.de/presse/pressemitteilungen/768-fuenf-kandidaten-fuer-den-sprachpanscher-des-jahres-2010
Haben Sie überhaupt alles gelesen?
Weitere Äußerungen, auf noch so aggressive Anheizer / n / innen, schließe ich aus.
PUNKT
Fredegar
schrieb am 16.11.2010 um 15:50 ¶Trotzdem sind Sätze, wie "Auch wenn ich mich nicht angesprochen fühle von einem Kleinschreiber und Sprachmenger", einfach unsachlich und deplaziert.
Vision
schrieb am 16.11.2010 um 15:56 ¶inaktiver User 41328
schrieb am 16.11.2010 um 17:03 ¶Du schriebst:
"Trotzdem sind Sätze, wie "Auch wenn ich mich nicht angesprochen fühle von einem Kleinschreiber und Sprachmenger", einfach unsachlich und deplaziert."
Ja, Du hast Recht, ich stimme Dir zu, wenn es denn nicht ein Telekom Mitarbeiter ist.
Aber:
Krawattenträger, verstecktes Gesicht, Kleinschreibung und Denglischer Nutzername, sowie eine Verlinkung zu einer englischsprachigen Seite, haben mich dazu bewogen, zu vermuten:
"Hier ist ein gesteuerter vom Rosaroten Riesen"!
Wenn nicht, soll er sich bei mir melden und nicht andere für ihn antworten lassen. Ich bin mir nicht zu schade dafür, mich zu entschuldigen.
Hallo Vision,
danke für Deine Wünsche, wenn mich Deine konsequente Kleinschreibung nicht eines anderen vermuten lassen würde.
Also, wenn Du schon, liebe hoffnungsmutige Vision,
lieber wilhard
schreibst, dann bitte am Satzanfang wie folgt:
Besonders lieber Wilhard, ...
Und das DANKE darfst Du ruhig klein schreiben.
Grüßchen ;-)
Wilhard
Dagmar Kropp
schrieb am 16.11.2010 um 17:20 ¶Berthild Lorenz
schrieb am 17.11.2010 um 12:29 ¶Bada
schrieb am 16.11.2010 um 17:26 ¶Diese abgehobene mMn eletäre "Abgehobenheit" dieses supermoderne Getue ödet mich einfach nur an.
Kann sich niemand mehr gebildet in deutsch unterhalten und ausdrücken?
Dagmar Kropp
schrieb am 16.11.2010 um 17:58 ¶Berthild Lorenz
schrieb am 17.11.2010 um 12:37 ¶Meine vorausschauende Mutter war der Meinung, dass ich man richtig Russisch lernen soll - das war unser aller Reiseziel (meins nicht ...).
Day weiß ich auch, ich bin ja zum Beispiel inzwischen auch dem "Frohsinn" des CSDays begegnet ...
CR - Chemische Religion, oder?
Interessiert mich nicht würglich, wozu lesen? ...
Tja, der rosarote Rahmen stört mich nicht so sehr, denn auf der Utopia-Konferenz traf ich das Institut für Visionautik. Da war eine Brille mit rosaroten Gläsern geschenkt worden, gegen das ständige Schwarzsehen in unserer Zeit ...
Die Telekom bewegt sich genau in diesem Rahmen ...
Allerdings bleibt für mich die Frage, ob sie noch Deutsche Telekom heißen muss - international kommunizierende wäre doch passender, oder ...
Schneider Walter
schrieb am 17.11.2010 um 17:30 ¶werner stickler
schrieb am 16.11.2010 um 17:38 ¶Ich verwende aber auch viele Begriffe, die ich gar nicht mehr als Fremdworte wahrnehme. Mit der Zeit kommt das immer in die Sprache rein. Viele lateinische oder französische Wörter werden gar nicht mehr als solche erkannt.
Sicher könnte man vieles auch anders formulieren. Aber wichtig ist mir, was drin steht. Kann ich mit dem Inhalt was anfangen, interessiert's mich, kann ich was dazu beitragen.
Und jeder soll schreiben / reden, wie der Schnabel gewachsen ist.
Des moch ich a gean
;-) werner
Übrigens eine Frage Wilhard: warum vermutest Du erst Wogenbügler und dann aggressive Anheizer?
inaktiver User 41328
schrieb am 16.11.2010 um 18:00 ¶nun provozierst Du mich doch noch einmal hier zu antworten und dem Rosaroten Riesen noch mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Aber bei Dir persönlich mache ich das gerne.
Zu Deiner Frage:
"warum vermutest Du erst Wogenbügler und dann aggressive Anheizer?"
Antwort:
Streiche aggressive Anheizer
setze
Anheizer.
Die eigentliche Antwort ist ganz einfach:
Ich jedenfalls, kenne keinen zufriedenen Privatmann/frau, der sich offenherzig und zufrieden für die Telekom einsetzt.
Ganz im Gegenteil. Fortlaufend bekommt man in allen Medien neue Nachrichten über äußerst mangelhaften Service, ganz abgesehen von eigenen Erfahrungen und denen im Umfeld.
Folglich kann es sich hier nur um Mitarbeiter der Telekom handeln.
Böse Zungen behaupten gar:
Sprachmischung und mangelhafte Rechtschreibung sind entscheidende Parameter bei der Anstellung.
Und wenn ich dann eine Überschrift lese mit:
"... CR-Day live ...",
wo ein durchschnittlich verbildeter Mitteleuropäer wie ich nicht weiß, was es bedeutend, dann zwingt mich eine innere Stimme, der ich nicht habhaft werden kann, zum Handeln.
Schweinchenrosafreie und dennoch liebe Grüße
Wilhard
hires
schrieb am 16.11.2010 um 18:04 ¶zunächst mal möchte ich sagen, dass ich schon zu lange digital native (gibt's dafür einen deutschen begriff?) bin, um mich durch einen foreneintrag angegriffen zu fühlen. wie gesagt, ich finde was und wie etwas gesagt/geschrieben wird, lässt vielmehr auf den sprecher/autor schliessen.
kleinschreiben sagt meinem ästhetischen empfinden eher zu (das mag mein internationaler hintergrund als third-culture kid sein). außerdem bin ich multi-lingual aufgewachsen und habe daher vielleicht weniger probleme mit englischen begriffen als andere.
zweitens, ich bin kein telekom-mitarbeiter, dienstleister, familienmitglied oder stehe dieser firma in irgendeiner art nahe. ich bin nicht mal deren kunde (ausser eben indirekter kunde durch drittanbieter zu sein). ich stehe der telekom auch grundsätzlich kritisch gegenüber, keine frage. auf der anderen seite finde ich es recht mutig, wie dieses unternehmen auf utopia.de und auf der utopia konferenz durchaus kritischen fragen rede und antwort stehen. dennoch ist mir bewusst, dass eine AG profitmaximierend operiert, aber dieses prinzip/system ändern wir nicht indem wir den einzelnen akteur (selbst nur verbal) angreifen.
amüsant finde ich dennoch die kriterien nach dem ich als telekom-mitarbeiter abgestempelt wurde! :)
inaktiver User 41328
schrieb am 16.11.2010 um 18:35 ¶genau das sind die Momente, wo das mit dem Quälen der Tastatur dann doch wieder Spaß macht.
Und wenn jetzt noch einmal genau auf Dein Bild schaue, dann erkenne ich ein Lachen in Deinem Gesicht. Und genau das können Mitarbeiter der Telekom nicht.
Ich habe kein Problem damit, wenn jemand wie Du es entsprechend begründet, wenn er denn so schreibt, wie er schreibt. Wie schon gesagt, Dogmen sind mir bewusst und gezielt fern.
Aber ganz anders sieht es aus mit der millionenfachen weitreichenden Verbreitung der Telekom. Das muss nicht nur unerwünscht sein, sondern, so meine ich, man muss sich dagegen wehren, eine Sprachkultur aufgezwungen zu bekommen, die die Mehrheit der Bevölkerung nicht haben möchte, ein Teil darüber gleichgültig ist und ein ganz geringer Teil es begrüßt.
Vielen Dank für Deine nette Antwort.
Wilhard
Berthild Lorenz
schrieb am 17.11.2010 um 12:44 ¶Grinsende Grüße von einer DDR deutsch Geprägten aus BÄRlin, die Kundin bei der Telekom ist!
Ich hab bei der Telekom freundliche Mitarbeitende erlebt und trotzdem leidet mein Einkommen unter dem verhältnismäßig hohen Preis ...
Chrissy
schrieb am 16.11.2010 um 18:29 ¶Vielleicht könnten die Damen und Herren von der Telekom so verständlich schreiben, dass jeder den Beitrag verstehen kann.
Die Kritik von Wilhard halte ich für berechtigt, und sie war doch auch nicht sooo garstig geschrieben .
Wartet mal, bis Berthild kommt ... :-)
inaktiver User 41328
schrieb am 16.11.2010 um 18:39 ¶ich weiß es auch immer noch nicht und will es auch überhaupt nicht wissen!
Die wollen es anscheinend nicht anders.
Gerne ratlos Grüße
Wilhard
Chrissy
schrieb am 16.11.2010 um 19:52 ¶Das muss ja was ganz Schlimmes sein :-)
Wen kann man denn noch fragen ?
A_Fabinger
schrieb am 16.11.2010 um 20:09 ¶mich können Sie fragen - bitte entschuldigen Sie meine späte Antwort.
Beim CR-Day (ausgeschrieben übrigens: Corporate Responsibility Day) handelt es sich um eine von der Telekom organisierte, jährlich stattfindende Veranstaltung, die im Wesentlichen das Ziel verfolgt, einen Rahmen für den Austausch zwischen Vertretern der Telekom und unseren Anspruchsgruppen zu schaffen. Auf diese Weise wollen wir einen Blick von außen in das Unternehmen holen und unser eigenes Handeln mit den Ansprüchen und Erwartungen unserer Anspruchsgruppen abgleichen.
Durch die Vernetzung und Weiterentwicklung der Impulse und Ideen von Experten aus unterschiedlichen Branchen, Tätigkeitsbereichen und Disziplinen erhoffen wir uns neue Denkanstöße – im Übrigen nicht nur für die Telekom, sondern eben auch für die anderen Teilnehmer der Veranstaltung vor Ort und alldiejenigen, die die Veranstaltung auf Utopia verfolgen werden.
Ich hoffe daher sehr, dass die Inhalte auch für viele Utopisten interessant sind. Denn bei der diesjährigen Veranstaltung werden Themen behandelt, die gerade auch auf Utopia im Mittelpunkt stehen. Dazu gehören Themen wie nachhaltiger Konsum, Handlungsspielräume unternehmerischer Verantwortung oder Wertewandel in der Gesellschaft.
Dabei geben, wie ich finde, interessante Sprecher wie z.B. Prof. Dr. Felix Ekardt, ein Experte für die Themen Nachhaltigkeit und Klimarecht, oder Leo Hickman, ein Autor, der im Selbstversuch mit seiner Familie ethisch korrektes Leben ausprobiert hat, ihre Meinung ab. Es sind aber auch alle Zuschauer im Livestream herzlich eingeladen, sich an den Gesprächen mit Kommentaren und Fragen zu beteiligen. Es wäre schön, wenn viele Utopisten sich einbringen würden.
Viele Grüße
Ihre Anais Fabinger
Chrissy
schrieb am 16.11.2010 um 20:10 ¶Berthild Lorenz
schrieb am 17.11.2010 um 12:44 ¶Dagmar Kropp
schrieb am 16.11.2010 um 22:55 ¶aha, jetzt hab' auch ich zumindest mal die Bedeutung des Wortes "CR-Day" begriffen, es bleibt mir aber dennoch unverständlich, warum man, wenn man Austausch zwischen Vertretern der Telecom und deren Anspruchsgruppen sucht, nicht eine Sprache wählt, die alle Anspruchsgruppen auch verstehen. Ansonsten könnte man ja durchaus auf die Idee kommen, einige dieser Gruppen seien dort vielleicht doch nicht wirklich so erwünscht, wie vorgegeben.
Wem es wichtig ist, verstanden zu werden und sein Gegenüber verstehen zu wollen, der findet immer einen gangbaren Weg, dies auch zu ermöglichen! Nicht alle gehen gern auf Pfaden, auf denen man von Anbeginn der Strecke Steine und Gestrüpp zur Seite räumen muss. Da kommen einfach das Sichfreuen auf Schönheiten am Wegesrand und die Vorfreude auf ein eventuelles Ziel zu kurz.
Grüßle
Dagmar SamtNierchen
A_Fabinger
schrieb am 17.11.2010 um 10:35 ¶ich kann Ihre Sorge verstehen, auch wenn ich Sie persönlich nicht teile. Gerade weil wir versuchen, allen Anspruchsgruppen das Gefühl zu geben, sie seien willkommen, trägt der CR-Day einen englischen Namen.
Denn: Zum CR-Day sind neben deutschsprachigen Gästen auch viele Teilnehmer aus dem Ausland eingeladen. Simultanübersetzer vor Ort sowie der englische Tonkanal auf Utopia sollen sicherstellen, dass diese das Programm auf Englisch verfolgen können.
Dass andere, deutschsprachige Anspruchsgruppen sich dadurch ausgeschlossen fühlen, ist definitiv nicht gewollt!
Ich hoffe, dass die Öffnung der Veranstaltung für ein breiteres Publikum durch die Übertragung auf Utopia ein Signal in die richtige Richtung ist. Vor allem weil damit auch für nicht-persönlich-geladene Anspruchsgruppen die Möglichkeit verbunden ist, sich mit Kommentaren und Fragen in die Diskussion einzubringen.
Beste Grüße aus Bonn!
Anais Fabinger
Dagmar Kropp
schrieb am 17.11.2010 um 11:27 ¶der Versuch, allen Gruppen das Gefühl des Willkommenseins geben zu wollen, ist schon im eigenen Interesse sinnig. Und wenn die Mehrheit der zu erwartenden Gäste und Teilnehmer Englisch spricht, ist es sicher auch angemessen, Englisch als Basis der Verständigung zu wählen, zumal ja offenbar auch Simultanübersetzer vor Ort eventuelle Verständigungsschwierigkeiten ausgleichen. Dies zu wissen, macht nun eher neugierig auf die Veranstaltung.
Hier auf 'utopischem Gelände' die Aufforderung, die Telecom-Veranstaltung zu verfolgen, in nicht spontan verständlichem Sprachgemenge zu formulieren, empfinde zumindest ich persönlich als wenig einladend!
Der Veranstaltung wünsche ich selbstverständlich einen zielführenden Verlauf ohne größere Sprach- und Verständnisbarrieren zwischen Unternehmen und Gesprächspartnern wie Zuhörern!!!
Grüßle
Dagmar SamtNierchen
Berthild Lorenz
schrieb am 17.11.2010 um 12:52 ¶"Die gesamte Veranstaltung wird am 23. November ab 10 Uhr hier bei Utopia live übertragen. "
Ähm, Dienstagvormittag, während der Großteil des "Volkes" brav auf seinen Arbeitsplätzen beschäftigt ist ...
Für wen findet die Veranstaltung wirklich statt, frag ich mich da!
Schneider Walter
schrieb am 17.11.2010 um 17:55 ¶mfazzi
schrieb am 19.11.2010 um 11:38 ¶sensibilisiert durch die Utopia Konferenz 2010 bin ich auf "Telekom als Changemaker & Utopia" aufmerksam geworden und schreibe nun heute mit, weil ich derzeit Telekom Aktivitäten auf Utopia mehr in Augenschein nehmen und konkret im Dialog werden möchte (was mir zunächst mit diesem Kommentar nicht gelingen wird), geplant ist meinerseits auch weiter mit der Telekom in Kontakt zu bleiben, ich bemühe mich um Objektivität, würde aber auch höflich meckern, wenn mir was einfiele (bin übrigens auch kein Anteilseigner oder was auch immer)
Zunächst zu den Vorrednern und zum Sprachgebrauch d-englisch/ Abkürzungen / Code Worte:
...aus meinem eigenen Unternehmen kenne ich den Begriff "corporate responsability" und habe "aus dem Kontext" entnommen, dass CR-DAY wohl "corporate responsibility" heißen muss. Daher hätte ich jetzt nicht gefragt. Die Frage ist aber durchaus legitim. Ich finde, man soll immer fragen dürfen, wenn etwas unklar ist.
Da ich - wie einigen bekannt - selber in einem Software Unternehmen tätig bin, sind mir d-englische Formulierungen aus der Welt der Technik (zB cloud computing, social media etc) hinreichend bekannt, die "IT Sprache" ist naturgegeben eine englische, daher bin ich mit sehr vielen Begriffen sehr vertraut und stelle sie nicht mehr in Frage bzw. komme hier beim Dialog mit der Telekom gar nicht auf die Idee, mir zu wünschen, dass die "IT Code-Sprache" bitte eingedeutscht werden soll - wenngleich ich persönlich das auch für anwenderfreundlich erachten würde (denn wer will schon ein Doppelstudium absolvieren müssen, damit er überhaupt ein Telefon bedienen kann, seine Fritzbox anschalten, die Software installieren, "daunlouden" kann undsoweiter - und eigentlich hat man doch Lehramt studiert oder Ökotrophologie oder was auch immer)
Witzigerweise macht ja Frankreich seit Jahrzehnten genau das. Sie "importieren" keine Fremdsprache. Die hatten ja sogar für das Wort Computer ein eigenes Wort (l'ordinateur).
Ich persönlich mache mir in den Sprachen, die ich kenne, immer ein Spiel daraus, die Abkürzungen im Kopf zu behalten
und erfinde sogar manchmal aus Gag meine eigene Sprachwelt - klar, eine Code Sprachwelt eröffenet nur denjenigen die Welt, die den Code kennen, so ist das...wer darf und soll also wissen, was gesprochen wird?
Wieder Schwenk nach Frankreich:
SIDA syndrome immuno-déficitaire acquis heißt AIDS auf englisch acquired immune deficiency syndrome
RNIS réseau numérique à intégration de services heißt ISDN auf englisch: ingegrated services digital network
was lernen wir daraus? In jedem Land werden andere Wörter in den Sprachgebrauch fließend übernommen.
Haben wir in Deutschland ein Wort für ISDN?
Nein, hier sagt jeder i-ess-de-enn, das "ist wie deutsch", aber eine Abkürzung des täglichen Gebrauchs.
und so freue ich mich über DNS (Desoxyrinbonucleinsäure oder DNA für englisch acid) oder LAN (local area network) oder CR (corporate responsability) im deutschen Sprachgebrauch und finds nur lustig statt lästig (naja manchmal platzt mir schon auch der Kopf)
*lg (liebe Grüße) von mir, Manu
@hires ich fand Deinen Kommentar interessant zu lesen (auch aus dem Betrachtungswinkel des "3rd culture kid" heraus)
An Anais Fabinger:
Meine Mutter hatte neulich Leitungsprobleme, Festnetz Telekom.
Gleichzeitig hatte sie auch keine aufladbare Karte für ihr Mobiltelefon zur Verfügung, Faktum sie war "abgeschnitten von der Welt".
Da sie auch keinen PC hat, also keinen online shop nutzen kann (und auch die Begriffe prepaid, Guthabenkarten...) nicht kennt, hätte sie sich ohne uns auch nicht helfen können, in einem Telekom Shop hätte sie sich auch gar nicht ausdrücken können, woran es denn nun liegt.
Die Lösung war dann die, dass mein Mann zu ihr gefahren ist (Endgeräte und Kabel ausprobiert hat) und letztlich nach vielen Hotline Anrufen einen Techniker herbestellt hat (es wurden neue Leitungen im Altbau gezogen, die Vermieterin musste die Einwilligung geben). Meine Mutter hätte das allein aber nicht geschafft.
Das hört sich jetzt alles so nach Einzelfall an, aber es gibt doch so viele ältere Menschen. Stehen die alle vor dem aus in unserer heutigen Welt?
Faktum & Frage: welche Möglichkeiten bietet Ihr Unternehmen der "älteren Generation" die dem modernen Sprach-Code nicht gewachsen ist, ein Telefon zu benutzen, dieses zu warten, die älteren Menschen sind auch gar nciht mit Sprachcomputern vertraut (mein Mann und ich ja schon) dann sagen die Sprachcomputer "bitte drücken Sie die Rautetaste wenn Sie...." usw. - dies ist bei einem sehr breiten Kreis von Anwendern nicht sehr "anwenderfreundlich", glaube ich.
Zwar ist dies ein "guter Service"(weil kostenseitig überschaubar und zahlenmäßig gut kalkulierbar für Ihr Haus), aber der Bediener (in dem Fall meine Mutter) stünde vor dem Aus.
Gibt es z.B. auch Telefone/Mobiles die altmodisch sind, mit großen Tasten für schlechter Sehende, mit wenig Features?
Beste Grüße von Manuela Fazz
A_Fabinger
schrieb am 22.11.2010 um 09:29 ¶vielen Dank für Ihren Kommentar!
Uns ist bewußt, dass nicht alle Menschen an der rasanten Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in gleichem Maße teilnehmen. Auf der einen Seite stehen jene, die mit dem Umgang der neuen Technologien vertraut sind, auf der anderen Seite diejenigen, die von der Informations- und Wissensgesellschaft abgeschnitten sind. Die Kluft zwischen diesen beiden, die sog. digitale Spaltung, wird größer.
Daraus ergibt sich eine unserer wichtigsten Aufgaben als IKT-Unternehmen: Wir sehen es als unsere Verantwortung an, möglichst vielen Menschen, die bisher von der Informations- und Wissensgesellschaft ausgeschlossen waren, die chancengleiche und barrierefreie Teilhabe an ICT zu ermöglichen.
Als Konzern fördern wir daher Projekte, die den Menschen Medienkompetenz vermitteln und bieten, u.a. auch für die älteren Generationen, spezielle, bedarfsgerechte Produkte und Dienste für einen barrierefreien Zugang unabhängig von altersbedingten Einschränkungen und Medienkompetenz an.
Einfachheit ist uns dabei ein sehr wichtiges Anliegen. Bei den Mobiltelefonen bieten wir zum Beispiel Geräte der Firma emporia an. Diese haben große Tasten, eine gut lesbare große Anzeige, sind auf die wichtigsten Funktionen beschränkt und enthalten oft auch Notfalltasten. Ein weiteres Beispiel ist das analoge Festnetztelefon Easy CA22: Es verfügt über ein Display mit Großschrift zur Erleichterung der Nummernwahl und ist mit digitalen Hörgeräten kompatibel.
Zu Ihrem zweiten Punkt: Die Tastaturen aller Telefone (auch zum Beispiel öffentlicher Telefonzellen) sind mit einer Stern- (*) und einer Raute-Taste (#) ausgestattet. Diese sind notwendig, um zusätzliche Gerätefunktion ein- oder abzustellen oder Dienste aufzurufen und erweitern damit die Servicemöglichkeiten. Gerne leiten wir Ihre Bemerkung, dass diese nach Ihrer Erfahrung nicht sehr anwenderfreundlich seien, aber an unsere Produktentwickler weiter.
Viele Grüße und Ihnen einen guten Start in die Woche!
Ihre Anais Fabinger
P.S. Die Integration der Menschen in die Informations- und Wissensgesellschaft wird übrigens auch ein Thema unseres diesjährigen CR-Day sein (Siehe http://www.utopia.de/userfiles/download/redaktion/cr-day_programm.pdf). Als Diskutanten zum Thema stehen Frau Jutta Croll von der Stiftung Digitale Chancen sowie Herr Dr. Axel Wehmeier, der bei der Telekom das Konzerngeschäftsfeld "Gesundheit" leitet, auf dem Podium. Sollten Sie Zeit haben, sind Sie im Livestream auf Utopia herzlich eingeladen, sich an der Diskussion mit Kommentaren und Fragen zu beteiligen.
spooky
schrieb am 24.11.2010 um 07:59 ¶wird es die Möglichkeit geben, sich die Vorträge und die Diskussionen noch im Nachhinein anzuschauen? Werden Videos von der Veranstaltung ins Netz gestellt? Ich hätte großes Interesse an den Beiträgen, konnte den Livestream aber nicht verfolgen, da ich arbeiten war. Ich denke, das ging einigen so!
A_Fabinger
schrieb am 26.11.2010 um 13:17 ¶vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Veranstaltung!
Tatsächlich werden wir voraussichtlich in der kommenden Woche Videos vom diesjährigen CR-Day online stellen. Damit wollen wir Ihnen und allen anderen, die die Veranstaltung nicht live mitverfolgen konnten, die Möglichkeit geben, sich die Vorträge und Diskussionen noch im Nachhinein anzuschauen - und natürlich zu diskutieren.
Sobald mir der Link zu den Videos vorliegt, stelle ich Ihnen diesen gerne zur Verfügung.
Viele Grüße
Ihre Anais Fabinger
spooky
schrieb am 26.11.2010 um 18:14 ¶A_Fabinger
schrieb am 04.12.2010 um 09:06 ¶die ersten Videos vom CR-Day sind nun online. Sie finden Sie hier: http://www.utopia.de/blog/deutsche-telekom-ag-cr-day/videos-zum-corporate-responsibility-day.
Viele Grüße
Anais Fabinger
spooky
schrieb am 04.12.2010 um 09:48 ¶Kommentar schreiben
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