Wir haben "Positivereporter" und Utopistin Kerstin Müller gebeten, sich für uns auf den Weg zu machen.
Ihr Ziel? Die Klärung der Frage: wie einfach ist es wirklich, sein Handy zurückzugeben?
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"Wir haben Positivereporter und Utopistin Kerstin Müller gebeten..."
Was ist denn ein "Positivereporter"? Ein PR-Mitarbeiter, der nur Positives schreibt? Also nicht die Wahrheit? Und warum Englisch "Positive"? Oder nur ein Druckfehler? Und warum "Reporter" und nicht "Reporterin"?
Fragen über Fragen.
Um deutlich zu machen, dass es sich bei "Positivereporter" um einen Benutzernamen handelt, haben wir diesen nun in Anführungsstriche gesetzt (siehe oben).
@ Herr Grudzinski: ich gehe davon aus, dass Ihre Fragen damit beantwortet sind. Falls nicht, bitte melden!
ein Teil der zurückgegebenen Handys kann nach einigen Reparaturen und der Löschung aller persönlichen Daten weiterverwendet werden. Diese Handys können dann z.B. in Asien oder Afrika dazu beitragen, dass die Menschen dort kostengünstig telefonieren können. In diesen Ländern, aber auch in Europa gibt es einen "Second hand" Markt für gebrauchte Handys, die günstiger als neue Handys sind.
So werden Handys möglichst lange genutzt und ihre "Lebensdauer" verlängert. Das verbessert ihre Ökobilanz.
Reine Alibiaktion! Es gibt hunderte Möglichkeiten seine Altgeräte auf ehrenwertem Weg entsorgen zu lassen.
Der Weltmeister in miserablen Service will nur die eigentlichen Probleme kaschieren und trauert immer noch alten Monopolzeiten hinterher. Meine persönlichen Erfahrungen und die vieler in meinem Umfeld erlauben diese Aussage uneingeschränkt.
Hallo Wilhard,
Du hast recht: es gibt einige Möglichkeiten, sein Handy zurückzugeben. Aber: Kaum einer tut es! Laut einer Schätzung liegen rund 60 Millionen Handys in deutschen Schubladen. Mit der vorgestellten Aktion will die Telekom Menschen auf diese Problematik aufmerksam machen und zum Zurückgeben animineren. Aus den Erlösen der Aktion wird gespendet, langjähriger Partner der Telekom ist die Deutsche Umwelthilfe, dieser Weg der Rückgabe ist also in jeder Hinsicht "ehrenwert". Dass die Telekom einiges in Werbemaßnahmen investiert, um die Leute zum Zurückgeben zu animieren, sei nur am Rande erwähnt. Wie wichtig und nützlich die Aktion ist, kannst Du auch hier noch einmal nachlesen: http://www.utopia.de/magazin/handy-recycling-editorial-her-mit-ihren-alten-handys-claudia-langer-telekom-aktion
Dass Du persönlich möglicherweise unzufriedenstellende Erfahrungen mit dem Service gemacht hast, ist bedauerlich, steht aber nicht im Zusammenhang mit dieser Aktion, die aus meiner Sicht keinerlei Alibifunktion erfüllt und unbedingt unterstützt werden muss.
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Kommentare (7)
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Martin Grudzinski
schrieb am 07.10.2010 um 11:26 ¶Was ist denn ein "Positivereporter"? Ein PR-Mitarbeiter, der nur Positives schreibt? Also nicht die Wahrheit? Und warum Englisch "Positive"? Oder nur ein Druckfehler? Und warum "Reporter" und nicht "Reporterin"?
Fragen über Fragen.
werner stickler
schrieb am 07.10.2010 um 11:37 ¶A_Fabinger
schrieb am 07.10.2010 um 13:25 ¶@ Herr Grudzinski: ich gehe davon aus, dass Ihre Fragen damit beantwortet sind. Falls nicht, bitte melden!
Viele Grüße
Ihre Anais Fabinger
madt
schrieb am 07.10.2010 um 16:51 ¶Mich würde interessieren von wem die noch funktionsfähigen Handys weiter verwendet werden. Wer bekommt Sie, wie bekommt er sie? Danke!
Cornelia_Szyszkowitz
schrieb am 12.10.2010 um 13:45 ¶ein Teil der zurückgegebenen Handys kann nach einigen Reparaturen und der Löschung aller persönlichen Daten weiterverwendet werden. Diese Handys können dann z.B. in Asien oder Afrika dazu beitragen, dass die Menschen dort kostengünstig telefonieren können. In diesen Ländern, aber auch in Europa gibt es einen "Second hand" Markt für gebrauchte Handys, die günstiger als neue Handys sind.
So werden Handys möglichst lange genutzt und ihre "Lebensdauer" verlängert. Das verbessert ihre Ökobilanz.
Viele Grüße
Cornelia Szyszkowitz
inaktiver User 41328
schrieb am 07.10.2010 um 20:59 ¶Der Weltmeister in miserablen Service will nur die eigentlichen Probleme kaschieren und trauert immer noch alten Monopolzeiten hinterher. Meine persönlichen Erfahrungen und die vieler in meinem Umfeld erlauben diese Aussage uneingeschränkt.
SophieBender
schrieb am 08.10.2010 um 10:17 ¶Du hast recht: es gibt einige Möglichkeiten, sein Handy zurückzugeben. Aber: Kaum einer tut es! Laut einer Schätzung liegen rund 60 Millionen Handys in deutschen Schubladen. Mit der vorgestellten Aktion will die Telekom Menschen auf diese Problematik aufmerksam machen und zum Zurückgeben animineren. Aus den Erlösen der Aktion wird gespendet, langjähriger Partner der Telekom ist die Deutsche Umwelthilfe, dieser Weg der Rückgabe ist also in jeder Hinsicht "ehrenwert". Dass die Telekom einiges in Werbemaßnahmen investiert, um die Leute zum Zurückgeben zu animieren, sei nur am Rande erwähnt. Wie wichtig und nützlich die Aktion ist, kannst Du auch hier noch einmal nachlesen: http://www.utopia.de/magazin/handy-recycling-editorial-her-mit-ihren-alten-handys-claudia-langer-telekom-aktion
Dass Du persönlich möglicherweise unzufriedenstellende Erfahrungen mit dem Service gemacht hast, ist bedauerlich, steht aber nicht im Zusammenhang mit dieser Aktion, die aus meiner Sicht keinerlei Alibifunktion erfüllt und unbedingt unterstützt werden muss.
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