Die Grausamkeit der Gegenwart
Die Grausamkeit der Gegenwart
Weitermachen gegen Atomkraft
Diese mail von ausgestrahlt.de nat mich heute erreicht: .ausgestrahlt-Newsletter 2. Juni 2010 es schreibt: Stefan Diefenbach-Trommer Lesen, Handeln und Weiterschicken! Liebe Freundinnen und Freunde, sie haben Angst bekommen, die Schwarz-Gelb-Regierenden: Wenn 150.000 Menschen an einem Tag im April gegen Atomenergie demonstrieren, dann sind Pläne für Laufzeitverlängerungen der Atomkraftwerke offenbar nicht sehr populär. Die Reaktion ist allerdings nicht: Dann lassen wir es sein. Die Reaktion ist: Dann entscheiden wir das ganz schnell und hören auf, unsere Pläne in einem angeblichen Energiekonzept und mit Geschwafel von einer Brücke zu erneuerbaren Energien zu tarnen. ...mehr
erstellt am 02.Juni 2010, 22:30Schluss mit Weltbank-Geldern für Palmöl
Und noch eine Aktion von Rettet-den-Regenwald: Das Öl der afrikanischen Ölpalme (Elaeis guineensis) ist heutzutage in jedem zweiten Supermarktprodukt zu finden. Es wird weltweit massenhaft für die Produktion von Lebensmitteln, Kosmetika und chemischen Produkten eingesetzt. Neuerdings fahren auch unsere Autos mit dem tropischen Öl und Kraftwerke werden damit betrieben. Die Jahresproduktion beläuft sich bereits auf 46 Millionen Tonnen weltweit, mehr als von jedem anderen Pflanzenöl erzeugt wird, und mit weiter stark steigender Zunahme. ...mehr
erstellt am 29.Mai 2010, 23:14Nestlé: Grüner Anstrich statt verantwortungsvoller Regenwaldschutz
Vor einigen Wochen stand der Nestlé-Konzern wegen seines Palmöl-Einsatzes in Schokoriegeln wie Kitkat massiv in der Kritik. In einer ersten Reaktion trennte sich Nestlé von seinem Lieferanten Sinar Mas, der international seit Jahren wegen seiner besonders brutalen Regenwaldzerstörung am Pranger steht. Ende Mai gibt Nestlé nun die vermeintliche Wandlung vom Saulus zum Paulus bekannt. Gemeinsam mit dem neuen Partner „The Forest Trust“, einer Vereinigung von 78 Unternehmen aus Holzindustrie und -handel, hat Nestlé eine „Richtliniensatzung zur Nachhaltigkeit“ aufgestellt. Doch darin werden nur allgemeine Selbstverständlichkeiten erklärt: Plantagenbetreiber sollen sich zukünftig an lokale Gesetze halten, Regenwaldschutzgebiete sollen bewahrt bleiben, lokale Gemeinden sollen dem Plantagenbetrieb zustimmen, Torfmoore und andere Waldgebiete mit hohem CO2-Speicherwert sollen geschützt werden. In seinen Formulierungen bleibt Nestlé meist vage. ...mehr
erstellt am 29.Mai 2010, 23:09Chinesische Propaganda im Tibet-Pavillon
Expo 2010: Chinesische Propaganda im Tibet-Pavillon Auf der Expo 2010 in Shanghai präsentiert China auch Tibet in einem eigenen Pavillon mit der Bezeichnung "Himmlisches Tibet". Er stehe, so chinesische Medien, für Umweltschutz, Kulturerhalt, ein glückliches Leben und nachhaltige Entwicklung und werde „der Welt ein glänzendes Tibet vorführen“. ...mehr
erstellt am 27.Mai 2010, 22:20Keine Patente auf Saatgut!
Folgende e-mail habe ich heute erhalten: ...mehr
erstellt am 27.Mai 2010, 21:43Endlich mal Erfolgsmeldungen von Greenpeace
Habe heute die fogende Mail von Greenpeace bekommen: ...mehr
erstellt am 26.Mai 2010, 23:50Auch Mazda übt sich jetzt in Greenwashing
"Jetzt forstet Mazda die Welt auf" So lautete am 22.05.2010 eine Überschrift der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung ...mehr
erstellt am 24.Mai 2010, 00:13Über "Schlecker" und den Umgang mit Arbeitnehmern
Der Discounter-König unter den Drogisten verhandelt mit ver.di über Beschäftigungssicherung, will aber gleichzeitig Frauen loswerden Angezählt: Den Schlecker-Beschäftigten gelingt es immer wieder, die Missstände in ihrem Unternehmen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken VON Petra Welzel "Ich muss die Arschbacken zusammenkneifen und da durch." Jana Leuthold, 30, seit zwölf Jahren im Dienste von Anton Schlecker, zurzeit als Verkaufsstellenverwalterin in Pommelsbrunn/Bayern, wehrt sich gegen ihre fristlose Kündigung. Sie wehrt sich gegen ihren Rauswurf seit 2006, seit sie auf Schleckers eigener Liste zur Betriebsrätin gewählt wurde. Schlecker wollte nicht wirklich einen Betriebsrat, sondern nur die ver.di-Frauen ausbooten. Aber mit Jana Leuthold, die er 2003 noch mit einem Orden für ihre gute Arbeit ausgezeichnet hatte, ging die Rechnung nicht auf: "Ich wollte was bewegen. Ich hatte eine Meinung, und die wollte ich kundtun." ...mehr
erstellt am 23.Mai 2010, 23:42Foodwatch erstellt Strafanzeige gegen Lidl und Verbraucherministerium
Listerien-Käse bei Lidl: foodwatch stellt Strafanzeige Hallo und guten Tag, 21.05.2010 je mehr wir zu den Todesfällen durch listerienbelasteten Harzer Käse Anfang dieses Jahres recherchieren, umso erschütterter sind wir: Behörden und Lidl mussten wissen, dass sich Bakterien in dem Sauermilchkäse explosionsartig vermehren und die Produkte damit eine tickende Zeitbombe darstellen – und doch haben sie nicht alles dafür getan, um die Verbraucher schnell und unmissverständlich vor dem Verzehr zu warnen. foodwatch hat deshalb jetzt Strafanzeige gegen die Verantwortlichen beim baden-württembergischen Verbraucherministerium und bei Lidl gestellt. Wir wollen prüfen lassen, ob der Straftatbestand der fahrlässigen Tötung oder der Körperverletzung mit Todesfolge erfüllt ist. ...mehr
erstellt am 22.Mai 2010, 00:07Staudämme bedrohen indigene Völker
Neu Aktion von Rettet-den-Regenwald Bitte mitmachen! Jede Unterschrift zählt. Amazonas: Staudämme bedrohen indigene Völker und Regenwälder An der Protestaktion haben sich seit dem 21.05.10 1305 Menschen beteiligt Ihr Lebensraum soll für Staudämme geopfert werden. Über 3.000 Indigene sind in Gefahr – und mit ihnen ihr Lebensraum: der Regenwald am Rio Madeira. Damit dort zwei Mega-Staudämme entstehen können, müssten Dorfgemeinschaften umgesiedelt werden. Darunter auch vier bisher unkontaktierte Gemeinschaften. Auf diese Notlage macht „Survival International“ aufmerksam und ruft zu Protestschreiben an Brasiliens Präsident Lula da Silva auf. Rettet den Regenwald e.V. unterstützt diese Aktion, zum Schutz der Menschen und des Regenwaldes. ...mehr
erstellt am 21.Mai 2010, 23:48