Mehrheitlich gelernte “Gegenmaßnahmen” zur Aufrechterhaltung der Systemstrukturen allgemein: Mehr Arbeitsaufwand für immer weniger Lebensqualität, mehr Energieeinsatz und damit verbundene Umweltthematiken, mehr Druck in den Hierarchien, Gegendruck und Burnout, gesteigerter Ressourceneinsatz in einem begrenzten System und – wie bereits angerissen- mehr Geldmittel und somit mehr Schulden, Zinsen und Zinseszinsen (bei Schaffung von Geld aus dem Nichts).
STOP! So geht das nicht weiter.


Kommentare (5)
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mfazzi
schrieb am 16.01.2012 um 21:23 ¶Uwe-Sievers
schrieb am 18.01.2012 um 12:15 ¶alexander.berg2
schrieb am 18.01.2012 um 13:09 ¶Uwe-Sievers
schrieb am 18.01.2012 um 16:23 ¶Deiner Meinung nach ist der Mensch Opfer seiner Selbst?
alexander.berg2
schrieb am 18.01.2012 um 16:35 ¶Er lernte die Welt als eine Welt der Teile und Dinge und scheinbar unabhängig voneinander existierender Probleme zu betrachten und diese dort lösen zu wollen, wo sie für alle sicht- und spürbar in Erscheinung treten.
Doch dieses Verhalten führt zu vermehrter Komplexität. Anfänglich wirksame, für den Menschen lebenswichtige Strukturen degenerieren zu altersschwachen Pflegefällen.
Mit ganzheitlich/systemischem Denken erkennt man die Zusammenhänge und die eigentlichen Ursachen und reguliert diese. Mehrheitlich wahrgenommene Probleme (Symptome) lösen sich dann von selbst auf. Und mehrheitliche Probleme (Symptome) finden ihre Ursachen in den ökonomischen Strukturen.
Denn mehrheitliches Handel ist ökonomisches Handeln. Die Ökonomie hat die Kernaufgabe die Lebengrundlagen einer Gesellschaft zu gewährleisten, dies durch arbeitsteilige Wertschöpfung auf Basis (normalerweise) sinnvollen Umgangs mit den natürlichen Ressourcen.
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