Nach außen wurde vor einem Jahr eine Energiewende beschworen. Die Wende findet jetzt statt. Zurück zu den alten Monopolisten von RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW.
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Am Anfang haben die Hände die Verdunkelung etwas weggezogen, jetzt schieben sie mit aller Gewalt in die andere Richtung.
Da tut es nichts zur Sache, dass die Namen schon etwas zu korrodieren angefangen haben, schon etwas unleserlich geworden sind.


Kommentare (13)
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http://www.utopia.de/profile/Dagmar+Kropp/galerien/atomkraft-nein-danke-1939?page=159
Es soll und muss sehr laut und deutlich werden: Wir wollen saubere, umweltfreundliche, ökologische, dezentrale, effektive Energien.
Keine Braunkohlekraftwerke, keinen Atomstrom.
Wer hat den Leuten, wie etwa in meiner Umgebung das Hirn so vernebelt, dass sie ihre ganze Energie (!) daran setzen, Windkraftanlagen in der Nähe zu verhindern?
Ich möchte jetzt ganz böse werden.
Das sind die Aldi-Lidl-etc-Pfennigfuchser, die keine Gehirnwindung bezüglich Zukunft aktiv werden lassen. Die 2 oder 3 Euro pro Monat, die für regenerative Energien fällig werden, sind doch gut angelegtes Geld.
Eine dezentrale Energieversorgung braucht auch keine riesigen neuen Stromtrassen.
Da sitzen doch die Vertreter der Stromkonzerne und die entsprechenden Politiker wieder einmal in froher Runde zusammen, hämen über das 'tumbe Volk' und machen schon ihre kleinen und großen schmutzigen Geschäfte aus. Wenn du jetzt für mich bist, werden wir das nicht vergessen, ein schöner, wohldotierter Posten ist schon reserviert.
Ich muss jetzt aufhören, sonst werde ich arg.
http://www.utopia.de/profile/Dagmar+Kropp/galerien/atomkraft-nein-danke-1939?page=161
Von daher sind es alles nur Rückzugsgefechte. Die Zeit der Sonnewende ist ganz nah! ;-)
Wieso hat das mit der Stromverteilung bisher funktioniert
Auch hier wieder, ein Milliardengeschäft und das bestimmt nicht für Kleinbetriebe.
Da werden fürchterliche Nebelgranaten geworfen und man will, dass die Leute es für gesunden Sauerstoff halten
Ist man dagegen konsequent für 100% Erneuerbare Energien aus der Region für die Region, reichen gut ausgebaute Regionalnetze.
Wenn man allerdings der Öffentlichkeit beständig souffliert, dass es im Norden immer bewölkt ist und im Süden niemals der Wind weht, dann ist man auch der Meinung, dass nur das Großkapital und die gewohnte Monopolstruktur die Energiewende stemmen kann.
Aber der Wind weht überall und die Sonne geht jeden Morgen auf (siehe oben)! Überall! Genial oder?
Das bestehende Netz muss jaheute diesen Diagonalverkehr auch bewältigen, z.B. fällt im Süden ein oder mehrere KW's aus, liefern doch auch heute schon die KW's aus dem Norden, Osten, Westen.
Es funktioniert also und da wir nicht wesentlich mehr Kapazität benötigen, sollte eigentlich das vorhandene Netz ausreichen.
Was anderes ist die Adaption der ernbeuerbaren KW's ( Wind,Solar, Bio...). Dazu wird eine Adaption (anschlusstechnik) an das Netz benötigt.
Warum also neue Netze?
Darauf habe ich keine logische Antwort bisher erhalten.
Ich hoffe, die lokalen Versorger von EE sind so klug und so schnell, dass sie loslegen mit dem EE-Umbau und Tatsachen schaffen.
Das wäre eine der besten Lösungen!
Windkraft im Norden und Nordosten - Schwerindustrie im Westen und Südwesten
dieses argument verstehe ich nicht, weil , betrachtet man den Istzustand, dann haben wir doch eine Vernetzung von Stromtrassen quer durch die Republik. Wäre das nicht der Fall, könnten AKW-Ausfälle im Süden dazu führen, dass es dort kaum Strom gäbe.
Also existiert eine Infrastruktur, die bisher wunderbar geklappt hat.
Warum also neue Stromtrassen. Die Alten müssten reichen.
Was ist der Grund für 3-4000 km neue Trassen? Den hat mir wirklich bisher keiner genannt.
Komm mir langsam wie ein Idiot vor.
Was wir brauchen, sind möglicherweise Stückbereiche, von neuen Trassen, z.B. von den Wind-offshore-Analgen zu den am nächsten liegenden vorhandenen Trassen, was wir brauchen, sind sicherlich dort auch Imspannwerke oder adaptionstechniken, um die EE in die vorhandenen Stromttrassen einzuspeisen.
Das alles rechtfertigt aber nicht die 3-4000 Km neue Trassen.
Es sei den , die wirtschaft möchte eben hier wieder zuschlagen, da ist natürlich viel musik drin.
Alos, wer erklärt mir wirklich einen vernünftigen Grund für diese vorgaben?
Außerdem ändern sich Hauptwege der Übertragungsleistung, da im Norden und Osten so viel Windkraftwerke gebaut wurden. Ich kenne die Details nicht, aber soweit ich weiß, gibt es bisher nur relativ kleine und sehr verzweigte Trassen von Osten nach Süden. Eine Ertüchtigung dieser Trassen wäre wohl nicht wirtschaftlich. Dementsprechend möchte man auf kürzeren Wegen neu bauen.
Ich weiß nicht, ob bei der Zahl von 3-4000 km neuer Trassen wirklich nur der Neubau oder auch die Ertüchtigung alter Trassen gemeint ist. Vielleicht kannst du das bei der Bundesnetzagentur erfragen.
Schon vor 40 Jahren gab es den Slogan "Small is beautiful."
Schon damals wurden dezentrale Systeme angedacht. Leider wurde diese Ansätze kaum weiter verfolgt.
München möchte in den nächsten Jahre sein Erdwärmenetz so ausbauen, dass Wärmekraftwerke nicht mehr gebraucht werden.
Wie schon vorher angemerkt, eine dezentrale Versorgung zusammen mit energetischer Sanierung könnte uns um ein Vielfaches von Importen (Handelsbilanz!) machen.
Dass deutsche Technik hier zudem noch viele Arbeitsplätze im In- und Ausland schaffen würde, wäre nur ein angenehmer Nebeneffekt.
http://mediathek-video.br.de/B7Mediathek.html?bccode=both
Bei 13:10 min beginnt der Film.