Es ist schon recht erstaunlich, wie die diversen Dienste und Sicherheitsbehörden eher gegeneinander und teilweise kaum nachvollziehbar gearbeitet haben.
Man könnte ob dieser fachlichen Inkompetenz schon irritiert sein.
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Ist ja eigtl unglaublich, bzw auch fast un-glaubwürdig, dass da wichtige Akten ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt quasi aus Versehen geschreddert worden sein sollen ... Wer weiß was da über manche V-Leute drinstand. Überhaupt sind diese V-Leute extrem fragwürdig. Es sind ja keine BND Mitarbeiter sondern Leute aus der jew Szene selbst, die dann für Geld irgendwelche "Informationen" weitergeben. Naja, wie effektiv, dafür ist eigtl der Nazimordserienskandal ein starkes Indiz. Und das kostet Abertausende von Euro ... womit diese Szenen dann fröhlich ihre Budgets bestreiten können. Und bei den Erfolgen der Salafisten-Razzia vor einigen Wochen waren offenbar gar keine V-Leute nötig (zumindest ist das mein Eindruck), zumal die ja zur Genüge selbst Videos etc ins Netz stellen u.s.w.
Danke für das Lob.
Ich zeichne auf einem dorée-Profi-Block (20x20) mit weichem Bleistift vor.
Mit einer dünnen Feder werden dann die entsprechenden Linien mit Rohrers Ausziehtusche nachgezogen und nach dem Trocknen der Tusche die Bleistiftstriche wegradiert.
Anschließend arbeite ich mit flüssigen Wasserfarben (Royal Talens ECOLINE), welche nach Bedarf verdünnt werden.
Also keine so große Kunst.
Die meiste Arbeit findet vorher im Kopf statt und dauert manchmal einige Tage.
Das fällt gar nicht auf, daß Du so lange überlegst.
Meistens kommen die Zeichnungen ja sehr zeitnah zu den Katastrophen.
Natürlich nicht zu j e d e r Katstrophe...wer könnte da noch nachkommen...
Nicht erst, sobald man sich der zu beschattenden Gruppe wieder abgewandt hat, aber spätestens dann sollte man den extrem breitrandigen und ganz offenbar zu groß gewählten Hut absetzen. (Wie will man denn jemanden beschatten, sprich mit solchem Hut 'heimlich' verfolgen und beobachten? Hüte dienen in der Regel dazu, den eigenen Kopf vor allerlei Unbilden wie Regen oder Kälte, gegen Verletzungsgefahren, aber auch vor zu viel Sonne zu schützen, das grelle Licht des gleißenden Sterns am helllichten Himmel auch für die Augen zu mildern. Gelegentlich wird oder wurden Hüte auch als Statussymbol getragen. Aber hier? Will man unerkannt bleiben??
Im Gegensatz zu Strumpfmasken wird ein Hut aber in keinem Fall über die Augen, die Nase, die Ohren und den Mund gezogen, da der Träger ansonsten auf die Einsatzfähigkeit/-bereitschaft fast all seiner Sinnesorgane verzichtet. Unser Mann im Bild hat obendrein seine Hände in den Manteltaschen, wodurch dem Herrn auch noch der letzte ihm verbleibende Sinn, sein Tastsinn, abhandengekommen scheint.
Wenn man seine Sinne nicht mehr beieinander hat oder sie bewusst ausschaltet wie beim derart unsachgemäßen Tragen eines Huts, ja, dann ist man schlicht inkompetent, dann sollte man nicht zuständig oder befugt sein, solch großspurige Gürtelschließen zu tragen, sondern eher seinen Hut nehmen.
Wo Schatten ist, muss auch eine Lichtquelle sein. Täusch' ich mich, oder befindet die sich im Bild direkt und ziemlich zentral oberhalb des unverhältnismäßig breitrandig Behüteten????
das ist (soweit ich mich erinnern kann) die erste Karikatur, die nur mit Schwarz und Grautönen arbeitet. da ist kein Licht. Die Personen sind im Reich der Schatten oder haben selbst einen.
Vielleicht haben sie alle oder viele unter ihnen tatsächlich einen Schatten.
Die mehr oder weniger Gesichtslosen in Grau, tragen ihr Einheitshütchen scheinbar unauffällig auf dem Haupte, einer zieht den Mantelkragen hoch. Es scheint, als seien diese Herren relativ teilnahmslos, als hätten sie mit dem den überdimensionierten Hut tragenden Big-Boss-Typen nichts zu tun. Vielleicht wollen sie auch nur den Anschein erwecken, nichts zu tun zu haben mit ihm, der, obgleich er im Vordergrund zu sehen, ziemlich klein von der oder aus der Bildfläche zu treten versucht, wobei des Betrachters Auge am hellsten Fleck des Bildes, jener Gürtelschließe hängen bleibt..Diese drei Buchstaben von Grau in Grau bis Schwarz umgeben bleiben auch in meinen Hirnwindungen hängen.
des französischen Regisseurs Henri Verneuil aus dem Jahr 1979 im Hinterkopf.
Handlung
Kurz vor dem Antritt seiner zweiten Amtszeit wird Staatspräsident Jary in seinem Wagen von Unbekannten erschossen. Die mit der Aufklärung betraute Untersuchungskommission kommt bei ihren langwierigen Ermittlungen zu dem Schluss, dass Staatspräsident Jary von einem Einzeltäter namens Karl Eric Daslow (ein Anagramm für Oswald) ermordet worden sei. Der ebenfalls der Kommission angehörende Generalstaatsanwalt Volney weigert sich im Gegensatz zu seinen Kollegen, die Schlussfolgerungen der Kommission zu unterschreiben, wonach Daslow ein paranoider Einzelgänger sei, der sich im Anschluss an die Tat das Leben genommen habe. Eine Regelung sieht vor, dass wenn ein Mitglied der Kommission Zweifel an dem Ergebnis haben sollte, dieser die Untersuchungen von vorne beginnen kann. Volney fragt den Vorsitzenden öffentlich, ob er zu Beginn der Ermittlungen die Bitte von oberster staatlicher Stelle erhalten habe dafür zu sorgen, dass die Einzeltätertheorie bestätigt werden solle. Volney hatte keinerlei Beweise dafür, lag aber richtig. Der Vorsitzende der Kommission gibt, peinlich berührt, zu, dass eine solche Bitte an ihn herangetragen wurde.
Volney nimmt mit seinem Team die Ermittlungen wieder auf. Sehr schnell stoßen Volney und seine Mitarbeiter auf Ungereimtheiten. Im Zusammenhang mit der Untersuchung wurden Beweise gefälscht, Falschaussagen getätigt und unbequeme Augenzeugen ermordet. Volney erkennt in einem Amateurfilm, dass es einen zweiten Schützen neben Daslow gab. Parallel zu der Handlung um Volney erfährt man, dass der zweite Schütze von seinen ehemaligen Auftraggebern ermordet wurde. Volney spricht mit einem Psychologen über Daslow, der an einem Experiment teilnahm, dass dem Milgram-Experiment entsprach: Hierbei wird getest, ob normale Staatsbürger zur Anwendung von Folter bereit sind, wenn eine wissenschaftliche oder staatliche Autorität sie dazu auffordert und die Verantwortung dafür übernimmt.
Volney erkennt, dass in das Mordkomplott Profikiller und Figuren aus dem organisierten Verbrechen involviert sind, die ihrerseits Unterstützung durch den eigenen Geheimdienst erfahren haben. Weiterhin erfährt er von der Operation „I wie Ikarus“. Volney entdeckt, dass der Geheimdienst bzw. eine Organisation innerhalb des Geheimdienstes seines Landes in staatsterroristische Aktivitäten verwickelt ist. Staatspräsident Jary hatte seinerzeit angekündigt, die Macht der Geheimdienste zu beschränken. Bei Recherchen, was unter der Operation "I wie Ikarus" geschehen soll, ruft er seine Lebensgefährtin an, die ihm eine Interpretation zu Ikarus gibt: Wenn die Sonne als Symbol der Wahrheit genommen wird, so habe Ikarus seine Flügel verloren, weil er der absoluten Wahrheit zu nahe gekommen sei. – In diesem Moment wird Volney erschossen.
Besetzung
Yves Montand: Henri Volney
Didier Sauvegrain: Karl Eric Daslow
Michel Albertini: Luigi Lacosta
Roland Amstutz: Gregory
Jean-Pierre Bagot: Michaël Mix
Michel Etcheverry: Heiniger
Jean-François Garreaud: Vernon Calbert
Brigitte Lahaie: Ursula Hoffman
Maurice Bénichou: Robert Sanio
Filmdaten
Deutscher Titel I wie Ikarus
Originaltitel I comme Icare
Produktionsland Frankreich
Originalsprache Französisch
Erscheinungsjahr 1979
Länge 121 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Henri Verneuil
Drehbuch Henri Verneuil,
Didier Decoin
Produktion Henri Verneuil
Musik Ennio Morricone
Kamera Jean-Louis Picavet
Schnitt Henri Lanoë
Kommentare (9)
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Ist ja eigtl unglaublich, bzw auch fast un-glaubwürdig, dass da wichtige Akten ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt quasi aus Versehen geschreddert worden sein sollen ... Wer weiß was da über manche V-Leute drinstand. Überhaupt sind diese V-Leute extrem fragwürdig. Es sind ja keine BND Mitarbeiter sondern Leute aus der jew Szene selbst, die dann für Geld irgendwelche "Informationen" weitergeben. Naja, wie effektiv, dafür ist eigtl der Nazimordserienskandal ein starkes Indiz. Und das kostet Abertausende von Euro ... womit diese Szenen dann fröhlich ihre Budgets bestreiten können. Und bei den Erfolgen der Salafisten-Razzia vor einigen Wochen waren offenbar gar keine V-Leute nötig (zumindest ist das mein Eindruck), zumal die ja zur Genüge selbst Videos etc ins Netz stellen u.s.w.
Ich zeichne auf einem dorée-Profi-Block (20x20) mit weichem Bleistift vor.
Mit einer dünnen Feder werden dann die entsprechenden Linien mit Rohrers Ausziehtusche nachgezogen und nach dem Trocknen der Tusche die Bleistiftstriche wegradiert.
Anschließend arbeite ich mit flüssigen Wasserfarben (Royal Talens ECOLINE), welche nach Bedarf verdünnt werden.
Also keine so große Kunst.
Die meiste Arbeit findet vorher im Kopf statt und dauert manchmal einige Tage.
Meistens kommen die Zeichnungen ja sehr zeitnah zu den Katastrophen.
Natürlich nicht zu j e d e r Katstrophe...wer könnte da noch nachkommen...
Im Gegensatz zu Strumpfmasken wird ein Hut aber in keinem Fall über die Augen, die Nase, die Ohren und den Mund gezogen, da der Träger ansonsten auf die Einsatzfähigkeit/-bereitschaft fast all seiner Sinnesorgane verzichtet. Unser Mann im Bild hat obendrein seine Hände in den Manteltaschen, wodurch dem Herrn auch noch der letzte ihm verbleibende Sinn, sein Tastsinn, abhandengekommen scheint.
Wenn man seine Sinne nicht mehr beieinander hat oder sie bewusst ausschaltet wie beim derart unsachgemäßen Tragen eines Huts, ja, dann ist man schlicht inkompetent, dann sollte man nicht zuständig oder befugt sein, solch großspurige Gürtelschließen zu tragen, sondern eher seinen Hut nehmen.
das ist (soweit ich mich erinnern kann) die erste Karikatur, die nur mit Schwarz und Grautönen arbeitet. da ist kein Licht. Die Personen sind im Reich der Schatten oder haben selbst einen.
Die mehr oder weniger Gesichtslosen in Grau, tragen ihr Einheitshütchen scheinbar unauffällig auf dem Haupte, einer zieht den Mantelkragen hoch. Es scheint, als seien diese Herren relativ teilnahmslos, als hätten sie mit dem den überdimensionierten Hut tragenden Big-Boss-Typen nichts zu tun. Vielleicht wollen sie auch nur den Anschein erwecken, nichts zu tun zu haben mit ihm, der, obgleich er im Vordergrund zu sehen, ziemlich klein von der oder aus der Bildfläche zu treten versucht, wobei des Betrachters Auge am hellsten Fleck des Bildes, jener Gürtelschließe hängen bleibt..Diese drei Buchstaben von Grau in Grau bis Schwarz umgeben bleiben auch in meinen Hirnwindungen hängen.
I wie Ikarus
des französischen Regisseurs Henri Verneuil aus dem Jahr 1979 im Hinterkopf.
Handlung
Kurz vor dem Antritt seiner zweiten Amtszeit wird Staatspräsident Jary in seinem Wagen von Unbekannten erschossen. Die mit der Aufklärung betraute Untersuchungskommission kommt bei ihren langwierigen Ermittlungen zu dem Schluss, dass Staatspräsident Jary von einem Einzeltäter namens Karl Eric Daslow (ein Anagramm für Oswald) ermordet worden sei. Der ebenfalls der Kommission angehörende Generalstaatsanwalt Volney weigert sich im Gegensatz zu seinen Kollegen, die Schlussfolgerungen der Kommission zu unterschreiben, wonach Daslow ein paranoider Einzelgänger sei, der sich im Anschluss an die Tat das Leben genommen habe. Eine Regelung sieht vor, dass wenn ein Mitglied der Kommission Zweifel an dem Ergebnis haben sollte, dieser die Untersuchungen von vorne beginnen kann. Volney fragt den Vorsitzenden öffentlich, ob er zu Beginn der Ermittlungen die Bitte von oberster staatlicher Stelle erhalten habe dafür zu sorgen, dass die Einzeltätertheorie bestätigt werden solle. Volney hatte keinerlei Beweise dafür, lag aber richtig. Der Vorsitzende der Kommission gibt, peinlich berührt, zu, dass eine solche Bitte an ihn herangetragen wurde.
Volney nimmt mit seinem Team die Ermittlungen wieder auf. Sehr schnell stoßen Volney und seine Mitarbeiter auf Ungereimtheiten. Im Zusammenhang mit der Untersuchung wurden Beweise gefälscht, Falschaussagen getätigt und unbequeme Augenzeugen ermordet. Volney erkennt in einem Amateurfilm, dass es einen zweiten Schützen neben Daslow gab. Parallel zu der Handlung um Volney erfährt man, dass der zweite Schütze von seinen ehemaligen Auftraggebern ermordet wurde. Volney spricht mit einem Psychologen über Daslow, der an einem Experiment teilnahm, dass dem Milgram-Experiment entsprach: Hierbei wird getest, ob normale Staatsbürger zur Anwendung von Folter bereit sind, wenn eine wissenschaftliche oder staatliche Autorität sie dazu auffordert und die Verantwortung dafür übernimmt.
Volney erkennt, dass in das Mordkomplott Profikiller und Figuren aus dem organisierten Verbrechen involviert sind, die ihrerseits Unterstützung durch den eigenen Geheimdienst erfahren haben. Weiterhin erfährt er von der Operation „I wie Ikarus“. Volney entdeckt, dass der Geheimdienst bzw. eine Organisation innerhalb des Geheimdienstes seines Landes in staatsterroristische Aktivitäten verwickelt ist. Staatspräsident Jary hatte seinerzeit angekündigt, die Macht der Geheimdienste zu beschränken. Bei Recherchen, was unter der Operation "I wie Ikarus" geschehen soll, ruft er seine Lebensgefährtin an, die ihm eine Interpretation zu Ikarus gibt: Wenn die Sonne als Symbol der Wahrheit genommen wird, so habe Ikarus seine Flügel verloren, weil er der absoluten Wahrheit zu nahe gekommen sei. – In diesem Moment wird Volney erschossen.
Besetzung
Yves Montand: Henri Volney
Didier Sauvegrain: Karl Eric Daslow
Michel Albertini: Luigi Lacosta
Roland Amstutz: Gregory
Jean-Pierre Bagot: Michaël Mix
Michel Etcheverry: Heiniger
Jean-François Garreaud: Vernon Calbert
Brigitte Lahaie: Ursula Hoffman
Maurice Bénichou: Robert Sanio
Filmdaten
Deutscher Titel I wie Ikarus
Originaltitel I comme Icare
Produktionsland Frankreich
Originalsprache Französisch
Erscheinungsjahr 1979
Länge 121 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Henri Verneuil
Drehbuch Henri Verneuil,
Didier Decoin
Produktion Henri Verneuil
Musik Ennio Morricone
Kamera Jean-Louis Picavet
Schnitt Henri Lanoë
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/I_wie_Ikarus
Klasse Film, einmal gesehen, nie vergessen!
Hier der Trailer
http://www.youtube.com/watch?v=NbZKruVZMtU