Er ist aktiv.
Er ist für den Abschuss der Biber. Das sind Störbiber oder sogar Problembiber. Einen Problembären Bruno hatten wir ja schon in Bayern.
http://www.ad-hoc-news.de/de/Drucken/23155255 (unter der Werbung lesen)
Er macht den Spatenstich für die Verlängerung der Autobahn durch das idyllische Isental. Es gibt bessere Lösungen.
http://www.merkur-online.de/lokales/dorfen/autobahngegnerder-landrat-geholfen-1095932.html
Er möchte noch die letzten paar hundert Meter unberührter Wasserläufe hernehmen, um Strom zu erzeugen. Dabei laufen CSU-Wähler Sturm gegen geplante Windkraftanlagen.
http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/rundschau/wasserkraft_huber_energiewende100.html
Der Flughafen München soll eine dritte Start- und Landebahn erhalten. Die Bevölkerung ist dem Herrn doch (pardon) scheißegal. Er hat nichts dagegen. Umweltminister halt.
Er hat doch so viel zu tun.
![[image]](/uploads/assets/user/38956/Umweltminister_Huber.jpg)
Diese Partei steht (gottgewollt? christlich? bonzenunterstützt?) momentan bei etwa 46% der Wählerstimmen.
Zeit ist noch bis zur nächsten Landtagswahl.
Zeit, den 'Herrschaften' die rot-grüne Karte zu zeigen.
Mit der diesen gebührenden Hochachtung.
Oder wie man in Bayern so schön sagt: "Dea Deifi huift seine Leid, aber hoin duad a sie a." - "Der Teufel hilft seinen Leuten, aber holen tut er sie auch."


Kommentare (5)
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In manchen Gegenden hat sich der Biber -mangels natürlicher Feinde- extrem vermehrt und richtet große Schäden an.
Bekannte haben ein Grundstück in Bachnähe und eine schöne Streuobstwiese auf eigene Kosten gepflanzt.
Davon steht nur noch ein Buchteil.
Bis vor ein paar Jahren habe ich das Bieber-Thema noch anders gesehen.
Als ich in Freising studiert habe, gab es dort in der Nähe die ersten Biber...das war die Attraktion.
Das ist 25 Jahre her und die Situation hat sich massiv geändert.
Bei der Vorstellung, daß sie sich in dem Maß weiter verbreiten, sehe ich ein, daß man über Maßnahmen nachdenken muß.
Wegen allen anderen Punkten kann wegen mir Dea Deifi ihn aber gerne hoin (den Huaber, nett den Bieber)
Ich gebe Dir schon recht - mangels natürlicher Feinde -, aber da sind ja die meisten noch außen vor, vor den Grenzen des Landes.
Aber solange Luchse, Wölfe und andere regulierende Tiere noch nicht da sind, oder schon wieder (aus Versehen etc.) getötet werden, werden die Waschbären (die Neubürger) wohl noch etliche Nachkommen zeugen.
Hast Du keinen Zaun oder ist der eher eine Einladung?
Die klettern Dachrinnen hoch, decken das Dach ab und machen es sich im Speicher bequem.
Der Zaun müßte mindestens einen halben Meter in den Boden gebuddelt sein und oben einen umgebogenes Stacheldrahtverhau haben.
Ja, wir haben schon einen Zaun aus Maschendraht.
Aber nach vorne zur Strasse ist das Grundstück offen und der Zaun ist nicht mehr der jüngste und ausgeleiert. Da gehen die drunter durch, oder drüber...
Notzinger Weiher...wo war der noch mal, ach ja...da waren wir auch früher.
Aber meinen ersten Biberbau habe ich bei GAden gesehen:
http://www.kreis-freising.de/landkreis/landkreisbuch/isar-auwald/
Damals habe ich Praktikum beim Landratsamt Erding auf der Unteren Naturschutzbehörde gemacht und habe schon die ersten Streitfälle mit den Bauern erlebt.
Damals war ich aber noch sehr parteiisch zugunsten des Bibers.