10 g frische Hefe
30 g Rohrohrzucker
eine Prise Salz
3 Eier Größe M
125 g Süßrahmbutter
Mehl, zerbröselte Hefe, Zucker und Salz gut in einer Schüssel vermengen.
Die Eier mit etwas Wasser gut vermischen und zugeben. Mit einer Küchenmaschine gut verkneten. Während des Knetens die Butter in kleinen Stückchen zugeben.
Den Teig aus der Schüssel nehmen und in eine gefettete 20cm-Backform geben.
Zugedeckt über Nacht im Kühlschrank stehen lassen.
Am nächsten Tag lässt man den Teig bei Zimmertemperatur einige Stunden gehen, bis er die Form fast ausfüllt.
Im vorgeheizten Ofen bei 220 °C zunächst 10 min backen. Dann die Temperatur auf 170 °C herunterfahren und noch eine halbe Stunde weiter backen. Mit einem Zahnstocher die Stäbchenprobe machen.
![[image]](/uploads/assets/user/38956/Brioche.jpg)
Sollte die Brioche drohen, zu dunkel zu werden, kann man sie mit einem Backpapier abdecken.
In Österreich kann die Brioche noch mit Ei bestrichen und mit Hagelzucker bestreut werden.


Kommentare (3)
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Das hatte aber nicht so einen feinen Namen, es hieß einfach Osterzopf (das Original-Rezept).
Allerdings war ich zu faul, den -sehr flüssigen- Teig zu Zöpfen zu verabeiten, deshalb habe ich ihn auch einfach in die Brotform gegeben.
Hat also genauso ausgesehen und schmeckt sehr lecker.
Man kann ihn auch gut in Masse produzieren und eingefrieren.
Morgen gibts den zweiten Teil.
Brioche kenne ich aus Italien, da sind es eher süße Hörnchen.
Das gilt auch schon für den ungebackenen Teig.
Außerdem fühlt sich so ein Teig sehr angenehm an.