In diesen Tagen, angesichts macher Artikel und Diskussionsrunden, muß ich mich auf die Erkenntnis einlassen, dass es zwei Kategorien von Menschen gibt: Diejenigen, die sich beim nächsten Schritt fragen, was sie mit ihm alles verlieren könnten … und diejenigen, die ihr vorrangigstes Augenmerk darauf richten, was mit ihm zu gewinnen sein könnte.
Während die einen den Untergang der Industrienation Deutschland sehen, sehen die anderen die große Chance eben dieser Industrienation exemplarisch vorzumachen, dass es geht!
Dass eine Industrienation eine Hochrisikotechnologie aufgeben kann, ohne auch nur ein Jota an „Lebensstandard“ zu verlieren. Ja, letztendlich sogar noch einen viel größeren erringen wird!
Was mich doch insgesamt an der Diskussion bedrückt, ist, wie sich nun nach knapp vier Monaten die Meister der Rechenschieberei und Beherrschbarkeitsphantasien wieder zur Geltung bringen.
(Was ihnen mehr gelingt, als manchem lieb sein kann – jedenfalls komme ich nicht umhin, die zunehmenden .. und wer soll das bezahlen-Fragen der Journalistik so zu deuten)
Daher möchte ich noch einmal auf eine weitere und weitestgehend unbeachtete Dimension des „Bezahlens“ hinweisen.
Das geht nicht ohne eine ganz persönliche Stellungnahme:
Die Frage nach der Atomenergie, die zuinnerst eine Frage nach der Verwandlung der Materie ist, beschäftigt mich nun schon seit ca. 30 Jahren. Da ich kein Physiker bin, kann ich zu den physikalischen Qualitäten eines Stoffes ziemlich wenig sagen. Ich nehme mir aber das Recht heraus, wenn nicht als Physiker, so doch sozusagen als „Gestiker“ auf die Stoffe zu schauen. Was macht ein Stoff unter gewissen Verhältnissen? Wie verändert er sich unter welchen Beeinflussungen? Welche Gebärde zeigt er? Gibt es auch in der Materie eine „Gebärdensprache“, eine „Gestik“ mit der ein Stoff sein Verhältnis zur Umwelt bzw. Mit-Welt darstellt. Was ist Materiezerfall? Was ist Kernspaltung?
Und vor allem: Was ist RADIOAKTIVITÄT?
Kann dazu nur der Physiker etwas sagen? Kann man nur in physikalischen Begriffen darüber nach-
denken, was da eigentlich passiert, wenn Materie „verstrahlt“? Oder kann/muß jeder Mensch die Welt, die Dinge, die Stoffe, soweit befragen und begreifen, dass sie ihm etwas von sich zeigen. Eventuell sogar dem „Gestiker“ einen einfachen Hinweis geben können, der dem Physiker fremd bleiben muß?
Diese eigenen Fragen begannen bei mir in den Jahren des Nato-Doppelbeschlusses und unter den Transparenten „Der Atomtod bedroht uns alle“!
Und da dieser Tod eben nicht nur im Kontext einer militärisch-atomaren Bedrohung lauerte, sondern auch im allseitig forcierten Ausbau der sogenannten „friedlichen Nutzung der Kernenergie“, war eine existentielle Auseinandersetzung damit unumgehbar. Jedenfalls für mich.
Also, wie stehe ich dazu? Wie spricht das anbrechende „Atomzeitalter“ zu mir? Was vermag ich
dazu zu sagen --- und ggf. dagegen?!
Ich habe mir schon damals erlaubt, ganz einfach zu fragen? Und ganz „unwissenschaftlich“!
Was ist das für ein Tod – der „Strahlentod“? Wie wirkt Radioaktivität auf komplexe Lebensgefüge, wie vor allem der Mensch eines ist? Was tritt damit Neues in die Welt ein? Kennzeichnet sich das „Atomzeitalter“, das ja auf allen Rängen etablierter Politik so euphorisch begrüßt, gefeiert und forciert wurde, auch durch eine völlig neue Qualität des Todes? Lag in der einen Hand die Verheißung „billiger undunerschöpflicher Energie“ für ein bequemeres Leben… und in der anderen, gleichsam in der Hinterhand, der neue und qualvolle Atom-Tod?
Der neue Tod durch Radioaktivität.
Und vor allem: Gibt es einen Unterschied zwischen natürlicher und künstlicher Radioaktivität?
Ist es egal, ob „spaltfähiges Material“ in der Erde eingebunden bleibt – eben an den Uranlagerstätten-oder einer künstlichen „Kernzertrümmerung“ unterworfen wird?
Eine immens wichtige Frage, und letztendlich die Kernfrage in der Kernenergie, da gewisse Verlautbarer nicht müde werden, nach Tschernobyl genauso wie nach Fukushima, die ausgetretenen Strahlenwerte zu den „natürlichen Strahlenquellen“ in Beziehung zu setzen. Und hier stellt sich unausweichbar die Frage, ob die natürliche und die künstliche Radioaktivität einen inneren Wesens-Unterschied haben, (der sich der rein physikalischen Messbarkeit entzieht) da sie auf höchst unterschiedliche Weise aus
Zerfalls-und Wandlungsprozessen der Materie resultieren.
Um ein griffiges Beispiel zu nehmen:
Wenn Sie ins Leichenschauhaus geführt werden und dort, mit einem adäquaten Messinstrument zu einem „Dosimeter“, vor zwei Leichen stehen, von denen die eine durch Entschlafen zu Tode kam und die andere durch Erschlagen, dann wird ihnen ihr „Dosimeter“ nichts anderes verraten, als dass beide in einem identischen Zustand sind, nämlich tot.
Ihr Meßinstrument zeigt einen Unterschied zwischen„Entschlafen“ und „Erschlagen“ nicht an!
Auf der reinen Prozeßebene des Lebens also sind beide Toten in einem absolut gleichen Zustand.
Aber jedes der Moral fähige Wesens wird trotzdem davon ausgehen, dass es da einen Unterschied gibt! Und dass dieser Unterschied in der Gemeinschaft der Menschen eben strafbewehrt ist. Totschlag ist nicht von ungefähr keine Ordnungswidrigkeit, sondern eine Straftat!
Und genau dieser Gedanke, dass bis in den Stoff hinein, die moralische Dimension einer Handlung in die Wirksamkeit tritt und bei Nichtbeachtung „strafenende“ Folgen nach sich zieht, ist der Kern-
Gedanke, der mich nun schon einige Jahrzehnte umtreibt … und der mir sagt, dass, solange wir den großtechnischen „Totschlag“ ins Lebendige der Erde-- und durchaus der Mutter Erde---hinein begehen, wird uns, sozusagen systemimmanent, nichts anderes als der Tod---inneuem energetischem Kleid--- entgegentreten können.
So gesehen, ist Fukushima m.E. nicht nur eine Herausforderung an unsere technische Bereitschaft, die Atomenergie durch Erneuerbare zu ersetzen, sondern auch eine Herauf-Forderung klarsichtig den Wesensunterschied zwischen natürlicher und künstlicher Radioaktivität zu erkennen und schnellstmöglich die gesamte Schöpfung -denn da ist nicht nur der Mensch allein bis in seine
Grundfesten bedroht- aus der Todeszone der Atomenergie herauszubringen und in Zukunft herauszuhalten.
Nachsatz:
Der genannte Unterschied in der Radioaktivität, so durfte ich in den letzten Jahren erfahren, ist einigen Naturwesen, ( die übrigens zur Zeit aus drängendster existentieller Not auf verschiedenen Wegen
verzweifelt einen Kontakt zur Menschenwelt herstellen ) zutiefst bekannt.... und eine Bereitschaft, die Welt durch menschliches Handeln widerstandslos dem „toten Tod“ ( wie einige Naturwesen
die Wirkung der künstlichen Radioaktivität nennen) zu übereignen,ist von deren Seite nicht zu erwarten.
Vom Menschen weiterhin unverstandene „Naturkatastrophen“ aus der Widerstandsbewegung der Naturwesen dagegen eher.
Was dann zu berechnen und zu bezahlen sein wird, könnte alles Vorstellbare überschreiten.


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Zwecks schneller und nachhaltiger Abkehr von Atomenergie und der darüber noch hinausgehenden Energiewende (auch Abkehr von Erdöl etc) ist bekanntlich z.T. sehr umstritten, wie der Energiemix am besten aussehen könnte. Besonders umstritten ist dabei z.B. das Thema
"Biomasse" (z.B. als Energieträger für Strom und Wärme; aber auch für Biokunststoffe)
Daher dazu von mir folgende Links zu Beiträgen mit Argumenten, die jenseits mancher falscher Schwarzweiß-Positionen dazu liegen:
-- Biomasse oft unterschätzt
http://www.utopia.de/gruppen/oekostrom-185/diskussion/biomasse-oft-unterschaetzt-195743
-- NaWaRo Problem - Ein Lösungsvorschlag
http://www.utopia.de/blog/freedom-happiness-and-sensitivity-for-beauty-for-all-beings-in-solidarity-berniewa-s-utopia/nawaro-problem-ein-loesungsvorschlag
-- Frage eines anderen Users speziell zu Bioethanol, mit mehreren Antworten von mir und anderen User_innen: http://www.utopia.de/gutefragen/fragen/ist-bio-ethanol-aus-abfaellen-holzreste
Abgesehen von der Energieverschwendung durch manch überflüssige Betonbauten - Beton herzustellen ist extrem energieaufwändig -, Stickstoffkunstdünger - auch der ist extrem energieaufwändig herzustellen -, Glas und Metall allein wegen zu viel 'Einweg' statt 'Mehrweg' bei Getränke- und Nahrungsmittelbhältnissen u.v.a.die alle eine Energiewende erschweren
davon abgesehen also ist Atomenergie weltweit bis heute v.a. zwei Dingen geschuldet:
1. dem Wunsch nach Atomwaffen
2. dem Aberglauben nach ihrer Sicherheit/Beherrschbarkeit (inklusive der Ignoranz gegen die Verstrahlung von Menschen beim Uranabbau und Unterschätzung des Müllproblems)
Fakt ist zugleich, dass Windräder, die Strom erzeugen, mindestens schon seit Faradays Erfindung des Dynamos herstellbar sind und Solarwärmekraftwerke mindestens seit 1970 (vgl. das große in Odeillo, Südfrankreich) Photovoltaik hätte im Prinzip schon seit Einsteins berühmter Erklärung des photoelektrischen Effekts entwickelt werden können, also seit mehr als 100 Jahren und könnte also schon seit mher 50 Jahren so weit entwickelt sein, wie sie heute erst ist.
- und von Biomasse zu sprechen hab ich da jetzt noch nicht einmal angefangen ...
Leider ist das so, dass man die meisten Sachen auch militärisch nutzen kann, die Kernenergie ist da keine Ausnahme, wobei ich nur die friedliche Kernenergie-Nutzung befürworte.
Zitat: 2. dem Aberglauben nach ihrer Sicherheit/Beherrschbarkeit (inklusive der Ignoranz gegen die Verstrahlung von Menschen beim Uranabbau und Unterschätzung des Müllproblems) Zitat Ende
Grundsätzlich kann JEDE Technik außer Kontrolle geraten. Bei vielen anderen Techniken passiert es sogar wesentlich häufiger und trotzdem fahren wir weiter Auto, betreiben Chemiewerke und Öl- und Gasförderungsanlagen, bauen Dämme, benutzen Feuer, etc.! Die Kernenergie schneidet im Vergleich sehr gut ab.
"Vertrahlung" vom Menschen, ein Begriff, der völlig untauglich ist und nichts erklärt. Was definiert man als verstrahlten Menschen, ab wann ist man "verstrahlt".
Der Uranbergbau ist auch nicht gefährlicher als der Bergbau allgemein und Bergbau (insbesondere unter Tage) ist ein ungesunder Beruf. Uranerz kann ohne Gefahr gehandhabt werden. Der Urangehalt ist oft recht gering. Andere Bodenschätze wie z.B. Kohle sind übrigens of auch mehr oder weniger radioaktiv, je nach Lagerstätte. Es gibt sogar Kohlen, die einen Geigerzähler deutlich "rattern" lassen. Kohlekraftwerke geben wesentlich mehr Radioaktivität in die Umwelt ab, als Atomkraftwerke.
Dass Endlagerproblem ist politischer Natur, wenn man wollte könnte man durchaus endlagern, mit chemischen Giften ist es auch möglich und wird praktiziert.
http://www.buerger-fuer-technik.de/body_endlager_argumente____.html
http://www.buerger-fuer-technik.de/body_endlagerung_radioakt__ruckstan.html
Im übrigen halte ich die CO2-Endlagerung z.B. für wesentlich gefährlicher, ein Atomendlager würde mich nicht stören, ein CO2 Endlager schon, wenn das undicht wird und sehr große Mengen auf einmal in die Umgebung entweichen, wäre das sehr gefährlich.
Er spricht von zwei Bewegungen in der Natur.
Die eine einspulende- (Implodierende) und die andere aufspulende-( explodierende) Bewegung. Die einspulende oder implodierende Bewegung ist Lebens fördernd die aufspulende (explodierende) Tod bringend. Nach seiner Ansicht beschäftigt sich die heutige Wissenschaft und Technik in erster Linie mit der explodierenden Form der Bewegung.
Dazu gehört wohl auch die Form der Kernspaltung von allen anderen (Explosiensmotoren etc,) abgesehen. Aus seinen jahrelangen Beobachtungen des Wassers und des damit verbundenen Wesens kam er auf erstaunliche Erkenntnisse die heute leider wenig in die heutigen wissenschaftlichen Gepflogenheiten Einzug halten, da viele dieser Erkenntnisse nicht über rein rationale Überlegungen nachvollziehbar sind sondern im Gegenteil eine hohe Intensität an intuitivem Verständnis bedürfen.
Denn das Wasser steht ziemlich auf der anderen Seite des Urans.
Ist im Wasser alles fließend und strömend, anpassend an jede Form, und gilt das Wasser als Symbol des Lebendigen schlechthin, so ist im Uran alles dermaßen in die Erstarrung und Schwere gekommen, dass es an der eigenen Schwere förmlich "zerbricht". Sich aus seinem Materie-Gerüst herauslöst---und "verstrahlt".
Zu beachten ist der Zusammenhang mit dem Wasser m.E. noch besonders, wenn nun in Fukushima Millionen Liter Kühlwasser radioaktiv verseucht-also mit dem absoluten Gegenteil seiner selbst -"kontaminiert" wird. Da wird das absolut Tote dem Lebendigsten und dem Träger allen Lebens geradezu eingeimpft!
Wie wird das Wasser sich dazu verhalten? ( Wenn Wasser noch über unsere Traumbilder hinaus mit Bewußtsein zu tun hat )
Wird es still seine tiefste Vergiftung ertragen? Oder wird es mit noch nie gesehenen Wasser-Gewalten reagieren?
Schon eine solche Frage dürfte bei "den heutigen wissenschaftlichen Gepflogenheiten", wie du es nennst, wenig Chancen auf ernsthafte Prüfung haben.
Trotzdem---oder gerade deswegen, bemühen wir uns um das "intuitive Verständnis".
_________________________________________________________________________
Auf dem ersten Blick erscheint die Kerntechnik tatsächlich sehr
risikoreich, aber man sollte dann doch mal etwas genauer hinsehen.
In der Geschichte der KE-Nutzung gab es bisher drei wirklich ernste Unfälle mit weitreichenden Folgen für die Umgebung:
1.
Majak (Tschejabinsk) im Jahr 1957 ( auch als Kyschtym-Unfall bekannt)
einen schweren Unfall, wo ein Tank mit radioaktiven Flüssigabfall
mangels Kühlung explodiert ist und der zur erheblichen Freisetzung von
Radionukliden geführt hat. INES 6
2. Tschernobyl 1986 in der
Ukraine (damals zur UdSSR gehörend), wo es im Reaktor 4 des KKW
Tschernobyl infolge eines Experimentes zu einer Leistungsexkursion mit
anschließender Explosion kam. INES 7
3. Fukushima-Daiichi 2011,
wo es infolge des Ausfalls der Kühlung in mehreren Reaktoren zu
Explosionen und massiver Freisetzung von Radionukliden kam. INES 7
Wenn
man sich die Schadensbilanz der friedlichen KE-Nutzung ansieht und
diese dann vegleicht mit der Schadensbilanz anderer Bereiche von Technik
und Industrie, wird man feststellen, dass im Vergleich zu vielen nicht
nuklearen Bereichen von Technik und Industrie die Unfallhäufigkeit im
KE-Bereich, sehr gering ist.
Man nehme z.B. die die Öl-Industrie,
dort geschehen jährlich mehrere schwere Unfälle, die ernste
Auswirkungen auf die Umwelt haben: http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_bedeutender_%C3%96lunf%C3%A4lle
Das
Unglück mit der Bohrinsel 'Deep Water Horizon' ist noch gar nicht so
lange her, oder die Explosion der 'Piper Alpha' in der Nordsee, oder der
Unfall von Herborn, wo ein mit Dieselöl beladener Tankwagen in die
Altstadt raste und explodierte. http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fbrand_von_Herborn
Oder die chemische Industrie: Bhopal hat mehr Opfer gefordert als die friedliche KE-Nutzung insgesamt: http://de.wikipedia.org/wiki/Katastrophe_von_Bhopal und war nicht das einzigste Chemie-Unglück, man kann noch etliche andere nennen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Chemieunfall
Von
den täglichen Unfällen im Straßenverkehr mal ganz zu schweigen. Selbst
die Bisse von Gifttieren bringen jährlich weltweit viel mehr Menschen
ins Grab, als es die KE es getan hat, alleich Giftschlangen töten jedes
Jahr ca. 125000 Menschen. Auch in Japan sind ca. 20000 Menschen
durch Erdbeben und Tsunami umgekommen, 3 Tote gab es in Daiichi, wovon
keiner strahlungsbedingt ist.
Was ich damit sagen will: Bei
nüchterner und rationaler Risikoabwägung, ist die Bedrohung durch
Kernenergie sehr gering, sie ist zwar nicht gleich null, aber im
Vergleich zu anderen Techniken und Industrien sehr gering, während wir
in vielen andern Bereichen, sei es nun Chemie-Industrie, Bergbau, Öl-
und Gasförderung, Verkehr, etc. die Risiken als gegeben hinnehmen, ohne
mit der Wimper zu zucken.
Angesichts der Tatsache, dass es sehr
unwahrscheinlich ist (wenn auch NICHT gleich null) persönlich durch die
KE zu Schaden im Vergleich zu andern Risiken, halte ich die Angst vor
den Risiken der KE sehr irrational und unbegründet.
ch sehe das
geringe Risiko als ein vertretbares Restrisiko, angesichts der Vorteile,
die diese Technik bringt und dazu beiträgt, unseren Wohlstand zu
sichern.
Sicher, die KE ist eine nicht ganz neue Technik, aber es
ist m.E. keine Argument gegen ein Technik, wenn diese schon sehr lange
existiert und angewendet wird. Es ist mehr ein Zeichen, das es ein
bewährte Technik ist.
Die Kernspaltung hat gegenüber anderen uns
zur Verfügung stehenden Energiequellen einen entscheidenden Vorteil: Die
extrem hohe Energiedichte, die dadurch zu Stande kommt, weil hier auf
eine kernphysikalische Reaktion zurückgegriffen werden kann. Da über 99 %
der Masse und damit auch der Energie im Atomkern liegen (E=mc2), ist
die Energieausbeute gewaltig.
Während die Verbrennung von 1kg
Steinkohle gerade mal 30 Megajoule Energie freisetzt, wird es bei der
Spaltung von 1kg U-235 sage und schreibe 90.000.000 Megajoule Energie!
Hinzu
kommt, dass auch in der Kerntechnik die Entwicklung nicht stehen
geblieben ist. Während wir uns von dieser Technik verabschieden, wird in
anderen Ländern fleißig an Kernenergie-Konzepte der Zukunft gearbeitet,
die Kernkraftwerke der 4. Generation! http://de.wikipedia.org/wiki/Generation_IV_International_Forum
Somit wird auch die Technik zur Kernspaltung immer weiter entwickelt und effektiver und vor allem sicherer gemacht.
Fortsetzung folgt
eines weiter steigenden Energiebedarfs der Menschheit wäre es m.E.
nicht vertretbar, auf diese Energie zu verzichten. Gerne wird
argumentiert, dass Uran auch bald zu Neige geht, aber durch die
Brüter-Technologie und Wiederaufarbeitung kann der Vorrat um den Faktor
60 gestreckt werden, zumal auch Thorium zur Energiegewinnung in
zukünftigen Reaktorgenerationen herangezogen werden kann, welches in der
Erdkruste wesentlich häufiger vorkommt als Uran.
Hinzu kommt, dass selbst ein steigender Uranpreis
sich kaum auf die Erzeugungskosten des Stroms auswirkt, da aufgrund der
hohen Energiedichte und damit verbundenen geringen Mengen an
'Brennstoff', die Brennstoffkosten im KKW nur einen geringen Anteil ausmachen.
Zu
den sog. erneuerbaren Energien, die von den KE-Gegnern immer als
Argument gegen die KE angeführt werden: Diese haben nicht nur Vorteile.
Sonnen-
und Windkraft sind wetterabhängig und lassen sich nicht regeln
(allenfalls abschalten, solange kein Bedarf besteht), die
Leistungsdichte ist sehr gering. Ein Windrad bringt zwar immerhin bis zu
7,5 MW, es werden sicher auch der eine oder andere MW mehr werden. Aber
diese leisten sie auch nur, wenn der Wind entsprechend weht, wobei er
auch nicht zu stark sein darf, dann schaltet sich die Anlage aus
Sicherheitsgründen ab. Sicher, die installierte Leistung der Anlagen in
Deutschland entspricht inzwischen mehreren konventionellen Kraftwerken,
aber diese wird eben nur erbracht, wenn der Wind entsprechend weht. Bei
längeren Hochdruckwetterlagen können die Anlagen auch mehrere Tage oder
Wochen still stehen oder nur eine sehr bescheidende Leistung bringen.
Auch Photovoltaik ist vom Wetter abhängig, bei bewölktem Himmel geht die
Leistung stark nach unten und in der Nacht wird gar kein Strom
geliefert!
Was auch beachtet werden muss, ist, dass immer soviel
Strom ins Netz eingespeist werden muss, wie gerade verbraucht wird, zu
hohe oder zu geringe Einspeisung führen zu Netzinstabilität und können
Blackouts zur Folge haben. Bei konventionellen Kraftwerken kann man das
gut regeln, während Sonnen- und Windkraft nicht regelbar sind
(allenfalls Abschalten von Anlagen bei Überangebot). Folge: Je höher der
Anteil dieser Energiequellen wird, desto schwieriger wird es, das Netz
stabil zu halten.
Es gibt Bereiche, wo z.B. Photovoltaikanlagen
sinnvoll sind, in der Raumfahrt z.B. oder an abgelegenen Orten oder in
Entwicklungsländern können wertvolle Dienste leisten, wenn sie Menschen
dort die Nutzung elektrischer Geräte ermöglichen.
Es gibt auch
Regionen, wo man auch die Energiebedarf eines Industrielandes decken
kann: In Norwegen kann der Bedarf z.B. durch Wasserkraft gedeckt werden,
auf Island durch Geothermie. Aber das kann man nicht auf andere Länder
(wie Deutschland) übertragen, weil wir nicht die geologischen
Bedingungen haben, die z.B. die beiden genannten Länder haben.
Aber
für eine entwickelte Industrienation mit einen recht hohen
Pro-Kopf-Verbrauch an Energie, wie unsere halte ich es für
kontraproduktiv auf solche Techniken zu setzen, da sie im Vergleich zu
nuklearen und fossilen Energieträgern teuer sind. Hinzu kommt, dass
aufgrund der geringen Energie- und Leistungsdichte dieser Formen der
Energiegewinnung sehr viele Anlagen benötigt werden, was diese Form der
Energienutzung sehr kostspielig macht.
Allein, um den
Energieverbrauch, den die Stahl- und Betonkomponenten einer Anlage
(Fundament, Eisenträger, Mast, etc.) wieder auszugleichen, muss ein
Windrad viele Jahre Energie liefern, und hinzu kommen noch die
Transportkosten für die Komponenten, die Kunststoffteile, dar Aufbau,
etc. etc. .Der Materialaufwand (Kupfer, Bauxit, Stahl, Eisenerz, etc.)
pro MW/h gewonnener Energie ist bei Sonnen- und Windkraftwerken
wesentlich höher als bei Verbrennungs- oder Kernkraftwerken.
Der
erste kommerzielle Offshore-Winpark 'Baltic-1' hat gerade mal eine
Leistung von 48,3 MW, während man bei Verbrennungs- und Kernkraftwerken
Leistungen von mid. etlichen 100 MW bis 1,5 GW hat, die dann auch noch
kontinuirlich und wetterunabhängig abgerufen werden können.
Fortsetzung folgt
kommt, dass regenerative Energien auch nur so lange beliebt sind, wie
sie nicht in der eigenen Umgebung stattfinden. Nicht nur im Bezug auf
KE, sondern auch im Bezug auf Alternativen hat sich unser Land in eine
NIMBY (Not in my backyard) Nation verwandelt, wo inzwischen auch gegen
Windparks, Solarfarmen oder Biogasanlagen protestiert wird, von
Protesten gegen Verbrennungskraftwerke ganz zu schweigen. Hinzu kommen
noch die Proteste gegen den Ausbau des Netzes und dazu gehörenden
Stromleitungen.
Dass es auch ohne Kernkraft geht, streite ich
nicht ab, aber die sog. erneuerbaren Energien sind m.E. nicht in der
Lage, dieses Land sicher und zu akzeptablen Preisen mit Strom zu
versorgen. Wenn aus der KE ausgestiegen wird, geht das m.E. nur, wenn
man wieder verstärkt auf fossile Kraftwerke setzt.
Bei Biogas
kommt noch eine weiteres Problem hinzu: Die Anbaufläche für Pflanzen,
die in der Biogasanlage verwertet werden soll, steht in Konkurrenz zur
Lebensmittelproduktion, daher halte ich diese Form der Energiegewinnung
nur für vertretbar, wenn die Anlage Abfälle nutzt, die anders nicht
nutzbar sind. Wobei sich dann die Frage stellt, ob eine direkte
Verbrennung der Biomasse nicht besser und effektiver ist.
Ich
sehe daher den Weg, den Deutschland jetzt in der Energiepolitik
eingeschlagen hat, als ein großes Risiko, da Strom unweigerlich teurer
wird. Energieintensive Industrien werden dann rechnen, ob es nicht
günstiger ist, die Produktion ins Ausland zu verlegen.
Für den
Verbraucher wird es heißen, dass er immer tiefer in die Brieftasche
greifen muss, um seinen Strom zu bezahlen, diese Geld steht für anderen
Konsum dann natürlich nicht mehr zur Verfügung.
Hinzu kommt, dass Menschen durch abwandernde Industrien arbeitslos werden.
Auch
das Argument, erneuerbare Energien schaffen Arbeitsplätze, sollte man
kritisch betrachten! Sicher, die Produktion der Anlagen schafft Arbeit,
vor allem in China, wo immer mehr Solarmodule her kommen. Gleichzeitig
vernichten sie aber auch Arbeitsplätze in anderen Bereichen, z.B. in der
Kerntechnik.
Bei der Abwägung aller Für und Wider bin ich zu
Schluss gekommen, dass die Kernspaltung als Energiequelle eine sinnvolle
und gute Angelegenheit ist bei einem vertretbarem Restrisiko. Ich finde
es schade, das man unseren Wohlstand und Lebensstandart durch das
Experiment 'Energiewende' aufs Spiel setzt.
ich muß gestehen, dass wir unserer Zeitgenossenschaft mit so unterschiedlichen Wahrnehmungen gerecht zu werden versuchen, dass ich gegenüber deinen Ansichten schlichtweg sprachlos bin.
Es ist dahingehend auch keine Veränderung zu erwarten, so dass ich dich hiermit freundlich bitte, deine schon anderweitig untergebrachten Auslassungen nicht auch noch in meinem Blog zu wiederholen.
Ich hoffe, dass das so freundlich und dennoch entschieden formuliert ist, dass du dem Folge leisten kannst.
Ja, Danke, durch das ständige Wiederholen werden die Argumente auch nicht besser.
@ rebell
ICH will DIESES Restrisiko nicht tragen
und 60 Jahre Strom mit ein paar hunderttausend Jahren strahlendem Müll
sind ein so krasses Missverhältnis,
dass sich bei verantwortungsvollen Menschen
mit einem Sinn für geschichtliche Zeiträume
jede Diskussion darüber erübrigt.
sind ein so krasses Missverhältnis Zitat Ende
Die Transmutation und zukünftige Reaktorgenerationen werden das Müll-Problem lösen, Atomüll ist in prinzip kein Müll, sondern wertvoller Rohstoff:
http://de.wikipedia.org/wiki/Laufwellen-Reaktor
http://www.welt.de/wissenschaft/article9637790/Atommuell-wird-in-20-Jahren-nicht-mehr-strahlen.html
Bei chemischen Giften funktioniert die Endlagerung übrigens, dafür gibt es in Deutschland sogar mehrere Endlager.
Und Radionuklide haben den Vorteil, dass sie irgendwann mal zerfallen sind, bei chemischen Giften muss das nicht zwangsläufig der Fall sein.
Und die Aktivität des Atommülls nimmt schon in den ersten paar 100 Jahren deutlich ab, denn die langlebigen Nuklide sind nur schwach radioaktiv. Wirklich gefährlich sind eher die kurzlebigen. Deshalb ist Jod-131 auch so problematisch, es ist zwar schnell weg, hat aber dafür eine extrem hohe Aktivität, während Jod-129, was auch bei der Kernspaltung entsteht und eine Halbwertszeit von ca. 15 Mio. Jahren hat, radiologisch praktisch unbedeutend ist.
Das Beste ist immer noch die Wiederaufarbeitung, das würde das Müllvolumen stark reduzieren, ist aber politisch nicht gewollt in Deutschland. Da könnte man auch das Plutonium und die Transurane (Neptonium, Americium, Curium, Californium) abtrennen, das Plutonium kann in MOX-Brennelementen wiederverwertet werden.
Zitat: ICH will DIESES Restrisiko nicht tragen Zitat Ende.
Ich will so vieles auch nicht. Aber wer das Restrisiko Kernenergie nicht tragen will, der müsste auch gegen Straßenverkehr sein, konventionelle, nichtnukleare Industrien (wie Chemie, Öl, Gas), Wasserkraftwerke und Staudämme, jeglicher Form des Bergbaus u.v.a. mehr, denn davon geht ein wesentlich größeres Risiko aus. Dagegen ist das Risiko der Kernenergie vernachlässigbar (wenn auch nicht gleich null).
Ich bin mir der Risiken bewusst, daher bin ich auch nicht gegen KE, denn ich weiß, dass das Risiko zwar größer als Null ist, aber dennoch zu gering, um mir Sorgen zu machen, dann dürfte ich ja gar nicht mehr auf die Straße gehen. Diese Angst vor dem Restrisiko ist irrational.
Zitat: dass sich bei verantwortungsvollen Menschen mit einem Sinn für geschichtliche Zeiträume Zitat Ende.
http://www.science-skeptical.de/blog/nachhaltige-entwicklung-die-welt-gehort-den-lebenden/004577/
Ich bin nur ein sehr rational denkender Mensch, der sich Sorgen um die Zukunft dieses Landes macht, nachdem wegen eines ca. 10000 km entfernten Unfalls im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi in Deutschland in der Politik und auch in den meisten Medien jede Rationalität abhanden gekommen ist.
Wenn man in Japan so reagieren würde wie in Deutschland, wäre das voll verständlich (aber dort geht man sehr sachlich und gelassen damit um), auch die Medien berichten dort sehr sachlich, so dass ich mich schon kurz nach dem Unfall von den dt. Medien abgewandt habe und mich auf NHK (gibts in Internet als Live-Strem mit engl. Übersetzung) informiert habe. Die Japaner sind übrigens auch sehr verwundert über die Reaktionen im fernen Deutschland.
Aber hier, wo der Unfall praktisch keine Folgen hat, steht vor allem die Energiepolitik nur noch im Zeichen dieses Unfalls.
Sätze wie "Und die Aktivität des Atommülls nimmt schon in den ersten paar 100 Jahren deutlich ab" und deine Vergleiche mit anderen Risiken des täglichen Lebens, bringen mich doch ganz nahe an die Grenze des noch mit Freundlichkeit Verkraftbaren.
Auch habe ich den Eindruck, dass du unbesehen des Themas, deine vorgefasste -- und bezahlte?- Meinungsmache auch hier hineindrücken willst.
Das mag dich erfreuen, ist aber so ziemlich neben dr Kapp'.
Daher meine nochmalige Bitte: "Wacker, wacker, ... mach er sich vom Acker!"
Den Zusammenhang von Wasser und Radioaktivität, den du oben erwähnst hab ich so noch nicht betrachtet. Die Auswirkungen sind wahrscheinlich unvorstellbar. Wenn man nur die Mahnungen von Viktor Schauberger bezüglich der Rheinregulierung und der damit verbundenen "Geste" des Wassers nimmt (Überschwemmungen, sinken des Grundwasserspiegels, Versalzung der Alpenseen etc.) dann nimmt sich das wahrscheinlich noch harmlos aus.
Rationales Denken hat für mich rein intuitiv etwas von Eindimensionalität, da Ursache da Wirkung. Dass die Lebenszusammenhänge mehrdimensional sind ist kein Geheimnis. Das menschliche Gehirn ist nicht in der Lage nicht lineare Gleichungssystheme zu lösen, alle komplexen Zusammenhänge müssen auf ein, dem menschlichen Gehirn angepasstes verständliches lineares System gebracht werden, damit wir die Zusammenhänge rational erfassen können. Der Irrtum von rational denkenden Menschen alle Ursachen kennen zu können, um dann auf die Auswirkung zu schließen ergibt eine Denkweise wie "Rebell" es vorexerziert. Dem ist nur schwer bei zu kommen, da rational Denker nur rationale Argumente akzeptieren können. Für die ist meist ein intuitiv gepflegter Gedanke weder verständlich noch nachvollziehbar, selbst wenn die Auswirkungen von Dingen damit vorhergesagt werden.
Goethe mit seiner Farbenlehre, oder der Suche nach der Urpflanze war zu seiner Zeit verkannt und ist es in Bezug auf Naturwissenschaften heute noch, er war eben kein "Rational Denker" sondern ein Künstler der von seiner Intuition und Inspiration getrieben wurde.
ich möchte zu der von dir genannten „Mehrdimensionalität der Lebenszusammenhänge“, da der Schlüssel zum Verständnis auch von Fukushima, noch einiges anfügen.
Die „Mehrdimensionalität der Lebenszusammenhänge“ gehört für mich in den Bereich der grundlegenden Fragen nach der 'Evolution' in unserer Zeit.
Nämlich, wo findet Evolution heute statt? Wo ist mit welchen Entwicklungen zu rechnen?
Wo bricht sich NEUES und tatsächlich 'noch nie dagewesenes' seine Bahn?
Nach meiner Meinung entsteht tatsächliches NEUES z.Zt. dadurch, dass das 'Mentale der Menschheit' und das 'Elementare der Erde' in eine neue – und dichtere-- Beziehung zueinander kommen. Wo tatsächlich die Um-Welt zur Mit-Welt wird!
Dieses 'Näherkommen', das tiefere und umfassendere Vernetztwerden, kommt aus der geistig-evolutiven Zeitnotwendigkeit der Gesamt-Welt und ist als solche unabwendbar. Wir sind auf dem – evolutiv unabwendbaren-, aber von einer schläfrigen Menschheit verpassbaren, Weg in eine Welt!
Es hängt wirklich „Alles mit allem Zusammen“.
Hier Mensch und „dort“ Um-Welt, ist ein Truggebäude auf dem sich keine Zukunft bauen lässt!
Es gibt, wahrhaftig betrachtet, keine 'Um-Welt'.
Kurzum.. und über den groben Leisten formuliert: Dass es 'wetterfühlige Menschen' gibt, wird niemand bestreiten: Aber gibt es auch 'menschenfühliges Wetter'?
Ich möchte mal vermuten, dass man mit der Frage nach dem 'menschenfühligen Wetter' nicht unbedingt auf wissenschaftlichem Parkett seine Salonfähigkeit unter Beweis stellt.
Und doch muß es genau in die Richtung, die hier mal mit „menschenfühligem Wetter“ skizziert ist gehen.
Die geistigen Ereignis – und Korrespondenzebenen von Mensch und Erde – Erde und Mensch sind vernetzter und werden von Seiten der Naturwesen 'resonanzfähiger'.
Insbesondere das Wasser wird, da mit dem Menschen wesenhaft zutiefst verbunden, „resonanzfähiger“. Daher hat es weltgeschichtlich schon eine spezielle Dimension, wenn gerade in dem 'Evolutions-Zeitfenster' da das Wasser über seine geistigen Träger in eine höhere Bewusstheit und Lebendigkeit eintreten will, von menschlicher Seite, die Meere radioaktiv, d.h. mit geistigem Tod „kontaminiert“ werden. Und es ist das Meerwasser, das alles Wettergeschehen „gebiert“. Das uns den Regen übers Land bringt etc.......
Soweit noch mal zur Ergänzung.
Sie sind Lebewesen voller Energie und Lebenslust, auch voller Ängste!
Und jetzt sind wir bei Fukushima!
Für mich selbst kann ich denken: OK shit happens, aber für die Menschen, die ich so liebe, wie keinen anderen Menschen?
Was denken die Menschen in Japan in Bezug auf Ihre Kinder??
Wenn man eine enttäuschte Liebe zu einer Frau erlebt, geht das vorbei. Wie ist das mit unseren Kindern?
Wenn wir unseren Kindern eine enttäuschte Welt, eine Welt mit verstrahlten Lebensmittel (Man beachte das "Wort" LEBENSMITTEL) hinterläst?
Was ist jetzt Wirklichkeit?
Was soll jetzt Wirklichkeit werden? (Buchtip: Paul Watzlawig: Entstehung der Wirklichkeit)
Letzendlich kann nur jeder für sich Selbst entscheiden, was gut ist, oder?
Warum gibt es immer noch so viele Kunden bei Atomstromkonzernen, die gerade in den Medien Stimmung gegen den Atomausstieg machen? (Müssen 10.000 Menschen entlassen, wegen Atomausstieg)!
Hier noch ein guter TV-Beitrag zum Thema:
http://frontal21.zdf.de/
Kopf hoch, auch wenn der Hals schmutzig ist!
Ich wünsche mir bei solchen Diskussionen mehr Herz und Seele, anstatt Verstand und Wissenschaft!!!
Danke Sunny, das Du Das Thema aufgegriffen hast!!
Das rationale Denken hat aber DEN Vorteil, dass man Risiken und Gefahrensituationen besser einschätz und schützt einen für übermäßiger Angst und übermäßigen Sorgen.
Wenn man z.B. die Risiken der Kernenergie kritisch und rational abwägt in Bezug auf die Wahrscheinlichkeit, dass ich jemals davon betroffen sein werde und wenn der seltene Fall dann doch mal eintreten sollte, was ich zu erwarten habe.
Wenn man sich die Unglücke, Unfälle und Katastrophen, die so passieren mal anschaut und sich dann mal anschaut, wie viele davon durch eine kerntechnische Anlage verursacht wurden, wird man schnell feststellen, dass die Sorge, davon betroffen sein zu können, so gering ist, dass es sich erübrigt, sich darüber Gedanken zu machen, denn, bevor man davon betroffen sein wird, wird man mit größter Wahrscheinlichkeit es mit anderen Unfällen oder Katastrophen zu tun bekommen.
Ich habe mich mal mit jemanden unterhalten, der in einem Kernkraftwerk arbeitet, der sagt dazu nur: "Wir sind ja keine Selbstmörder, wenn es wirklich ein ernstes Risiko wäre, würden wir dann da jeden Arbeitstag hingehen, wenn unsere Familien sich jeden Tag Sorgen machen müssten, dass wir abends nicht wiederkommen? Nein, das Unsinn, die Arbeit dort ist sicher und man kann guten Gewissens dort arbeiten".
Übrigens ist die Autofahrt zum Arbeitsplatz wohl das Gefährlichste an einem Job in einem Kernkraftwerk!
Und selbst, wenn es mal passieren sollte hat man noch gute Chancen, ungeschoren davon zu kommen. Fukushima hat gezeigt, durch rechtzeitiges Evakuiren, können viele aus der Gefahrenzone gebracht werden, bevor die Strahlung dort überhaupt zum Problem wird (In Tschernobyl haben die Behörden in unverantwortlicherweise vertuscht und geschlampt, so dass die Evakuirungen viel zu spät durchgezogen wurden, mit rechtzeitiger Evakuirung und rechtzeitige Ausgabe von Jodtabletten hätten viele Schilddürsenkrebsfälle verhindert werden können, übrigens die einzigste Krebsart, die bis heute in Tschernobyl eindeutig auf die Radioaktivität aus dem Reaktor zurück zu führen ist!).
Während beim Auto-, Bahn- oder Flugzeugunglück und vielen anderen Unglücken diese Zeit, in der man dem Unglück noch ausweichen kann, oft nicht gegeben ist.
Zitat: Meine Kinder sind keine Wissenschaftlichen Dinge!
Sie sind Lebewesen voller Energie und Lebenslust, auch voller Ängste! Zitat Ende
Frage: Was sind für Dich wissenschaftliche Dinge? Aber auch Deine Kinder kann man wissenschaftlich erklären. Es sind junge Individuen der Gattung Homo sapiens sapiens. Es sind Lebewesen, auch das ist richtig. Lebewesen zeichnen sich dadurch aus, dass sie einen Stoffwechsel haben, zur Fortpflanzung fähig sind (wobei das bei Kindern i.a. noch nicht gegeben ist) und zur Evolution fähig.
Im Prinzip ist Leben auch nicht mehr als eine Summe komplexer biologischer und chemischer Vorgänge, eine Besonderheit ist eben, dass sich Lebewesen mit deren Hilfe selbst erhalten und sogar fortpflanzen bzw. vermehren können.
Angst ist eine Emotion, die auch Kinder haben, daher ist es gut, ihnen diese so früh wie möglich zu nehmen, besonders irrationale Ängste, ihnen zu zeigen, dass die Kernkraftwerke keine ernsthafte Bedrohung darstellen, sondern sie für die wirklichen Risiken des Lebens vorzubereiten, z. B. sich vorsichtig im Straßenverkehr zu verhalten oder ihnen beizubringen, nicht mit fremden Menschen mit zu gehen, ihnen klar machen, dass Feuer kein Spielzeug ist, etc.
Zitat: Wenn wir unseren Kindern eine enttäuschte Welt, eine Welt mit verstrahlten Lebensmittel (Man beachte das "Wort" LEBENSMITTEL) hinterlässt? Zitat Ende.
Verstrahlte Lebensmittel (was für eine Definition, mit der man eigentlich wenig anfangen kann, was gilt als "verstrahlt", 1000 Bq über den Grenzwert oder schon 1 Bq?) Auch die kommen vor, genau so wie verdorbene, chemisch vergiftete Lebensmittel, die müssen dann eben entsorgt werden. Sofern sind "verstrahlte", was man auch immer darunter versteht, Lebensmittel nicht problematischer (sogar im Gegenteil) als verdorbene, vergiftet oder mit Krankheiterregern kontatminierte Lebensmittel. Letzter sind hier übrigen ein größeres und vor allem reales Problem, wie EHEC mal wieder bewiesen hat, denn solche Lebensmittel haben hierzulande auch tatsächlich Tote und Kranke gefordert, also ein reale Bedrohung, während die "verstrahlten" Lebensmittel nur eine gefühlte Bedrohung sind.
auch Restrisiko genannt, ist im allgemeinen nur ein Selbstbetrug und eine rationale Selbstüberlistung.
Was heißt den Restrisiko ?
In Wirklichkeit verbirgt sich dahinter die Menge der unbekannten Faktoren und Parameter um die Nichtlineare Gleichung der Kernenergiefrage lösen zu können. Und da der rational Denker oft an Selbstüberschätzung seiner rationalen Fähigkeiten leidet glaubt er die Summe des Unbekannten in Form von Wahrscheinlichkeiten Dingfest machen zu können.
Demzufolge wird mit dem Wort "Restrisiko" nicht eine wahrscheinliche Unsicherheit ausgedrückt sondern eine rationale Unwissenheit.
Was dann aber nicht grad ein Zeichen hoher Rationalität ist, oder?
"Ich habe mich mal mit jemanden unterhalten, der in einem Kernkraftwerk arbeitet, der sagt dazu nur: "Wir sind ja keine Selbstmörder, wenn es wirklich ein ernstes Risiko wäre, würden wir dann da jeden Arbeitstag hingehen, wenn unsere Familien sich jeden Tag Sorgen machen müssten, dass wir abends nicht wiederkommen? Nein, das Unsinn, die Arbeit dort ist sicher und man kann guten Gewissens dort arbeiten"."
Ich kannte einen Mann der ist mit 92 Jahren gestorben, bei voller physischer und psychischer Gesundheit. Jeden Tag brauchte er 1/4 Schnaps und seine A3 Filterlos.
Rational überlegt komme ich daher zum Schluß das
1. Rauchen und Alkohol nicht Gesundheitsgefährdend ist
2. Das Rauchen und Alkohol das Leben verlängert, da es unzählige Menschen gibt, die weder rauchen noch trinken und mit 70 Jahren sterben.
Ist aber keine Argument gegen Kernenergie, da dieses Restrisiko bei praktisch allen Techniken vorhanden ist, bloß bei der einen mehr und der anderen weniger. Und die Kernenergie ist eine der Techniken, die zu denen mit dem geringsten Restrisiko gehört, wenn man sich die Häufigkeit der wirklich ernsten Unfälle und auch die Zahl der Opfer zugrunde legt.
Wenn man z.B. die Zahl der Verkehrstoten zugrunde legt, sterben jedes Jahr mehr Menschen durch den Straßenverkehr als durch Tschernobyl überhaupt umgekommen sind (wenn man die WHO-Daten zugrunde legt, die von etwa. 4000 Toten ausgeht, direkt und indirekt).
Ich hätte weniger (sogar keine) Probleme mit einem AKW in der Nähe, bei einem Staudamm würde ich mir schon mehr Sorgen machen: http://de.wikipedia.org/wiki/Talsperren-Katastrophen
Sofern hat die ach so saubere Wasserkraft ein wesentlich höheren Blutzoll als die friedliche Kernenergienutzung.
Auch bei der Bhopal-Katastrophe sind wesentlich mehr Menschen zum Opfer gefallen als durch die zivile Kernenergienutzung! http://de.wikipedia.org/wiki/Katastrophe_von_Bhopal
Und das Unglück in Indien war nur ein Chemieunfall von vielen, während Fukushima, Tschernobyl und Majak (wobei ich Majak nicht unbedingt dazurechnen würde, da es sich zu der Zeit des Unfalls um eine militärische Anlage handelte) auch die einzigsten wirklich ernsten und folgeschweren Unfälle waren. Kernschmelzen hat es zwar mehr gegeben, eine davon sogar in der Schweiz, aber da sind die Auswirkungen auf die Anlage oder der unmittelbaren Umgebung beschränkt geblieben, auch in Three-Miles-Island, welche von den Atomkraftgegnern auch immer wieder gerne als Argument gegen Kernenergie herangezogen wird.
http://www.buerger-fuer-technik.de/Behauptung_EntgegnungKernenergie.pdf
Rational überlegt komme ich daher zum Schluß das
1. Rauchen und Alkohol nicht Gesundheitsgefährdend ist
2. Das Rauchen und Alkohol das Leben verlängert, da es unzählige Menschen gibt, die weder rauchen noch trinken und mit 70 Jahren sterben. Zitat Ende.
Es gibt immer Abweichungen von der Regel. Nur, weil ein Bekannte trotz regelmäßigen Tabak- und Alkohol-Konsums bei guter Gesundheit 92 Jahre geworden ist, heißt noch lange nicht, dass Tabak- und Alkohol-Konsum gesund ist.
Mann muss schon einen hinreichend großen Personenkreis beobachten, um Schlüsse über die Gefährlichkeit dieser Genussmittel ziehen zu können.
Und das auch viele Nichtraucher und Nichttrinker schon mit 70 sterben, ist auch nicht verwunderlich, immerhin liegt 70 Jahre nur wenige Jahre unter der durchschnittlichen Lebenserwartung in Deutschland.
Ausserdem ist das ein an den Haaren herbeigezogener Vergleich, Tabak und Alkohol sind Genussmittel mit entsprechenden Risiken, die auf der Hand liegen, während es sich bei Tätigkeit in einem AKW um eine Arbeit handelt, die natürlich gibt es da auch ein Unfallrisiko http://www.bgetem.de/aktuell/ap_arbeitsunfaelle.html
Aber das Unfallrisiko hält sich in Grenzen. Übrigens ist bisher in Deutschland kein einziger Arbeiter durch Strahlung umgekommen: http://www.buerger-fuer-technik.de/KurzInfo315.pdf
Das ganz normale Risiko
Im Jahr 1979, kurz nach dem Unfall in Harrisburg, brachte die Gesellschaft für Reaktorsicherheit die deutsche Risikostudie Kernkraftwerke Teil A heraus. Nach dieser Risikostudie ist alle 10.000 Reaktorjahre ein Kernschmelzunfall mit radioaktiver Belastung der Umwelt zu erwarten. 10.000 Reaktorjahre entsprechen 1000 Reaktoren, die 10 Jahre laufen oder 1 Reaktor, der 10.000 Jahre läuft. Nur alle 1 Mio. Reaktorjahre ist ein Kernschmelzunfall mit mehreren akuten Todesfällen zu erwarten.(*) Ist ja keine große Wahrscheinlichkeit, sollten wir mit leben. So etwa sinngemäß äußerte sich Prof. Allelein, Inhaber des Lehrstuhls für Reaktorsicherheit an der RWTH in den Aachener Nachrichten. Ein Mann, der es nach eigener Aussage gewohnt ist, „mit solchen Wahrscheinlichkeiten zu rechnen".
Die Geschichte der kommerziellen Nutzung der Kernkraft fing 1954 mit dem Kernkraftwerk Obninsk in der Sowjetunion an. In Deutschland mit dem Kraftwerk Kahl 1961.
Bis Ende 1989 stieg die Zahl auf 423 stromproduzierende Reaktoren, heute sind weltweit 442 im Betrieb und 62 im Bau.
Jetzt machen wir mal Rechnen für Milchmädchen:
In den ersten 25 Jahren bis 1979 waren im Schnitt vielleicht 200 Reaktoren weltweit in Betrieb. 200 Reaktoren mal 25 Jahre ergibt 5.000 Reaktorjahre. Und dann passierte Harrisburg. Kernschmelze. Wir erinnern uns: Alle
10.000 Reaktorjahre ein Kernschmelzunfall. 5.000 Reaktorjahre zu früh. So gnadenlos kann Wahrscheinlichkeitsrechnung sein. Im Durchschnitt alle 10.000 Reaktorjahre. Oder Morgen. Oder nie.
Dann 1979 bis 1986, gerade einmal 7 Jahre später, waren geschätzt 350 Reaktoren Betrieb. 350 mal 7 Jahre, macht 2.500 Reaktorjahre. War da nicht was? Ach ja, Tschernobyl, 7.500 Betriebsjahre zu früh, war eigentlich
erst 15 Jahre später dran. Kann vorkommen, auch Wissenschaftler sind nur Menschen. Wahrscheinlichkeitsrechnung kann also noch gnadenloser sein.
Und bei diesem Unfall sind 47 Menschen (WHO**) akut an Verstrahlung gestorben, ca. 100.000 weitere still und unerkannt. Das hätte erst in 2.500 Jahren passieren dürfen, nach 1 Million Reaktorjahren. Oder morgen,
halt Wahrscheinlichkeitsrechnung.
25 Jahre weiter, 2011. Durchschnittlich ca. 420 Kernkraftwerke in Betrieb. 10.500 Reaktorjahre seit Tschernobyl. Fukushima. Grausiger Volltreffer, so hatten sie es vorhergesagt. Und es geraten gleich 4 Kernkraftwerke ausser Kontrolle, vielleicht gab es sogar in mehr als einem eine Kernschmelze. Ob Menschen an akuten Strahlenschäden sterben werden, weiß ich noch nicht. An Spätschäden sicher. Zehn-, vielleicht Hunderttausend. Still, qualvoll, in Krebsstatisiken vergraben.
Man kann also nur den Hut ziehen vor unseren Ingenieuren und Wissenschaftlern. Sie hatten richtig gerechnet. Sie hatten es schon vorher gewusst. Hatten aber wohl selbst nicht richtig begriffen, was sie da ausgerechnet haben und wie nah sie der Wirklichkeit gekommen sind.
Das eingetretene Restrisiko in Harrisburg, Tschernobyl und Fukushima ist also nach Ansicht der Experten der Gesellschaft für Reaktorsicherheit Normalbetrieb.
Wollen Sie mit diesem „Restrisiko" leben? Vielleicht auch sterben, wenn es in 25 Jahren oder morgen Biblis oder Tihange trifft? Ich nicht. Machen wir weiter, bis Schluss ist mit diesem „ganz normalen Wahnsinn".
Initiative „Drei Rosen", Aachen 18.4.2011
*) http://www.umweltlexikon-online.de/RUBsonstiges/GAU.php
**) ca. 270.000 zusätzl. Krebsfälle, ca. 93000 tödlich (Greenpeace2011, Russ. Akademie der Wissenschaften, eigene Berechnung 1979)
Harrisburg war kein besonders schwerer Unfall, die Auswirkungen blieben weitgehend auf die Anlage beschränkt, es gab KEINE Opfer, wie bei anderen Kernschmelzen auch.
Allenfalls Tschernobyl und Fukushima und Majak (alles INES 6 bzw. 7 Unfälle) waren wirklich ernst. Angesichts der tagtäglichen Risiken ist die Kernenergie eine der sichersten Techniken überhaupt.
Das ist genau das Problem. Wenn ich nur um MICH kreisele und mir nur überlege, was ICH zu erwarten habe, fällt mir die Entscheidung für eine locker-flockige Lebensweise und Risikobewertung sehr leicht.
Wer aber Verantwortung für andere trägt und sich allgemein Gedanken über die Gesellschaft macht, lebt zwar nicht so locker-flockig, hat vielleicht auch mehr Ängste, verhält sich aber meiner Meinung nach sozialer.
Das was für mich ein geringes Risiko ist, ist auch es auch für andere, mein Nachbar, meine Familie, meine Bekannten, für die ist die Risikosituation, die sich aus der Kernenergie-Nutzung ergibt, ja nicht anders als für mich selbst.
Radioaktivität nicht nur Fluch, manchmal auch Segen: http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/zur-radioaktivitaet-und-strahlen-einige-fakten/
Aber genauso könnte ich den Atomgegnern Egoismus vorwerfen, dank ihnen werden viele Menschen arbeitslos werden (E.ON ist nur der Anfang) http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/reaktion-auf-atomausstieg-eon-plant-job-kahlschlag-1.1128621, werden Strom und demzufolge auch andere Waren und Dienstleistungen teurer, der Wirtschaftsstandort Deutschland unattraktiver. Die Energiewende ist ein riskantes Sozialexperiment auf dem Rücken der Bürger. Die Irrationale Angst vor dem "Atom" hat in Deutschland den Blick für die wahren Probleme vernebelt. Deutschland hat sich von der letzten Krise gut erholt, die Wirtschaft läuft gar nicht mal so schlecht und das setzt man jetzt alles leichtfertig aufs Spiel.
Übrigens sind auch ernuerbare Energien nicht zwangsläufig umweltfreundlich: http://www.zeit.de/2011/29/Biogas
und http://www.heise.de/tr/artikel/Die-schmutzige-Seite-des-sauberen-Stroms-1279759.html
Offensichtlich scheint ja auch die Angst vorm Klimawandel vergessen zu sein: http://www.newscientist.com/article/mg21128236.300-the-carbon-cost-of-germanys-nuclear-nein-danke.html
Offensichtlich unterliegen auch Ängste der Mode, Atomphobie ist in Deutschland gerade wohl sehr en vogue, vor Fukushima Daiichi war es die Angst vor der Klimakatastrophe.
Aber was soll es, kommt der Strom halt demnächst aus Tschechien, Für CEZ ist die Energiewende bei uns tatsächlich eine Gewinn, genauso wie für Gazprom!
Und teurer wird es auch: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,776132,00.html#ref=rss
http://www.financial.de/news/wirtschaftsnachrichten/russlands-rolle-als-energielieferant-wachst/
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:agenda-tschechischer-atomriese-auf-expansionskurs/60089935.html
http://www.focus.de/finanzen/news/studie-frueher-atomausstieg-kostet-dutzende-milliarden_aid_614194.html
Na ja, 60 Jahre Wohlstand sind offensichtlich auch genug!
Ich mach mir mehr Sorgen über den Strompreis, die wirtschaftliche Entwicklung in diesem Land, da die Energiewende nicht umsonst zu haben ist, da dieses wesentlich realere Bedrohungen sind, die sogar unseren allgemeinen Lebensstandart gefährden können. Das Risiko der Energiewende halte ich für bedrohlicher als das Risiko eines GAUs!
Auch sehr interessant der NZZ-Artikel: http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/fukushima__eine_erzaehlung_in_nationalen_geschichten_1.11734359.html
Auch Böss in Berlin hat einen sehr guten Blog-Beitrag geschrieben:
http://boess.welt.de/2011/07/26/fukushimasierung-menschlichen-leidens/
http://www.blauenarzisse.de/index.php/anstoss/2643-angst-macht-politik-die-widerlichkeit-der-anti-akw-pressemeute
Du scheinst ja über die Japaner gut Bescheid zu wissen. So schreibst Du, dass die Leute rechtzeitig evakuiert wurden und somit keine Strahlenbelastung haben. Das ist faktisch falsch. Die Meßwerte in der Umgebung des Reaktors sagen anderes aus. Auch mehrere hundert Kilometer weiter, in Gegenden wo man glaubte sicher zu sein, gibt es Verseuchungen (siehe Artikel über Grüntee auf Utopia).
Ach, die Japaner gehen ja so gelassen mit den Problemen um ... woher diese Erkenntnis? NHK World?? Wenn Du nur einen echten Kontakt gehabt hättest, dann wüßtest Du um die Ängste um die Kinder und Kindeskinder in Fukushima.
Und: Die Japaner stehen den Reaktionen der Deutschen nicht verständnislos gegenüber. Auch dort gab es schon viele Jahre Atomkraftgegner.
Sorry, aber in dem was Du da schreibst ist mir eine Portion zu viel Weichspüler reingeraten. Vielleicht überdenkst und prüfst Du mal den Wahrheitsgehalt Deiner Quellen. Nicht alles was überzeugend klingt muss auch wahr sein.
4 Monate später sieht es so aus,
dass der Rentner weder die PV-Anlage des Zahnarztes bezahlen muss, weil man mit wenigen Cents das nicht hinbekommt, noch neidisch sein muss, denn mittlerweile kann man ab 2.000 Euro selbst so etwas realisieren (oder mit kleineren Beträgen sich beteiligen). Anfang 2000 lagen wir umgerechnet noch bei 8.000 Euro je kWp!
Und jedes Jahr im Sommer sorgen diese Anlagen immer öfters dafür, dass der Strompreis an der Börse nicht über das normale Maß hinaus steigt, denn der mittlerweile günstige Solarstrom drückt den preis der sonstigen Kraftwerke, die im Sommer unter der Hitze stöhnen!
ABER: noch gestern sprechen Leute wie Brüderle & Co. von dem angeblichen "Ausbau der Erneuerbaren", vor allem in der Photovoltaik und diesem zukünftigen Export-Schlager. Fakt ist aber, dass Solarstrom-Anlagen schon immer in Deutschland viel günstiger waren, als im Rest der Welt. Jetzt sind sie aber so günstig, dass kaum ein Anbieter noch davon leben kann.
Die Job-Maschine Photovoltaik ist schon fast wieder tot, bevor sie überhaupt ganz groß lief! Nicht nur die meisten Solarmodule kommen jetzt schon aus China, sondern langsam auch das Zubehör (Wechselrichter, Kabel, Montagegestelle). Die Lager sind voll. Hersteller, Händler und Installateure entlassen wieder Leute oder gehen gleich ganz in Konkurs. Die Nachfrage auf dem deutsche Markt ist extrem zusammen gebrochen. Statt eines zügigeren Ausbaus, wird er aktuell, seit der letzten Vergütungs-Absenkung (die nur noch wenig über dem Normal-Strompreis liegt) stark boykottiert.
Das Volk glaubt es gäbe jetzt bessere Zuschüsse, Unterstützung und es werde mehr und schneller ausgebaut. Das gegenteil ist der Fall. Beim aktuellen Ausbau-Tempo wird das Ziel nicht rechtzeitig erreicht werden.
Sollte diese Regierung beim nächsten Mal wiedergewählt werden, erleben wir wieder eine Laufzeit-Verlängerung der AKW`s.
Da ein Clement unter "Köpfe der Wirtschaft" verortet wird, werden soche Äußerungen zur Befeuerung einer Neiddebatte gegen die Photovoltaik nicht von ungefähr kommen. Das kommt gezielt!
Und bleibt leider-bis tief in manches Redakteursgehirn hinein- nicht ohne Wirkung. Sonst wären die "wer soll das bezahlen" - Fragen in ihrer steten Wiederholung medial nicht so allgegenwärtig.
Welche wahren Kosten in Japan durch Fukushima zu "berechnen" sind ... und noch in den nächsten Jahrzehnten rein volkswirtschaftlich zu berechnen sein werden, bleibt dabei natürlich außen vor.
Das die 'Sonne in Deutschland nicht so scheint, dass sich Photovoltaik rechnet' wie von zirkulierenden 'Talkrunden - Experten' wie Clement gerne behauptet, ist aber trotz allem eine faktisch wiederlegbare Behauptung.
Vor allem durch die strukturelle Verbindung von Photovoltaik und e-Mobilität..
Da liegt für mich der Riesenmarkt der Zukunft!
Und dem gilt mein Einsatz in der täglichen Praxis .. ( die auch jetzt wieder wartet.)
Daher 'sonnige' Grüße
think sunny
Natürlich zahlt er sich nicht direkt, sondern indirekt über seine Stromrechnung (inzwischen schon über 3 ct. je KWh), da summiert sich was auf.
Je schneller wird diese Förderung der sog. erneuerbaren Energien kürzen oder einstellen, desto besser ist das.
http://www.buerger-fuer-technik.de/EEGVergutungenAlt_1_..pdf
http://www.buerger-fuer-technik.de/body_schaden_fur_deutschland_durch_.html
Das hat in meinem Blog die selbe Qualität als würde jemand einen Friseursalon stürmen und rufen:
Glatze ist die beste Frisur!
Also nochmal, werter "Rebell", es hat keinen Sinn!
Warum machst du nicht einfach ein eigenes Blog auf und schreibst z.B. drüber '1000 gute Gründe für Atomenergie' ... und wartest, wer sich dafür interessiert?
Da wäre eine saubere Sache und würde hier zu einer zentrierteren Diskussion beitragen.
Damit kann ich bestens leben!!
Was ich nur nicht brauchen kann, ist, wenn jemand ohne einen Funken Gespür für das Thema und den Diskussionsverlauf permanent seine absolut unpassenden Kommentare hier einsetzt.
Sorgen um die Wirtschaft dieses Landes,
Sorge, dass der Strom morgen noch bezahlbar ist,
Sorge für instabilen Stromnetz (Blackouts),
Sorge um sinkenden Lebensstandart in diesem Land
Das sind für mich viel größere Bedrohungen als Fukushima Daiichi oder ein etwaiger (und sehr unvwahrscheinlicher) GAU hier.
Dann mach doch bitte endlich ein eigenes Blog auf!
"REBELL-MEINE SORGEN!"
Wenn deine genannten "Sorgen" für dich "viel größere Bedrohungen" sind "als Fukushima Daiichi oder ein etwaiger (und sehr unvwahrscheinlicher) GAU hier", dann sei dir das unbenommen.
Aber wenn du einen Haufen Links unterbringen willst, dann mach einen eigenen Laden dafür auf UTOPIA auf!
"REBELL-MEINE SORGEN!"
Gut, meine Sorgen sind als keine oder nicht ernst zu nehmen, tja, das kann ich auch bei Eurer Phobie bzgl. Kernenergie sagen, das sind Euro "Sorgen". Also zählen Euro Sorgen mehr?
Fukushima ist ca. 10000 km weit weg, während die wirtschaftlichen Nachteile und Konjunkturrisiken bedingt durch die Politik der letzten Monate, hier auftreten werden, Ihr werdet übrigens genauso betroffen sein, wie ich.
Auf jeden Fall bringt der Atomausstieg keine persönlichen Vorteile, außer eine höheren Stromrechnung, Preiserhöhungen infolge von höheren Stromkosten, mehr Arbeitslosigkeit, teurer Strom schwächt die Wettbewerbsfähigkeit, das Risiko von Stromausfällen steigt. Und an Sicherheit bringt er auch nicht viel: In Frankreich werden die Meiler weiter in Betrieb sein, genauso wie in Tschechien u.a. Ländern.
Letztendlich gefährdet diese Politik sogar den sozialen Frieden in der BRD!
http://ef-magazin.de/2011/08/01/3115-energiewende-ende-einer-pilgerfahrt
http://www.pi-news.net/2011/08/deutsche-betteln-um-strom-aus-osterreich/#more-206335
Du bist einfach nur ein Schwätzer, der vor der Wahrheit die Augen verschliesst.
In Tschnobyl sind zigtausende Menschen umgekommen, die Kinder und Kindeskinder leiden noch unter den Strahlungsspätfolgen.In Fukushima leben die Menschen, die ihr Zuhause verloren haben, immer noch in Turnhallen, das Land ist für Jahrhunderte unbewohnbar, mit Nagasaki , ach was:
Diese Argumente sind bei dir, aber "Perlen vor die Säue geworfen"
Was Du hier von Dir gibst ist menschenverachtend und läßt große Rückschlüsse auf Dein Denken und Dein Handeln zu.
Mir graut vor dir und deinesgleichen!
Über Legenden vom Bösen Atom:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-54002273.html
Und was Hiroshima und Nagasaki betrifft, das sind heute dicht bewohnte Städte, wo nur noch wenig an den Atombombenabwürfen erinnert.
Ich will nur aufzeigen, dass mit zweierlei Maß gemessen wird, während die Kernenergie mit ihren vergleichsweise geringen Opfern verteufelt wird, werden anderswo Opfer billigend in Kauf genommen und das Risiko nicht hinterfragt, obwohl es wesentlich größer ist, als bei der Kernenergie.
Deshalb erwartet sicher kein vernünftig denkender Mensch, dass ich mein Kind oder Enkel aufgrund des erträglichen Restrisikos an die Front schicke??
Aber im übertragenen Sinne wird eben dies von manchen Befürwortern der "Profit über Alles - Ideologie" gefordert.
Es ist die menschlichste aller Sehnüchte, das Risiko für die eigenen Nachkommen weitestgehend zu minimieren. Sogar jedes Tier nimmt dafür persönliche Einschränkungen gern in Kauf. Wer es nicht glaubt sollte mehr Doku-Filme statt Soaps und Börsennews schauen.
Einschränkung: Bei Tieren ist das eine Instinkthandlung, der Mensch kann sich bewusst dafür entscheiden.
Im Gegensatz zum Tier ist der Mensch auch seiner Sterblichkeit bewusst und der rational denkende Mensch weiß auch, dass mit dem Tod ALLES aus und vorbei ist und alles seinen Sinn verliert.
Sofern ist angesagt, das Leben so angenehm wie möglich zu gestalten, da man nur eins hat und mit dem Tod alles vorbei ist. Die Welt gehört den LEBENDEN und niemanden anders: http://oekowatch.org/index.php/de/component/content/article/1-beitraege/411-nachhaltige-entwicklung-die-welt-gehoert-den-lebenden
Du scheinst ja echt inverseucht zu sein, hoffentlich hast du keine Nachkommen, wozu auch wenn das Leben nach deinem Tod ohnehin zu ende ist. Also amüsier dich weiter.
glücklicherweise ist aber nicht allen Menschen der innere Ruf zum Erhalt der eigenen Art (Instinkt) abhanden gekommen.
Bei manchen geht diese Instinkthaftigkeit sogar so weit, dass sie sich die sinnlose Mühe machen, Kinder großzuziehen und sich um die Zukunft der Erde bemühen. Diese Instinkthaften empfinden das auch als höchstes Glück und Sinn des Lebens. (Ojeh, bin ich instinktgesteuert !)
Rebell lebt augenscheinlich nach dem Motto "Nach mir die Sintflut" und mit seinem Tod ist es egal, wass mit dem Rest des Universums passiert. Wo liegt denn da der Sinn des Lebens?
Trolle kommen bekanntlich nicht in den Himmel ;)
Sorry Rebell, vielleicht ist in dem Fall ja tatsächlich alles mit dem Tod zu Ende?
... traurig, traurig ...
Aber diese Angst vergeht, wenn wir begreifen, dass unsere Geschichte und die Geschichte der Erde von derselben Hand geschrieben wurde. -
"Der Alchimist" von Paulo Coelho
Dazu gehört:
TROLLE füttert man nicht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
nur manchmal schwillt der Kamm.
Schliesse mich Deiner Forderung an, und werde nichts mehr zum Fressen bereithalten.
:-)))
Andersdenkende als Troll herunter zu machen gehört auch nicht zur Kultur einer gepflegten, netten und demokratischen Umgangs. In einem Forum oder Blog sollte Meinungsvielfalt herrschen, die ist hier offensichtlich nicht erwünscht.
Und für Kernenergie zu sein, ist offensichtlich schon ein Kapitalverbrechen! Und wenn man sich Gedanken über die Zukunft dieses Landes macht und deshalb einige Prozesse, wie die Energiewende kritisiert, wird darauf nicht eingegangen.
Besteht überhaupt ein Interessen an einer Konstruktiven Diskussion über die Risiken, die im Zusammenhang mit dem Atomausstieg bestehen oder welche die Energiewende für unsere Volkswirtschaft birgt?
Bis jetzt habe ist von Euch keine konstruktiver Ansatz gekommen, nur Unterstellungen und Vorwürfe.
http://www.google.de/search?q=Troll-Spray&hl=de&sa=G&prmd=ivns&tbm=isch&tbo=u&source=univ&ei=sEFFTqPeC8qf-wa0or2eBw&ved=0CB4QsAQ&biw=1024&bih=557
das kommt dann in unsere Utopia-Hausapotheke !
Dann können wir ja beim eigentlichen Thema fortsetzen
Zitat von think sunny
"Die geistigen Ereignis – und Korrespondenzebenen von Mensch und Erde – Erde und Mensch sind vernetzter und werden von Seiten der Naturwesen 'resonanzfähiger'.
Insbesondere das Wasser wird, da mit dem Menschen wesenhaft zutiefst verbunden, „resonanzfähiger“. Daher hat es weltgeschichtlich schon eine spezielle Dimension, wenn gerade in dem 'Evolutions-Zeitfenster' da das Wasser über seine geistigen Träger in eine höhere Bewusstheit und Lebendigkeit eintreten will, von menschlicher Seite, die Meere radioaktiv, d.h. mit geistigem Tod „kontaminiert“ werden. Und es ist das Meerwasser, das alles Wettergeschehen „gebiert“. Das uns den Regen übers Land bringt etc......."
Die Frage ist ausergewöhnlich interesssant "Warum kontaminiert der Mensch das Wasser mit dem geistigen Tod ?"
Wo er selbst als Träger des Geistigen aus 63 % Wasser besteht.
"Wo er selbst als Träger des Geistigen aus 63 % Wasser besteht."
Ja, warum?
Ist er so verblendet? So tief versumpft in seiner materialistischen Weltanschauung, dass ihm nicht einmal mehr einfällt, nach dem Wasser jenseits von H2O zu fragen?
Spannender wäre zu Fragen wie das "Gegenbild" eines durch radoaktivität verseuchten Lebensträgers aussieht, in dem Sinne, dass alle Dinge zwei Seiten haben .. eine gute und eine schlechte.
Meine bevorzugte Wunschmöglichkeit wäre, dass die Menschheit die tiefsten Abgründe erfahren muß um dann ein entsprechendes Bewustsein entwickeln zu können.
Ähnlich wie Menschen, die von einem Tag auf den anderen mit Rauchen und Alkohol aufghört haben nur weil sie mit Herzinfarkt 3 Tage auf Intensiv gelegen sind.
Ich stelle mir dieses Gegenbild als so eine Art Zombie vor, eben eine krasse Überzeichnung der Spezies Mensch, die nur nimmt statt auch zu geben, ohne Respekt vor jeglicher Art Leben und Sein. Vielleicht seelenlos oder eine tote Seele - wie man das auch immer ausdrücken mag. Menschen mit diesen ansatzweisen Eigenschaften gibt es ja. Leider wird wohl gerade von diesen dieses überzeichnete Bild eher als 'cool' empfunden werden entsprechend dem Vampirkult etc.
Man könnte diskutieren, ob derartige Verherrlichungen eines 'Anti-Lebens' einen Einfluß auf diesen negativen Entwicklungsweg der Menschheit haben. Ich denke ja.
Ein Gegenbild ist für mich ähnlich einer Polarität, das heißt die Bestandteile in dem einen müssen durch geeignete Bestandteile im anderen aufgewogen werden damit wieder ein Gleichgewichtszustand eintritt.
Beim Licht ist die Polarität Dunkel (Beide sind vom Wesen grund verschieden, im Licht sehe ich Farben im Dunkel kann ich rot von blau nicht unterscheiden)
Für einen radiaktive verseuchten Lebensträger ist die Polarität ???
(Ein nichtverseuchter Lebensträger wäre keine Polarität sondern nur eine Negation)
Machen wir uns doch nichts vor: Im Prinzip ist unser Bewusstsein doch nur das Produkt unseres zentralen Nervensystems, da gibt es keine Seele oder ähnliches. Sobald das ZNS versagt vergehen unsere Gedanken und Gefühle unwiederbringlich.
Solange wird Leben sollten wir uns ein angenehmes Leben machen, denn mit dem Tod ist alles aus und vorbei und alles verliert seinen Sinn.
Aber die Diskussion ist schon interessant, wenn auch schon recht esoterisch.
"Für einen radioaktiv verseuchten Lebensträger ist die Polarität ???
Die SONNE!
Und das nicht ( nur ) im Sinne eines physikalischen 'Licht-und Warmelieferanten am Himmel', sondern auch in ihrer 'geistigen Gestalt'.
In dieser wiederum schaue ich - als "Gestiker"- die Sonne als ein kosmisches 'Herz-Organ' an.
Es wird von wesenhaft-kosmischer Liebe durchströmt - - - und macht Liebe zu Licht!
Einen Teil davon können wir uns auch technisch nutzbar machen.... und wenn wir dann noch mit Liebe und Dankbarkeit antworten, haben wir auch die tieferen Grundlagen des 'Solarzeitalters' erfasst.
Auch in diesem Sinne: Sonnige Zeiten!
Da hätte ich gleich eine eher technische Frage zur Solartechnik
Kennt jemand dieses Produkt oder Verfahren und wie ist es einzustufen,
Photovoltaik plus Brennstoffzelle:
Solare Energie mit Wasserstoff gespeichert
( http://www.solarserver.de/solarmagazin/anlageoktober2007.html )
Die Sonne ermöglicht erst das Leben, so wie wir es kennen, das ist klar.
Aber die Sonne wird das Leben auf diesem Planeten auch wieder nehmen, die Sonne wird im Laufe der Zeit immer leistungsstärker, in einigen 100 Mio. Jahren wird es für das (zumindest höhere) Leben schon kritisch, in gut 2 Mrd. Jahren wird es schon über 100 Grad C im Durchschnitt sein, die Ozeane werden verdampfen, die MIttagstemperaturen langsam bis über 1200 Grad ansteigen, bevor die Erde in ca. 7,6 Mrd. Jahre in die rote Riesensonne stürzen wird, da sich bis dahin die Sonnenatmosphäre über die Erdumlaufbahn hinaus ausgebreitet hat und sie abbremsen wird, so dass die Erde wie ein Sternschnuppe in der Sonne verglühen wird.
Die Sonne ist heute unser Lebensträger, wenn man es so will, aber sie wird auch unser aller Untergang sein!
Wäre für andere auch gut, das zu sehen und vorallem strukturiertes Wasser zu trinken, damit die Sch... im Gehirn runtergespült werden kann. Zitat Ende.
Es wird immer unterhaltsamer, ein Link gegen esoterische Verirrungen bzgl. des Wassers, eine chemische Verbindung, die in Esoterikkreisen eine gewisse Beliebtheit hat:
http://www.geophys.uni-stuttgart.de/erdstrahlen/Wismar4.htm
http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Claude_B%C3%A4rtels
http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Clemens_Kuby
Schade eigentlich würde ich mich auf eine konstruktive Diskussion freuen.
"In jedem Tropfen guten Wassers wohnt eine Welt von Möglichkeiten. Auch das, was wir uns unter Gott vorstellen, hat in jedem Tropfen Wasser seine Heimat. Zerstören wir das Wasser, nehmen wir ihm seine Wiege, den Wald, so berauben wir uns sinnlos der höchsten Güter des Lebens, der Gesundheit. und verlieren damit auch die Stätte unseres Schaffens, die Heimat. Ruhelos wie das Wasser, dem seine Seele genommen wurde, müssen auch wir zum Wanderstab greifen. Wohin wir kommen, beginnt die Zersetzung, beginnt die Unrast, das Verderben, beginnt die Not, das Elend.
Soll aber unsere Arbeit nicht zum Fluch werden, sondern zum Segen führen, so müssen wir uns damit begnügen, von den Zinsen und den überfälligen, reif gewordenen Kapitals Produkten, niemals aber von der Substanz Erde direkt zu leben."
An anderer Stelle beschreibt er auch den Geistigen (nicht Intellektuellen) Verfall der Menschheit durch die ständige Aufnahme von unreifem, totem Wasser (Rohrleitungen, Filtration, Turbinen etc., damals gab’s noch keine AKWs)
Die Frage bleibt ob die Menschheit angesichts einer stätig fortschreitenden geistigen Versumpfung noch die Möglichkeit hat die Sonne als polaren Lebensträger zu erkennen um sich damit aus dem Dilemma zu befreien.
Zitat: http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Viktor_Schauberger
Zitat:An anderer Stelle beschreibt er auch den Geistigen (nicht Intellektuellen) Verfall der Menschheit durch die ständige Aufnahme von unreifem, totem Wasser Zitat Ende.
Bei Wasser handelt es sich um tote Materie, nicht mehr und nicht weniger.
Zitat: (Rohrleitungen, Filtration, Turbinen etc., damals gab’s noch keine AKWs) Zitat Ende.
In diesen vornuklearen Zeiten starb man oft schon an Banalitäten, die Lebenserwartung war kurz, das Leben war wesentlich härter als heute. Bereits eine Blinddarmentzündung oder Infektionskrankheiten, die heute ihren Schrecken dank der modernen Medizin verloren haben oder gar ausgerottet sind (wie die Pocken) bedeuteten oft den sicheren Tod, auch, dass ausreichend auf dem Teller ist, wie es heute ist, war damals nicht selbstvertändlich!
Also ein Hoch auf die morderne Zivilisation und die moderne Industriegesellschaft, die einige am liebsten wieder demontieren wollen und uns in frühere, dunklerere Zeitalter zurückwerfen wollen, weil sie romantischer erscheinen mag, aber genau das Gegenteil ist.
Zitat: Die Frage bleibt ob die Menschheit angesichts einer stätig fortschreitenden geistigen Versumpfung noch die Möglichkeit hat die Sonne als polaren Lebensträger zu erkennen um sich damit aus dem Dilemma zu befreien. Zitat Ende.
Vom geistiger Versumpfung würde ich nicht sprechen, eher davon, dass uns der Wohlstand zu selbstverständlich geworden ist und wir uns nicht im klaren darüber sind, dass wird diesen auch ganz schnelle wieder verlieren können.
Zur Sonne: Die Sonne ist ein Stern, einer von über 100 Mrd. in unserer Milchstraße, Spektraltyp G2, von der Masse her Durchschnitt, ca. 4,6 Mrd. Jahre alt und damit etwas die Hälfte seiner Existenz schon hinter sich.
Das Leben braucht die Energie der Sonne, ohne sie würde es in kürzester Zeit verlöschen, aber die Sonne wird das Leben auch wieder zerstören.
Aha, und was soll man von so einer 'Warnung' halten?
'Vorsicht: Bei "Rebell" handelt es sich um einen Exoteriker!!???
Danke für deine Antwort, wollte eben etwas ähnliches schreiben, werde mich jetzt aus der Diskusion entfernen, denn so hat das Ganze keinen Sinn mehr.
mit lieben Grüßen aus dem sonnigen Burgenland
martin
Schade.
Wenn du dich deswegen entfernst hat "Rebell" sein Ziel erreicht:!!
Mit Dreistigkeit und stumpfer Beharrung eine Diskussion solange torpedieren, bis andere aufgeben!
Von daher -- überlegs dir bitte noch mal.
Hier noch ein Link auf einen gut korrespondierenden Beitrag:
http://www.utopia.de/blog/leben-eben-bunter-mix/wasser5
Wäre für andere auch gut, das zu sehen und vorallem strukturiertes Wasser zu trinken, damit die Sch... im Gehirn runtergespült werden kann.
Wäre für andere auch gut, das zu sehen und vorallem strukturiertes Wasser zu trinken, damit die Sch... im Gehirn runtergespült werden kann. Zitat Ende.
Es wird immer unterhaltsamer, ein Link gegen esoterische Verirrungen bzgl. des Wassers, eine chemische Verbindung, die in Esoterikkreisen eine gewisse Beliebtheit hat:
http://www.geophys.uni-stuttgart.de/erdstrahlen/Wismar4.htm
http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Claude_B%C3%A4rtels
http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Clemens_Kuby
http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Hauptseite
http://www.kernenergie.de/kernenergie/
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/P9/
http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2011/03/quellen-und-seriose-links-zum-fukushimakraftwerkstorfall.php
http://www.grs.de/informationen-zur-lage-den-japanischen-kernkraftwerken-fukushima-onagawa-und-tokai
http://zettelsraum.blogspot.com/
http://www.b-arbeiter.de/
http://www.jaif.or.jp/english/
http://fakten-fiktionen.de/2011/07/17/die-solar-mafia/
http://www.windstrom-kosten.de/
http://www.buerger-fuer-technik.de/
http://www.eike-klima-energie.eu/
Für Wissenschaft und Technik, für eine freie Wirtschaftsordnung, gegen Esoterik.
Zitat: beende ich final den Versuch einer; wenn auch schwierigen, Diskussion! Zitat Ende,
...einer Diskussion, die "think sunny" nie versucht hat, ich warte immer noch auf einen vernünftigen Diskussionsansatz. "think sunny" und andere Utopisten sind herzlich eingeladen mit mir sachlich über das Für und Wider bzgl. der Kernenergie zu diskutieren.
So hat "tink sunny" noch nicht begründet, warum meine Bedenken und Sorgen nur selbige in Anführungszeichen sind. Das würde mich mal brennend interessieren.
Dann ließ mal den Blog von think sunny, dabei wirst du (vielleicht auch nicht) bemerken, dass das Diskussionsthema nicht um für und wieder AK geht sondern um etwas ganz anderes, das dir möglicherweise verschlossen bleibt.
Statt sich sich mit einem Unfall in 10000 km zu beschäftigen, sollten wir lieber nach vorne sehen und unsere eigenen Probleme lösen und nicht 10000 km entfernte Probleme zu unseren machen wie es bei uns passiert ist.
http://fakten-fiktionen.de/2011/08/11/%E2%80%9Emein-strom-kommt-aus-der-tschechdose%E2%80%9C%E2%80%A6kleiner-witz-am-rande/
http://fakten-fiktionen.de/2011/07/27/mal-was-anderes-die-energiewende-kostet-uns-335-milliarden-e-mal-sehen-wann-zipfelmutze-ihr-fressen-nicht-mehr-bezahlen-kann/
laut Experten ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Radioaktivität auch uns erreicht. Ich meine es wären 5 Jahre genannt worden. So kurz sind also die Entfernungen. Aber wenn jemand davon ausgeht, dass er dann ohnehin schon tot ist und dann alles vorbei ist, dann kann es ihm ja egal sein...
Radioaktives Material und vor allem die Erde auf den Feldern einfach entsorgen? Gibt es mittlerweile eine schnelle und billige Lösung für eine Vernichtung dieses Materials? Wenn man sich die sogenannten Endlager, die ja keine sind, anschaut, weiß man, dass diese Möglichkeit ausscheidet. In's Meer kippen kann ja nicht die Lösung sein? Wer so auf Wissenschaftlichkeit besteht, muss seine Behauptungen auch beweisen können ...
@alle Anderen
zum Thema zurück: Strukturiertes Wasser gibt es auch in manchen Supermärkten. Wenn jemand absolut nicht gern Wasser trinkt, dann empfehle ich ein solches mal zu probieren. Meiner Erfahrung nach macht dieses Wasser Appetit auf mehr Wasseraufnahme.
Eben dieses Wasser verwende ich mitunter zum Reinigen von glänzenden Oberflächen - bekommt man dann auch ohne Chemikalien besser poliert.
Gibt es mittlerweile eigentlich Kristallbilder von verseuchtem Wasser?
Die radioaktiven Partikel sind schon jetzt um die gesamte nördliche Hemisphäre gewandert, bei uns sind sie aber vernachlässigbar gering, die Gesamtradioaktivität ist nicht gestiegen.
Auch im Wasser werden sich die Partikel weiter ausbreiten, aber auch immer mehr verdünnen, so dass eine großräumige Gefährdung ausgeschlossen ist.
Zitat: Radioaktives Material und vor allem die Erde auf den Feldern einfach entsorgen? Gibt es mittlerweile eine schnelle und billige Lösung für eine Vernichtung dieses Materials? Zitat Ende.
Man kann das Material auf Flächen verbringen, die nicht landwirtschaftlich genutzt werden.
Zitat: Wenn man sich die sogenannten Endlager, die ja keine sind, anschaut, weiß man, dass diese Möglichkeit ausscheidet. Zitat Ende.
Das mit den Endlagern ist eher ein politisches als technisches Problem. Mit chemischen Giften klappt das doch auch. Würde die Endlagerfrage gelöst, wäre die Antiatombewegung eines ihrer wichtigsten Argumente beraubt.
Zitat: In's Meer kippen kann ja nicht die Lösung sein? Zitat Ende.
Sehe ich tatsächlich als Option, aber auch als Verschwendung, da abgebrannte Brennelemente in zukünftigen Reaktoren wieder verwertet werden könnten, auch die Transmutation kann das Problem in Zukunft entschärfen.
http://www.welt.de/wissenschaft/article9637790/Atommuell-wird-in-20-Jahren-nicht-mehr-strahlen.html
http://www.buerger-fuer-technik.de/KurzInfo308.pdf
http://www.buerger-fuer-technik.de/body_leserbrief_warum_diese_fixieru.html
http://www.buerger-fuer-technik.de/body_ruckholung_aus_asse.html
Zitat: zum Thema zurück: Strukturiertes Wasser gibt es auch in manchen Supermärkten. Wenn jemand absolut nicht gern Wasser trinkt, dann empfehle ich ein solches mal zu probieren.Zitat Ende
Zitat: Meiner Erfahrung nach macht dieses Wasser Appetit auf mehr Wasseraufnahme. Zitat Ende.
Der Glaube kann Berge versetzen.
Zitat: Gibt es mittlerweile eigentlich Kristallbilder von verseuchtem Wasser? Zitat Ende.
Um im Wasser Kristallbilder zu erzeugen, muss man es nur einfrieren!
http://www.eike-klima-energie.eu/
Whow!
http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4isches_Institut_f%C3%BCr_Klima_und_Energie
Ein kleines Kind mag wohl noch auf den Trick reinfallen ...
Das mit dem Umverteilen der Erde wir in Japan zwar gemacht, aber die verseuchte Erde bleibt trotzdem auf der Insel und strahlt brav weiter. Vielleicht spielen dann ja die Kinder auf den Brachflächen ....
Von Kristallbildern auch keine Ahnung ....
So viel Unwahrheit hinter so vielen schönen Worten - da kann ich nicht mehr mitreden. Ich verabschiede mich hiermit von Dir, Rebell, und wünsche Dir viel Glück in deiner kleinen Welt.
"Ich bin ja nicht doof. "
Anmerkung von mir:
Mit diesem Glauben steht Du hier wohl völlig alleine da,Rebell
Seine Ansicht: Rebell hat andere Meinung = Rebell ist doof.
Es wäre deutlich amüsanter, wenn Rebell, sofern in der Lage, versuchen würde, etwas zum Thema beizutragen anstelle abzulenken.
Alternativ könnten wir als Hilfestellung demokratisch benoten, wie weit Rebell noch vom Kern der Dinge entfernt ist ;)
Naja, zugegeben, nicht .A.l.l.e.s. was du schreibst, halte ich für so sehr von Vorurteilen und Fehlinformationen ausgehend wie z.B. deine Meinung zu Energiethemen (und, falls du zugleich hinter bhellweg steckts, auch zu Landwirtschaftsthemen).
z.B. halte ich selbst auch wenig von Esoterik (gleichwohl ich nicht jedes Argument z.B. bei esowatch.com überzeugend finde; z.B. wenn x von y zitiert wird, wird dort oft zu schnell geschlossen, x habe selbst das Weltbild von y)
> unter dem Namen "bhellweg"
Fragst du das als Old Schatterhand, Winnetou und Pirat Freiheit oder als BernieWa?
Davon abgesehen ist das völlig irrelevant für meine Frage an Rebell. Auch dann, wenn einer oder mehrere meiner Freunde/Freundinnen vielleicht tatsächlich mal 2 Profile gehabt hätten und ich das quasi gedeckt hätte, auch das wäre hier irrelevant. - n.b. Eine Frage ist noch keine Behauptung (auch das zählt offenbar zu den Unterschieden die dir schwer fallen sie zu unterscheiden)
Es sagt jedenfalls viel über deinen Charakter, dass du Atomenergie- und Agrogentechnik-Befürwortern, die andere als "Gutmenschen" beschimpfen etc, indirekt deckst, indem du ihren Kritikern mit Mobbing-Gerüchten (die schon 100x aufgewärmter Kaffee sind) in den Rücken fällst
Wow, dann bin ich wohl so etwas wie ein charakterloser Utopiavolkfeind. Ein Nestbeschmutzer sozusagen.
Gut zu wissen.
Gruß vom Topisten
PS. Wie war nochmal dein Argument gegen die Behauptungen des EIKE Fans?
herzlichen Gruß,
Christoph Holtermann
Technokratie und Soziales lassen sich eben schlecht vereinbaren.
So ist es sehr sozial, Goldenen Reis einzuführen, um Vitamin-A-Mangel zu beseitigen (was ja von Gentechnikgegnern vehement aus rein ideologischen Gründen bekämpft wird).
Das Festhalten an der Kernenergie ist sozialer als die Energiewende, da die Strompreiserhöhungen die sozial Schwachen am härtesten treffen. Sofern hat es auch nichts mit Neid zu tun, wenn kritisiert wird, dass die Hartz-4-Familie die Photovoltaikanlage ihres Nachbarn über die (erhöhte) Stromrechnung mit subventioniert.
Und gerade in dieser Zeit, wo die Wirtschaftslage ohnehin schon instabil geworden ist, dann auch noch solche Experimente in der Energiepolitik zu wagen, ist im höchsten Maße unverantwortlich und zeugt nicht gerade von Weitsicht. Die Energiewende ist nicht sozial, sie kann sogar den sozialen Frieden gefährden.
Auch bei den Erneuerbaren Energien geht es letztendlich nur ums Geldmachen, was bei e.on, RWE und Co. verpöhnt und unmoralisch ist, ist bei den "grünen" Energien auf einmal gut: Über grüne Doppelmoral:
http://fakten-fiktionen.de/2011/05/16/die-heuchler-grune-lobbyisten/
Wie soll denn eine "Synthese der Postionen" aussehen? Aus welchen Sach-Positionen heraus scheint sie dir möglich und erstrebenswert?
Mich würde auch weiter interessieren, was dran ist, an den "Gerüchten"?, daß Tesla eine Art der Energiegewinnung endeckt und genutzt hat, die freie Energie im Raum einfach so nutzbar werden läßt. Dann bräuchten wir keinen umweltschädlich produzierten Strom, keine Atomkraftwerke und keine alles zerstörendes Erdöl mehr!!
Denn bei allen Manifestationen von "Energie"- auch im ansonsten für leer gehaltenen 'Raum '- sollte man sich tunlichst mit dem Raum selbst, wie die deutsche Sprache so trefflich sagt, 'ins Benehmen setzen'.
Ohne eine VORHERGEHENDE tiefe Erkennnis des 'Raumes', könnte es auch hier sein, dass wir in Kräfte eingreifen, deren Stabilitäten wir nicht verstanden haben.
Letzteres vor allem vor dem Hintergrund, dass, zumindest in der jetzigen Zeit, die Militärs mit ihren Nutzungsabsichten einer "freien Energie" gleich auf der Matte stehen.
Von daher erinnern mich die Verheißungen und unausgeloteten Gefährdungen der "freien Energie" doch immer an 'Verheißung und Wirklichkeit' der Atomenergie.
Zumal die Sonnenenergie schon im Prinzip alles bietet, was man sich je von anderen "Energieträger" wünschen kann: Sauber, leise, kostenlos, unbegrenzt verfügbar ... und technisch in die 'Zählerfreie Zone' zu bringen!
Mit den unbeherrschbaren Energien (auch das Anzapfen von Raum) verhalten wir uns wie die Krebszellen. Eigene Existenz auf Kosten des Gesamtorganismus egal wie. Eben entartet. Gibt es zwei Möglichkeiten: Es reagiert das Immunsystem und es kommt die große NK-Zelle vorbei und weg mit dem Krebs oder der Gesamtorganismus kollabiert und wird nach dem Zerfall in seine Grundbausteine in eine (oder mehrere) neue Lebensformen umgewandelt (Kreislauf des Lebens).
Wir sollten uns auf eine möglichst natürliche Lebensweise besinnen und den Reichtum der uns zur Verfügung stehenden Elemente nutzen (nicht aufbrauchen und vernichten!) lernen. Ich denke, dass es das ist, was mit den Bibelworten: Macht Euch die Erde Untertan - wirklich gemeint war.
Im Prinzip schon...
aber eben nur im Prinzip, um eine Industrienation ausreichend und sicher und dazu noch zu einem vertretbaren Preis mit Strom zu versorgen, ist die Solarenergie weit weg.
Sie ist eine der teuersten und ineffizientesten Formen der Energiegewinnung, die Leistungsdichte ist so gering, das Photovoltaikanlagen Jahre benötigen, um die bei der Herstellung, Transport, Installation, etc. gebrauchte Energie wieder bereitgestellt haben.
Nur durch das excessive Vergüten der Anlagen, montieren sich die Leute diese überhaupt aufs Dach.
Die Sonneneinstrahlung und damit verbundene Energie sind erst mal kostenlos, richtig. Aber die Installation, Herstellung und Wartung der Anlagen, die diese Sonnenenergie verarbeiten und in nutzbare Energie umwandeln sind es gewiss nicht, im Gegenteil!
Mit dieser Argumentation kann ich auch behaupten Kohle, Öl und Uran sind kostenlos, da diese Energieträger sich erst mal in der Erde befinden, dort kosten sie auch nichts, aber bei der Verarbeitung und Umwandlung entstehen die Kosten, genauso wie bei Sonnen- und Windkraft.
Eine weitere Schwäche der Solarenergie (wie auch der Windenergie) ist, dass sie nicht bedarfsorientiert produzieren kann, Wärmekraftwerke oder Wasserkraftwerke kann ich nach bedarf rauf und runterfahren.
Bei der Solarenergie gibt es nachts schon mal keinen Strom und wenn sich Wolken vor der Sonne schieben, sinkt die Leistung auch rapide ab. Im Winter ist die Ausbeute besonders mager, da die Sonnenstunden hier nur wenige sind. Beim Wind ist das Problem noch größer, hier kann es innerhalb kürzester Zeit zu erheblichen Schwankungen kommen. Sofern müssen immer konventionelle Reservekraftwerke vorgehalten werden, die dann auf ein ineffizientes Niveau gefahren werden, da sie jeder Zeit Ersatzkapazität liefern müssen. Bis jetzt haben Sonne und Wind noch kein einzigstes konventionelles Kraftwerk ersetzt.
Auch wenn es durch Wetterlagen mal vorkommt, dass durch Windenergie ein Überschuss an Strom vorhanden ist, der den Strompreis an der Strombörse ins negative fallen lässt, sollte man sich nicht davon blenden lassen. Das zeigt nur, dass aufgrund der fehlenden Regelbarkeit von Sonne und Wind, der Strom eben nicht bedarfsgerecht erzeugt wird.
Und je höher der Anteil solcher unsteten Energiequellen im Netz, desto schwieriger wird es, diese zu regeln und das Netz stabil zu halten.
Übrigens ist KEIN Energieträger unbegrenzt verfügbar, auch Sonne und Wind nicht. Irgendwann ist auch hier Schluss. Die Sonne wird nicht ewig strahlen und die Grenze ist erreicht, wenn man alles mit Solarzellen zugepflastert hat oder beim Wind alles mit Windrädern zugepflastert hat.
Daher kriege ich auch beim Begriff "Energieverbrauch" Bauchschmerzen, auch wenn ich ihn zugegebener Maßen brauche: Energie kann weder erschaffen noch vernichtet werden, Energieformen können nur ineinander umgewandelt werden und das auch nicht im beliebigen Maße.
http://www.eike-klima-energie.eu/uploads/media/VersorgungmitPhotovoltaik.pdf
http://www.buerger-fuer-technik.de/body_solarstromausbau_---.html
http://www.buerger-fuer-technik.de/SolarzellenEnwicklungsstandMz2010.pdf
http://www.buerger-fuer-technik.de/body_solarstrom_fur_deutschland.html
"Die Sonne wird nicht ewig strahlen " ("und die Grenze ist erreicht, wenn man alles mit Solarzellen zugepflastert hat oder beim Wind alles mit Windrädern zugepflastert hat.")
Das ist wirklich in großen Dimensionen gedacht. Irgendwann ist die Sonne dann erloschen. Gibt uns keine Energie mehr.
"Daher kriege ich auch beim Begriff "Energieverbrauch" Bauchschmerzen, auch wenn ich ihn zugegebener Maßen brauche: Energie kann weder erschaffen noch vernichtet werden, Energieformen können nur ineinander umgewandelt werden und das auch nicht im beliebigen Maße."
Jetzt auch noch mal in großen Dimensionen gedacht: Es bedeutet also, daß das Universum einer bestimmten Menge von Energie entspricht, die ewig gleich bleibt und nur ihre Erscheinungsform wechselt. Woher kommt diese Summe ? Bleibt sie ewig gleich ?
Mit welcher Sicherheit kann der Beobachtungszeitraum von wenigen hundert Jahren, in denen die Naturwissenschaft ihre Beobachtungen gemacht hat, auf die Ewigkeit ausgedehnt werden ?
D.h. mit welcher Berechtigung kann ich annehmen, daß in erspekuliert fernen Zeiten die von uns erdachten Naturgesetze ihre Gültigkeit haben ?
Welche gnädige Macht hat uns also die Energie/Materie bereitgestellt und die Naturgesetze geschaffen ?
Gruß,
C.Holtermann
Richtig: Das Universum enthält eine endliche Menge von Energie. Schon mal gefragt, warum der Nachthimmel dunkel ist? Hört sich wie eine dumme Frage an.
Aber: Das Universum ist dunkel, weil die Zahl der Sterne begrenzt ist, hätte das Universum unendlich viele Sterne, würde man an jeden Punkt, auf dem man blickt irgendwann einen Stern sehen, die unendlich vielen Sterne würde zu einem hellen Gesamtbild verschmelzen. Somit ist der dunkle Nachthimmel ein Hinweis darauf, dass die Zahl der Sterne im Universum endlich ist, genauso wie die Ausdehnung des Universums.
Im Universum ist nicht unendlich viel Materie (und Energie) vorhanden.
Das Universum ist mit dem Urknall entstanden und seit dem entwickelt es sich. Mit dem Urknall sind Materie, Raum und Zeit entstanden.
Das Universum kühlte sich weiter ab und die Quarks verbanden sich zu den Nukleonen (Neutronen, Protonen), die ersten Atomkerne wurden gebildet (es gab damals nur H, He und Spuren von Li). Erst mit der Sternbildung setzte die Synthese höherer Elemente ein.
In den Sternen werden leichte Elemente zu schwereren fusioniert bis zum Eisen. Supernova-Explosionen brachten dann die restlichen Elemente.
Heute ist das Universum 13,7 Mrd. Jahre alt, Sterne entstehen und vergehen, genauso wie Sternsystem mit Planeten. Da aber die Materie endlich ist, kann das nicht ewig so weiter gehen. Die Lichter im Universum werden in ferner Zukunft ausgehen, weil der "Brennstoff", irgendwann aufgebraucht ist. Hinzukommt, dass sich das Universum immer weiter ausdehnt und damit seine Materie- und Energiedichte immer mehr abnimmt.
Wenn die Materiedichte im Universum groß genug ist, kann dieser Prozess sich irgendwann mal umkehren und das Universum stürzt in sich zusammen, aber nach gegenwärtigem Stand der Forschung sieht es danach aus, dass das Universum diese kritische Dichte nicht erreicht. Es wird sich als immer mehr ausdehnen, immer kälter werden.
Das Universum als abgeschlossenes System unterliegt den Gesetzen der Thermodynamik. Spätestens, wenn alles im Universum ein thermischen Gleichgewicht gefunden hat, ist endgültig Schluss mit Leben, welches vom Austausch von Energie mit der Umgebung abhängt, die aber nicht mehr möglich ist, wenn sich alles im thermischen Gleichgewicht befindet.
Zitat und nur ihre Erscheinungsform wechselt. Woher kommt diese Summe ? Bleibt sie ewig gleich ? Zitat Ende
Die Summe bleibt immer gleich. Etwa 10hoch79 Atome Gesamtmenge, verteilt sich natürlich auf immer größeren Raum.
Zitat: Mit welcher Sicherheit kann der Beobachtungszeitraum von wenigen hundert Jahren, in denen die Naturwissenschaft ihre Beobachtungen gemacht hat, auf die Ewigkeit ausgedehnt werden ? Zitat Ende.
Mit Hilfe von Beobachtungen und Experimenten und Berechnungen, die in der Wissenschaft gemacht werden, ist es m.E. möglich, mit den Beobachtungen auch auf die Zukunft zu schließen.
Sicher, auch die Naturwissenschaft ist in Bewegung und man kann sich letztendlich nicht 100%ig sicher sein, aber viele wissenschaftliche Theorien wie die Relativitätstheorie oder die Quantenmechanik, die Thermodynamik u.a. haben sich in Beobachtungen und Experimenten immer wieder bestätigt. Es gibt noch viele offene Fragen, die beantwortet werden müssen, aber die Naturwissenschaft arbeitet daran.
Für mich ist die naturwissenschaftliche Sichtweise die plausibelste, habe schon als Kind z.B. religiösen Glauben hinterfragt.
Zitat: D.h. mit welcher Berechtigung kann ich annehmen, daß in erspekuliert fernen Zeiten die von uns erdachten Naturgesetze ihre Gültigkeit haben ? Zitat Ende.
Die Naturgesetze sind nicht von uns erdacht. Der Apfel fällt auch auf dem Boden und nicht nach oben, wenn uns die Naturgesetze der Gravitation nicht bekannt wären und sie nicht "erdacht" hätten. Die Hauptsätze der Thermodynamik haben auch unser "Erdenken" Gültigkeit.
Wenn man Beobachtungen durchführt, z.B. mit Teleskopen Objekte im Weltraum studiert, wird man feststellen, das auch diese den Naturgesetzen folgen. So zeigen Gravitationslinsen z.B. das die Graviation auch in Millionen oder Milliarden von Lichtjahren wirkt. Ansonsten würden massereiche Objekte keine Graviationslinsen bilden.
Zitat: Welche gnädige Macht hat uns also die Energie/Materie bereitgestellt und die Naturgesetze geschaffen ? Zitat Ende.
Da gibt es m.E. keine Macht oder höheres Wesen, genausowenig übrigens wie es den Weihnachtsmann, Kobolde, Schlümpfe oder den Osterhasen gibt.
Übrigens kann das Ende schnelle kommen: http://www.zeit.de/1997/06/titel.txt.19970131.xml
http://de.wikipedia.org/wiki/Universum http://de.wikipedia.org/wiki/Urknall
"den Reichtum der uns zur Verfügung stehenden Elemente nutzen (nicht aufbrauchen und vernichten!) lernen"
Genau so sehe ich das auch!
Wir sind beschenkt mit allem für alle!!
Von den kosmischen Gaben und Begabungen her, sind wir prinzipiell versorgt mit allem, was wir zu unserer eigentlichen und wahren Entwicklung brauchen.
Und es 'kommt noch schöner': Weder die Erde noch ihre kosmische Umgebung sind eine bloße Ansammlung tumber, und bestenfalls dem 'Zufall' geschuldeter Materieklumpen. Nein, Alles und Jedes ist in Entwicklung!
Wohin? Zu Freiheit, Liebe, BewusstSein, Zu-Neigung, Phantasie und Schöpferfreude!
Das ist das eigentlich Gemeinte hinter der ganzen Veranstaltung LEBEN!
Darum Evolution! Dahin Entwicklung!
Die weiter oben schon angeführte Verstärkung der Resonanzfähigkeit vom "Mentalen der Menschheit" zum "Elementaren der Erde" gilt für beide Richtungen. Zur Hervorrufung von Katastrophen ebenso wie zur Heilung und Bewahrung der Erde.
So ist es. Fraglich ist immer nur wohin, und zu welcher und mit wessen Freiheit, Liebgewordenheit, Sympathie oder Fantasie sich unter welchen Umständen was entwickelt bzw. entwickeln lässt.
Streit (destruktiv) bringt niemandem Glück, auch nicht dem, der gerne streitet. Es wird Zeit, dass wir Empfindsamkeit lernen und so zu "des Pudels Kern" finden.
Wenn sich alle so verhalten, kommt kaum ein Erkenntnisfortschritt zustande - auch bei dir nicht ;`)
Das machst du im Prinzip genauso wie andere Leute bei Esoterik
- und das wo du doch angeblich / vermeintlich gegen Esoterik bist
@n alle, die erst relativ neu bei diesem Thema sind: Es gibt längst mehrfach wissenschaftlich seriöse Studien, die zeigen, wie problemlos bei hohem Lebensstandard weltweit der Energiebedarf (Strombedarf inklusive) durch umweltverträgliche 'erneuerbare Energien' gedeckt werden könnte. Ein neueres Beispiel bezogen auf Deutschland ist eine von Greenpeace mitherausgegebene Studie mit dem Titel DER PLAN (Pointe: Atomausstieg schon 2015 möglich, bei Einhaltung der aktuell gesetzten Klimaschutzziele). Eine andere Studie, die zeigt, dass schon im Jahr 2030 weltweit der Energiebedarf regenerativ gedeckt werden könnte, wurde vor weniger als 3 Jahren verfasst von Mark Z. Jacobson und anderen ... Die Liste ließe sich fortsetzen. Letztlich ist es kein technisches Problem, sondern eines des politisch-ökonomischen Willens, mithin einer aufgeklärten Öffentlichkeit
Wo soll ich Gegen-Argument ignoriert haben?
ZItat: auf Deutschland ist eine von Greenpeace mitherausgegebene Studie mit dem Titel DER PLAN Zitat Ende.
Träumereien einer grünen NGO, mehr ist das nicht, zumal Greenpeace nicht gerade der Hort der Glaubwürdigkeit ist:
http://www.buerger-fuer-technik.de/body__leserbrief_interview_greenpea.html
Zitat: Es ist schon sehr erstaunlich. dass die renommierte Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung ein ganzseitiges Interview mit dem Greenpeace Chef Kumi Naidoo veröffentlicht. Greenpeace ist keine "Umweltschutz-Organisation", sondern ein kommerzielles Unternehmen mit einem globalen Jahresumsatz von 196.Mill. € (2009) bei rund 3 Millionen Mitgliedern (2009) laut Greenpeace, http://www.greenpeace.org/international/Global/international/publications/greenpeace/2010/Annual_Report_2009/AR2009.pdfS.24.
(...)
In Bezug auf die Stromversorgung in Deutschland ist er falsch informiert, wenn er im Artikel "die Welt schaut auf Deutschland" behauptet: "Atomkraft verträgt sich nicht mit erneuerbaren Energien. Sie steht ihnen schlicht im Weg, indem Atomstrom die Netze verstopft und Windstrom aussperrt". Richtig ist: Nach dem EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) § 8 ist der Netzbetreiber verpflichtet, Strom aus erneuerbaren Energien vorrangig abzunehmen, zu übertragen und zu verteilen. Sollten z. B. bei Starkwind die örtlich vorhandenen Netze überlastet sein, so darf der Netzbetreiber bei Anlagen über 100 kW die Einspeisung zwecks Netzstabilisierung drosseln.Wenn der Windstrom technisch nicht abgenommen werden kann, dann müssen die Stromversorger trotzdem den Strom bezahlen, ohne den Strom tatsächlich abgenommen zu haben. Somit verstopft nicht wie von Greenpeace behauptet der Atomstrom die Netze, sondern der Windstrom bei Starkwind, solange die Netze nicht entsprechend ausgebaut sind.
Außerdem ist seine Aussage falsch "Atom- und Kohlekraftwerke lassen sich nicht kurzfristig rauf und runter fahren."
Richtig ist: deutsche Kernkraftwerke lassen sich zwischen Halb- und Volllast gerade besonders schnell rauf und runterregeln, wie die Praxis mehrfach gezeigt hat. Allein aus allen deutschen Kernkraftwerken steht in Summe eine Regelleistung von 9.600 MW zur Verfügung.
Es ist schon sehr erstaunlich. dass die renommierte Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung ein ganzseitiges Interview mit dem Greenpeace Chef Kumi Naidoo veröffentlicht. Greenpeace ist keine "Umweltschutz-Organisation", sondern ein kommerzielles Unternehmen mit einem globalen Jahresumsatz von 196.Mill. € (2009) bei rund 3 Millionen Mitgliedern (2009) laut Greenpeace Zitat Ende.
Beispiel: So meldete vor Weihnachten 1997 Greenpeace, dass u.a. in Spielzeugen aus PVC gefährliche Weichmacher enthalten sind, die der Gesundheit schaden könnten und krebserregend sind.
Diese Behauptung löste sich schnell wieder in Luft auf: Der TÜV Rheinland und Landesgewerbeanstalt Bayern (LGA) sind der Sache dann mal nachgegangen und haben selber Untersuchungen angestellt mit dem Ergebnis, dass die Weichmacher (die durchaus vorhanden sein können in PVC-Erzeugnissen) in deutlich kleineren Mengen (bis 500 mal kleiner) vorhanden waren, als von Greenpeace behauptet. Auch in anderen Ländern wurden ähnliche Behauptungen zurückgewiesen und widerlegt! Quelle: Lexikon der Ökoirrtümer von D. Maxeiner, M. Miersch, erschienen im Eichborn-Verlag, ISBN 3-8218-0586-2
Beispiel 2: Die Ölplattform 'Brent Spar', die in der Nordsee versenkt werden sollte. Greenpeace räumte ein, dass ihre Schätzung über die Menge giftiger Ölrückstände im Tank grob fehlerhaft war. http://de.wikipedia.org/wiki/Brent_Spar
Beispiel 3:
Greenpeace, die Französische Kernnergie, Wikileaks und MO-810:
http://forum.esowatch.com/index.php?topic=5409.0
verlogener geht’s nicht!
Die Umsetzung von Greenpeace Vorstellung führt gradlinig in den wirtschaftlichen Abgrund diese Landes.
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/freie-bahn-dem-oekowahn/
Zitat aus o.g. Link: Die folgenden Überlegungen wurden vor den Geschehnissen von Fukushima zum Höhepunkt der E10-Diskission angestellt. Die aktuellen Ereignisse zeigen beklemmend, wie irrational Energie- und Umweltpolitik besonders in Deutschland geworden sind. Wieder sind wir einen Schritt weiter in Richtung Unmündigkeit! Sie zeigen auch, dass diese erschreckend panischen und populistischen Reaktionen noch stärker den Weg für selbsternannte Weltenretter und Öko-Verführer bahnen. Es ist unfassbar, dass "wissenschaftliche" Berater einer konservativ-liberalen Bundesregierung als WBGU ein öko-kommunistisches Pamphlet verfassen können und dafür durch die verantwortlichen Minister auch noch gelobt werden!
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/mobilitaet-2050-europa-auf-dem-weg-in-die-oeko-diktatur/
http://www.buerger-fuer-technik.de/body_leserbrief_hier_irrt_greenpeac.html
Fortsetzung folgt...
Selbst, wenn es möglich wäre (was ich bezweife), warum eine Technik aufgeben, die wesentlich sicherer ist, als die meisten andern?!
http://zettelsraum.blogspot.com/2011/04/wieviel-menschenleben-kostet-der.html
Zitat: Krewitts Angaben zufolge ...
Ernst zu nehmende Alternative zu grünen Träumerein, welche zu mehr Glück und Wohlstand führen:
Das alternative Kopenhaben-Manifest, danach handeln und unseren Wohlstand erhalten:
http://www.novo-argumente.com/magazin.php/dfa/artikel/das_alternative_kopenhagen-manifest/
Ein paar Zitate aus o.g. Link, für mich ist dieses Manifest Lebensmotto :-))) :
Heute jedoch reden Menschen über sich selbst als bösartige Wesen oder „ernste planetarische Krankheit“, wie es ein führender Vertreter der Grünen formuliert hat. All unsere Errungenschaften – seien es Industrie, Städte, moderne Landwirtschaft oder Hochhäuser – werden als schädlicher „ökologischer Fußabdruck“ verunglimpft. Den will die Umweltschutzbewegung reduzieren, denn sie betrachtet die Menschen als destruktive Spezies. Die jahrhundertlange Arbeit am Fortschritt wird dargestellt als gigantische Dummheit, der heute schleunigst Einhalt zu gebieten sei. Hier muss Einspruch erhoben werden! Wir haben die Erde nicht vergiftet, wir haben sie humanisiert. Und unser „Fußabdruck“ ist ein fünftausendjähriges Projekt zur Beherrschung der Naturgewalten und Gestaltung unserer Umwelt, das weiter voranschreiten muss.
Wirtschaftswachstum ist gut!
Überfluss zu erzeugen war und ist das überragende Ziel fast jeder menschlichen Gesellschaft: Überfluss an Nahrung, Wohnraum und Waren aller Art. Von der israelitischen Vorstellung eines Landes, „in dem Milch und Honig fließt“, bis hin zu Sozialisten, die davon träumten, mehr Güter zu produzieren, als alle Menschen verbrauchen können, herrschte Einigkeit, dass materieller Wohlstand unser Leben angenehmer und freier macht. Je weniger Zeit wir mit Arbeit verbringen, desto mehr bleibt für intellektuelle Vorlieben, Zwischenmenschliches oder einfach nur Lebensgenuss. Im Öko-Zeitalter jedoch wird Überfluss verteufelt und Genügsamkeit gefeiert. Doch wer entscheidet, was genügt? Wirtschaftswachstum wird als zerstörerisch denunziert und die Sehnsucht nach Wohlstand und Konsum zur Überflusskrankheit „Affluenza“ umdefiniert. Wir sollten darauf bestehen, dass Wirtschaftswachstum im Kern gut und überdies unverzichtbar ist. Es ist die Voraussetzung dafür, dass Menschen keine materielle Not leiden und genügend Freizeit und Freiheit haben, um ihre persönlichen Ziele zu verwirklichen.
Energie ist die Lösung, nicht das Problem!
Ob man Braunkohle mit dem Schaufelradbagger abbaut oder Uran aus Pechblende extrahiert, immer erntet das heute auch Argwohn. Natürliche Ressourcen werden als endlich wahrgenommen und ihr Verbrauch als unabdingbar mit der Zerstörung das Planeten verbunden. Doch das Schreckgespenst der Ressourcenknappheit basiert nicht auf wissenschaftlichen Fakten. Es entspringt vielmehr der Überzeugung, dass wir natürliche Ressourcen ohnehin am besten gar nicht für menschliche Zwecke nutzen sollten. Selbst der Wasserverbrauch auf unserem blauen Planeten wird heute problematisiert. Grüne NGOs berechnen munter „Wasserfußabdrücke“ und fordern einen „wasserneutralen“ Lebensstil. Das zeugt von der neuen Sicht auf den Menschen als Zerstörer statt als Schöpfer. Die Erde wird zum Ressourcengroßmarkt umdefiniert, und die uns gebührende Rolle scheint darin zu bestehen, auf Zehenspitzen umherzuschleichen und wirklich nur zu nehmen, was wir unbedingt brauchen. Doch Energieerzeugung, nicht Rationierung ist die Lösung. Billige Energie ist ein großer Fortschrittsmotor. Jede Art der Energiegewinnung kann erforscht werden – auch Wind- und Wellenkraft –, solange wir die Prämisse akzeptieren, dass der Energieverbrauch zunehmen muss, um die Bedürfnisse der Menschheit befriedigen zu können.
Ein CampaignerIn (besseres Wort für Demonstrant) verdient da mal locker flockig 4000€uronen Brutto plus Sozialleistungen. Das hat doch mal was. wen es interessiert kann hier ja mal nachschlagen ist schon Krass diese Welt:
http://www.greenpeace.de/ueber_uns/jobs/gehaltsmodell/
Mehr Infos zu Greenpeace:
http://www.novo-argumente.com/magazin.php/archiv/novo98_41
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/medienkonzern-greenpeace-und-das-ipcc-die-edenhofer-ausrede/
In Neuseeland und Kanada z.B. haben die ja diesen Status auch verloren. Auch in Deutschland ist die Gemeinnützigkeit nicht unumstritten.
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/greenpeace-ist-ein-konzern-wie-jeder-andere/
http://de.wikipedia.org/wiki/Greenpeace
http://www.novo-magazin.de/88/novo8840.htm
http://www.abendblatt.de/vermischtes/article716960/Greenpeace-Deutschland-droht-der-Verlust-der-Gemeinnuetzigkeit.html
Fakt ist, dass die Energiepolitik in Deutschland zum Spielball der Ideologen geworden ist, wo man mit sachlichen Argumenten kaum noch einen Blumentopf gewinnt. Argumente und Quellen, die sich wohlwollend über Kernenergie äußern, werden als Lobby-Vereine abgetan, während man vergisst, dass die "eigene" Seite genau so starke Lobbys hat, wenn nicht, sogar noch stärkere und die eigenen Quellen oftmals auch Lobby-Quellen sind.
Zwar nicht über Greenpeace, aber auch interessant: http://www.daserste.de/doku/beitrag_dyn~uid,0suwq2mshunzgo89~cm.asp
Kapitalismus ist also doch nicht so schlecht, wie man immer sagt.
Komisch, plötzlich ist der böse Kapitalismus doch zu was gut.
Aber Greenpeace sollte dann auch als Konzern Steuern zahlen, wie jeder andere auch.
Beispiel 1 : Die Argumente der Greenpeace Studie ignorierst du und um nicht darauf konkret eingehen zu müssen, versuchst du einfach Greenpeace als unglaubwürdig darzustellen. Der Wahrheitsgehalt der Studie hängt (aber) überhaupt nicht davon ab, ob Greenpeace irgendwie "kapitalistisch" ist oder nicht.
Beispiel 2: Die letzte Passage meines letzten Kommentars scheinst du gar nicht gelesen zu haben. Ich zitier sich einfach nochmal: "(...) Eine andere Studie, die zeigt, dass schon im Jahr 2030 weltweit der Energiebedarf regenerativ gedeckt werden könnte, wurde vor weniger als 3 Jahren verfasst von Mark Z. Jacobson und anderen ... Die Liste ließe sich fortsetzen. Letztlich ist es kein technisches Problem, sondern eines des politisch-ökonomischen Willens, mithin einer aufgeklärten Öffentlichkeit (...)"
p.s. Ein Link zu einem Abstract der zuletzt von mir erwähnten Studie: http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0301421510008645
Zwei Ihrer Links funktionieren nicht - bitte Prüfen vor Posten:
http://zettelsraum.blogspot.com/2011/04/wieviel-menschenleben-kostet-der.html
http://www.greenpeace.de/ueber_uns/jobs/gehaltsmodell/
http://zettelsraum.blogspot.com/2011/03/die-tagesschau-gestern-uber-fukushima.html
http://www.greenpeace.de/ueber_uns/jobs/gehaltsmodell/
Das haben die Kommunisten auch behauptet, aber letztendlich haben sie nur zur allgemeinen Armut beigetragen, ja diese sogar herbeigeführt.
Und immer wieder verunsichert Greenpeace mit verunsichernden Meldungen, ob es nun Weichmacher in Spielzeug sind, "giftige" Kassenbons oder Dioxin im Ei, wobei sich immer wieder herausstellt, dass eine reale Bedrohung nicht gegeben ist.
Beispiel: So meldete vor Weihnachten 1997 Greenpeace, dass u.a. in Spielzeugen aus PVC gefährliche Weichmacher enthalten sind, die der Gesundheit schaden könnten und krebserregend sind.
Diese Behauptung löste sich schnell wieder in Luft auf: Der TÜV Rheinland und Landesgewerbeanstalt Bayern (LGA) sind der Sache dann mal nachgegangen und haben selber Untersuchungen angestellt mit dem Ergebnis, dass die Weichmacher (die durchaus vorhanden sein können in PVC-Erzeugnissen) in deutlich kleineren Mengen (bis 500 mal kleiner) vorhanden waren, als von Greenpeace behauptet. Auch in anderen Ländern wurden ähnliche Behauptungen zurückgewiesen und widerlegt! Quelle: Lexikon der Ökoirrtümer von D. Maxeiner, M. Miersch, erschienen im Eichborn-Verlag, ISBN 3-8218-0586-2
Beispiel 2: Die Ölplattform 'Brent Spar', die in der Nordsee versenkt werden sollte. Greenpeace räumte ein, dass ihre Schätzung über die Menge giftiger Ölrückstände im Tank grob fehlerhaft war. http://de.wikipedia.org/wiki/Brent_Spar
Genau so wie mit den Kassenbons, wo objektiv keine Gefahr besteht:
http://oekowatch.org/index.php/de/component/content/article/1-beitraege/500-greenpeace-stopft-das-sommerloch-mit-giftigen-kassenbons
Greenpeace bekämpft Zukunftstechnologien wie die Gentechnik und schadet damit allen.
http://oekowatch.org/index.php/de/component/content/article/1-beitraege/104-qgreenpeace-ist-ein-konzern-wie-jeder-andereq-interview-mit-david-harnasch
Atom-Betreiber halten 2/3 Anteile an TÜV-Süd – TÜV kontrolliert Atomkraftwerke
http://alternative-energiequellen.info/alternative_db/wordpress/blog/news/merkels-akw-prufung-tuv-rsk/7867
http://www.sueddeutsche.de/politik/japan-fukushima-und-die-atomlobby-schmieren-luegen-tricksen-1.1124577
http://www.youtube.com/v/6KniumsmSMs?version=3&hl=de_DE
http://www.n-tv.de/politik/Roettgen-wollte-hinwerfen-article3849151.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Atomforum
Na, das zahlt das Atomforum doch auch, oder?
Ja und? Wie der TÜV zu prüfen hat, hängt nicht von den Anteilseignern ab.
Zum n-tv-Link: Seit Fukushima diktiert nicht mehr die Atomlobby, sondern die Anti-Atomlobby das politische Geschehen in diesem Lande.
nt-v ist auch einer der Nachrichtensender, der den deutschen Michel im Bezug auf dem Fukushima-Vorfall kirre gemacht hat.
Was von der Berichterstattung unserer Medien zu halten ist zeigt folgender Link: http://fernsehkritik.tv/folge-66/184/
Gleichzeitig hat Fukushima auch gezeigt, wie viel Rückgrat unsere Politiker um Merkel haben, nämlich gar keins, hysterisch sind die Politiker aus Angst um ihre Macht eingeknickt (und die Demonstranten auf der Straße hat mal wieder sein Ziel erreicht), anstatt abzuwarten und nüchtern den Unfallhergang zu analysieren, wie es in anderen Ländern geschehen ist. Das hätte gezeigt, dass sich an der Sicherheitslage deutscher Atomkraftwerke nix geändert hat und das Abschalten völlig unnötig war und ist und einer Enteignung gleichkommt. Die DDR lässt Grüßen.
Dass die Wahlen in Baden-Würtemberg verloren sind, hat auch die Kehrtwende in der Energiepolitik nicht geändert, die Kehrtwende war sogar kontraproduktive, da viele CDU / FDP Wähler sicher verprellt hat und der überzeugte Atomgegner ohnehin "das Original" wählt.
Die hätten Fukushima aussitzen sollen, denn das wird bald kein Thema mehr sein!
http://www.welt.de/debatte/die-welt-in-worten/article13441752/Gruene-Ideologie-ist-wirtschaftlicher-Selbstmord.html
Wusste gar nicht, dass die DDR gegen Atomkraft war.
Das nicht, aber Enteignen war in sozialistischen Staaten ein beliebtes Mittel und diente auch zum vermeintlichen Allgemeinwohl.
Und diese Mittel der Enteignung findet inzwischen wieder bei uns statt. Selbst, wenn die verordnete Abschaltung der Kernkraftwerke keine Enteignung im juristischen Sinne ist (die Kraftwerke selbst bleiben ja im Eigentum der Elektrizitätswerke) kann man von einer sog. kalten Enteignung sprechen, da durch die verordnete Stillegung der Anlgen die Eigentümer dies nicht mehr nutzen können und es somit faktisch einer Enteignung gleichkommt.
Was man da mit den Energieversorgern gemacht hat, kann man durchaus mit den Enteignungen in sozialistischen Ländern vergleichen.
Aber es gibt noch weitere Beispiele: Die Einführung der Umweltzonen hat auch zur kalten Enteignung geführt, zumindest für Anwohner, welche ihre Autos nicht oder nur mit unvertretbar hohen Aufwand nachrüstn können und derren Autos dadurch für die Eigentümer nutzlos wurden.
Im übrigen hat sich die Energiepolitik mit dem EEG und der gieskannenartigen und unbedingten Förderung sog. erneuerbarer Energien letztendlich auch von den Prinzipien der Marktwirtschaft verabschiedet und hin zu einer Planwirtschaft.
"Rebell", als Inhaber dieses Blogs bin ich nicht gewillt, solche Beleidigungen der Ant-Atom-Bewegung hier zu dulden!!!!!!!!
Ich weiß nicht, wie weit dein Verständnis für die Belange anderer geht. Anscheinend bist du nicht mal in der Lage zu realisieren, in welcher Umgebung du bist!
Das Bild-Motto dieses Blogs zeigt eine Ant-Atom-Sonne!
Ist das eindeutig genug, dir zu sagen, dass ich in der Sache entschieden bin ... und dieses Blog für eine Korrespondenz von grundsätzlich synchron laufenden Sichtweisen ausgeht .. und denen noch einige weitere Aspekte zur Seite stellen möchte.
Also, unterlass bitte ab sofort deine Versuche hier deine Kommentare mit Linksammlungen unterzubringen.
Nochmal. MACH DEIN EIGENEN KOMMUNIKATIONS-LADEN HIER AUF!!!!
Die rote Sonne wird im übrigen auch schon von Atomkraftbefürwortern genutzt, nur steht dann da statt "nein danke" "ja bitte".
"Die rote Sonne wird im übrigen auch schon von Atomkraftbefürwortern genutzt, nur steht dann da statt "nein danke" "ja bitte".
Wer alles verloren hat, klaut zuletzt noch die Symbole der bekämpften Seite!
Auch als Akt der Verzweiflung nur noch LÄCHERLICH!!!!!!
Das Motiv ist beim EU-Harmonisierungsamt als Gemeinschaftsbildmarke Nr. 004193091 “NUCLEAR POWER? NO THANKS“ als Marke eingetragen. Umweltorganisationen, die das Logo verwenden wollen, müssen an die dänische Stiftung gegen Atomkraft symbolische Lizenzgebühren zahlen. Die Einnahmen daraus werden in Projekte der Anti-Atom-Kraft-Bewegung investiert.
Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Atomkraft%3F_Nein_danke
http://www.contratom.de/2011/01/02/contratom-ist-offizieller-%E2%80%9Canti-atom-sonnen%E2%80%9D-partner/
Gegen nicht kommerziellen Gebrauch im Sinne des Anti-AKW Kampfes (wie etwa von Think Sunny) dürfte der Eigentümer der Gemeinschaftsbildmarke sicher nichts einzuwenden haben. Gegen die Verhöhnung durch Lobbyisten der Atomriesen aber schon.
Ich würde es schleunigst austauschen.
Offenkundig 'rebellierst' du nicht nur gegen alle Formen der 'Netiquette', sondern auch dagegen, überhaupt zur Kenntnis zu nehmen, was Grundlage der Diskussion ist!
Denn sonst sonst könntest du gar nicht auf eine solche Nachfrage kommen, warum ich deine "Sorgen" in Anführungszeichen gesetzt habe.
1. Weil ich wörtlich zitiert habe:
"Sorgen um die Wirtschaft dieses Landes,
Sorge, dass der Strom morgen noch bezahlbar ist,
Sorge für instabilen Stromnetz (Blackouts),
Sorge um sinkenden Lebensstandart in diesem Land
Das sind für mich viel größere Bedrohungen als Fukushima Daiichi oder ein etwaiger (und sehr unvwahrscheinlicher) GAU hier."
2. Diese von dir genannten und hier noch einmal zitierten "Sorgen" teile ich ENTSCHIEDEN NICHT!!!
Und zwar auf der technisch-gesellschaftlichen Ebene nicht .. und auf der Ebene der Verantwortung nicht.
Die Begründung dafür geht aus meinen Sichtweisen auf Fukushima eindeutig hervor.
Und wo bitteschön rebelliere ich gegen die Nettiquette: Gut das mit "dem Mob" war doch ein bischen derb, aber das habe ich ja schon abgeändert. Aber ich defamiere z.B. keine andern Diskussionsteilnehmer als "Troll", "Schwätzer" oder ähnliches, bleibe möglichst sachlich.
Danke für den Verweis auf die rechtliche Seite des unverfrorensten Markenklau's aller Zeiten.