Ich möchte hier nichts wiederkauen, was auf der Webseite steht, sie spricht für sich selbst.
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wünsche ich mir und mir ist klar, dass es anscheinend ohne gesetzliche Regelung nicht funktioniert. Aber es ist die schlechtere Lösung als eine Selbstverpflichtende der Unternehmen.
Ich habe nie ein Problem gehabt unter einer Managerin zu arbeiten, es war teilweise sogar vorteilhaft, weil den meisten Frauen, zumindest im unteren Management , nie an Mitgefühl gefehlt hat. Wie das da ganz oben an der Spitze aussieht, kann ich natürlich nicht sagen.
Aber eine Prozentzahl gesetzlich festzulegen, finde ich problematisch. Das gilt um Umkehrschluss genauso. Die Belegung hängt doch von vielen Faktoren ab, der Art des Unternehmens, der Verfügbarkeit von Frauen für so einen Job ....
Aber wichtig, die industrie hat es wohl so langsam kapiert, vielleicht reicht ja auch die Selbstverpflichtung, so sie transparent dargestellt werden kann.
die Selbstverpflichtung (der letzten 10 Jahre) war ja ein nahezu hundertprozentiger Schuss in den Ofen. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass das mit der Selbstverpflichtung künftig besser läuft.
30% halte ich für moderat, in Norwegen sind es 40% (bereits umgesetzt nach anfänglichem grossen Gejammer der Unternehmen), In Holland wird es auch kommen bis 2016.
Dass nicht genügend Frauen verfügbar seien halte ich ebenfalls für ein Märchen, wichtig ist, die Rahmenbedingungen im Job flexibler zu gestalten.
Gemischte Teams bevorzuge ich auch.
Ich habe als einzige Frau in ansonsten reinen Männerteams gearbeitet (u.a. auf dem Bau) und in reinen Frauenteams.
Beides finde ich nicht besonders erstrebenswert.
Benachteiligung als Frau habe ich eher selten bis nie kennen gelernt und meine Arbeit wurde immer gleich honoriert.
Wenn es bis heute so wenig Frauen in Führungspositionen gibt, dann liegt das zum einen an fehlender Familienversorgung, zum anderen vermutlich daran, daß diese Jobs nicht sonderlich attraktiv sind.
Ich denke, wenn die Arbeitsbedingungen in diesen Jobs besser wären bezüglich freier Zeiteinteilung -und zwar für beide Geschlechter- dann wäre auch die Geschlechterverteilung gleichmäßiger.
Ich glaube übrigens nicht daran, daß Frauen grundsätzlich menschlicher reagieren oder besser führen, wenn sie an der Macht sind.
Dagegen sprechen meine eigenen Erfahrungen mit Cheffinen und amtierende Politkerinnen.
Ich denke allerdings daß viele Frauen ein anderes Wertesystem haben und deshalb ihre Lebenszeit nicht so bereitwillig für Geld und Macht verkaufen.
Ich wüßte nicht, wo eine Selbstverpflichtung etws ändern sollte.
Kommentare (3)
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Ich habe nie ein Problem gehabt unter einer Managerin zu arbeiten, es war teilweise sogar vorteilhaft, weil den meisten Frauen, zumindest im unteren Management , nie an Mitgefühl gefehlt hat. Wie das da ganz oben an der Spitze aussieht, kann ich natürlich nicht sagen.
Aber eine Prozentzahl gesetzlich festzulegen, finde ich problematisch. Das gilt um Umkehrschluss genauso. Die Belegung hängt doch von vielen Faktoren ab, der Art des Unternehmens, der Verfügbarkeit von Frauen für so einen Job ....
Aber wichtig, die industrie hat es wohl so langsam kapiert, vielleicht reicht ja auch die Selbstverpflichtung, so sie transparent dargestellt werden kann.
30% halte ich für moderat, in Norwegen sind es 40% (bereits umgesetzt nach anfänglichem grossen Gejammer der Unternehmen), In Holland wird es auch kommen bis 2016.
Dass nicht genügend Frauen verfügbar seien halte ich ebenfalls für ein Märchen, wichtig ist, die Rahmenbedingungen im Job flexibler zu gestalten.
Ich habe als einzige Frau in ansonsten reinen Männerteams gearbeitet (u.a. auf dem Bau) und in reinen Frauenteams.
Beides finde ich nicht besonders erstrebenswert.
Benachteiligung als Frau habe ich eher selten bis nie kennen gelernt und meine Arbeit wurde immer gleich honoriert.
Wenn es bis heute so wenig Frauen in Führungspositionen gibt, dann liegt das zum einen an fehlender Familienversorgung, zum anderen vermutlich daran, daß diese Jobs nicht sonderlich attraktiv sind.
Ich denke, wenn die Arbeitsbedingungen in diesen Jobs besser wären bezüglich freier Zeiteinteilung -und zwar für beide Geschlechter- dann wäre auch die Geschlechterverteilung gleichmäßiger.
Ich glaube übrigens nicht daran, daß Frauen grundsätzlich menschlicher reagieren oder besser führen, wenn sie an der Macht sind.
Dagegen sprechen meine eigenen Erfahrungen mit Cheffinen und amtierende Politkerinnen.
Ich denke allerdings daß viele Frauen ein anderes Wertesystem haben und deshalb ihre Lebenszeit nicht so bereitwillig für Geld und Macht verkaufen.
Ich wüßte nicht, wo eine Selbstverpflichtung etws ändern sollte.