Auch bei Bionade ist Spätsommer Erntezeit. Dabei ist der Weg „vom Feld in die Flasche“ nicht weit, so dass lange Transporte entfallen. Die so wichtigen Rohstoffe stammen, soweit hier anbaubar, direkt aus der Region. Das spart nicht nur Kosten, sondern reduziert auch den CO2-Ausstoß. Grundlage hierfür ist das Projekt Bio-Landbau Rhön, das im Herbst 2005 von Bionade gemeinsam mit dem Ostheimer Bio-Landwirt Martin Ritter ins Leben gerufen wurde.
Über das Projekt Bio-Landbau Rhön
Das Projekt ist eine Gemeinschaft an Bio-Landwirten, mit der Bionade sich zum Ziel gesetzt hat, den dauerhaften Bezug der Rohstoffe wie Bio-Holunder und Bio-Braugerste aus der Rhön-Region sicherzustellen. Allen Landwirten, die Bionade inzwischen für die Initiative gewinnen konnte, wird eine Abnahme ihrer Ernten zu 100 Prozent garantiert. Das schafft neue Perspektiven für die Bio-Landwirte in der Region und trägt dazu bei, dass die Vielfalt der biologischen Arten innerhalb dieses Lebensraumes erhalten bleibt und gefördert wird. Weitere Informationen zum Projekt Bio-Landbau Rhön finden Sie hier: http://www.bionade.de/partner-projekte/umwelt/biosphaererhoen
Mitmachen und Gewinnen
Konservieren auch Sie jetzt die reichhaltigen Gaben der Natur und genießen Sie auch im Winter ein Stück Sommer.
Wir unterstützen Sie beim Einmachen und verlosen 3 Einmachsets bestehend aus:
Dem Buch „Vorrat halten“ von Hildegard Rust, welches viele Tipps bereit hält und die wichtigsten Haltbarmachungsverfahren nach gesundheitlichen Gesichtspunkten, nach Arbeits- und Kostenaufwand sowie nach den Aspekten des vorsorgenden Klimaschutzes untersucht. Zusätzlich gibt es ein Gutschein über 20 Euro für Gläser, Flaschen, Etiketten und vieles mehr bei glaeserundflaschen.de
Um teilzunehmen, schreiben Sie uns einfach unten im Kommentarfeld ihre Ideen, Vorhaben oder Tipps rund um das Thema Einmachen. Auch Anfänger sind herzlich eingeladen teilzunehmen, schreiben Sie uns einfach, was Sie gerne einmal ausprobieren würden! Die Teilnahme an der Verlosung ist bis zum 9.9.2012 möglich.



Kommentare (40)
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brombeergelee
brombeeren und 1 zu 3 zucker....brombeeren waschen, im topf aufkochen..etwas naturtrüben apfelsaft dazu..zucker rein..durch ein sieb oder flotte lotte seien..in gläser abfüllen.fertig.
holunderblütengelee
erdbeermarmelade gemischt mit orangenfilet...die aber war ruckzuck weg...weil alle was haben wollten.
einmachen ist so einfach man muss nich nur rantrauen
und was den zuckergehalt angeht..auch hier gilt..alles essen aber in maßen.
Wenn ich nur kleine Mengen pflücke (z.B. Himbeeren), friere ich die ein und hole sie dann raus, wenn ich Marmelade mache. Da landen sie dann gefroren im Topf. Und dazu kommen dann noch die Reste aus den angefangenen Marmelade-Gläsern, die immer wochenlang rumstehen, weil sie keiner mehr isst. So schmeckt jedes Glas ein bisschen anders. Und ich muss nicht so viel wegschmeißen.
- 1/2 Knollensellerie
-1/2 Lauchstange
-1 Möhre
- 1Zwiebel
- 7gehäufte TL Meersalz
alles klein schneiden oder raspeln, Gemüse auf einem Backblech mit Papier ausbreiten, bei 80 Grad für eine Stunde in den Ofen und dann an einem warmen Ort trocken, bis alles steinhart ist. Mit dem Meersalz mischen und in Schraubgläser füllen.
Achtung, kann ganz schnell eine riesen Sauerei werden, wenn man nicht genug Platz frei macht... ;) Klappt aber wirklich super. Ist auch ein tolles Geschenk.
Hat da jemand ein Rezept zum Einlegen (würde später gerne auch das Einlegeöl beim Kochen mitverwenden, z.B. für einen Tomaten-Mozarella-Nudelsalat) und vor allem einen Tipp, wie ich mir das energieaufwändige 3-5-stündige Trocknen im Ofen sparen kann?
Habe schon über Trocknen in der Sonne nachgedacht, aber der Blick an den Himmel dämpft meine Zuversicht da ein wenig.
Geht es auch auf einem warmen Speicher wie mit Apfelringen?
Ich freu mich schon jetzt auf Eure Tipps! :)
Der Sirup ist eine phantastische Ergänzung zu alkohofreien (z. B. Leitungswasser) und alkoholischen (Sekt und der Cocktail Lillet Hugo) Getränken. Für den Sirup braucht man 1,5 kg Bio-Rübenzucker, 1,5 l Wasser, 50 g Zitronensäure, 25 gewaschene Holunderblütendolden und 2 Bio-Zitronen.
Aus den Holunderblütendolden haben wir noch Holunderblüten-Gelee hergestellt. Das ist auch superlecker geworden.
Und, wir haben Holunder-Pfannkuchen gemacht. Einfach die Holunderblütendolden in den Eierkuchenteig tauchen und dann in der Pfanne braten. Mega-Köstlich!
In den nächsten Wochen werden wir wieder losziehen und Äpfel, Birnen, Pflaumen, Sanddorn, Holunderbeeren, Hagebutten, Esskastanien und Pilze sammeln.
Aus den Äpfeln stellen wir selber Apfelsaft und Apfelwein her. Ebenso aus den Hagebutten.
Der Sanddorn wird zu Gelee verarbeitet und die getrockneten Holunderblüten kommen als Zutat mit in den Brotteig.
Dieses Jahr möchte ich mich auch noch mal an Pflaumenmus probieren. Das hab ich noch nie gemacht. Falls ihr da Tipps habt, was man beachten muss, dann immer her damit!
Dazu nimmt man einen Kartoffelbreistampfer (rund mit Löchern) und stampft die Trauben in einer großen Schüssel so lange, bis sich der rote Farbstoff aus den Schalen gelöst hat (der ist ja so gesund).
Zuerst ist der Brei ganz grün, dann färbt er sich immer rot und röter.
Da es sich um eine sehr alte robuste Sorte mit vielen Kernen handelt, kann man sie nicht einfach durch den Entsafter geben.
Die Kerne würden sonst verletzt und der Saft gallenbitter.
Die Masse wird dann durch ein Sieb getrichen, damit die Kerne und das glibbrige Fruchtfleisch vom reinen Saft getrennt werden.
Der Saft wird kurz erhitzt und in Flaschen abgefüllt.
Die Glibbermasse wird mit Gelierzucker 2:3 und etwas Zitronensäure eingemacht wir normales Gelee oder eingefroren.
Trotz der vielen Kerne schmeckt das Gelee sehr gut.
Der Weinstock hat eine sehr lange Geschichte und ist schon mit umgezogen aus dem Odenwald (meiner alten Heimat) nach Schwaben.
Im Odenwald wuchs er verwildert an einer alten Scheune. Als meine Eltern die zum Wohnhaus umgebaut haben, mußte er komplett entfernt werden. Jahre später hat er durch den aufgeschütteten Boden wieder durchgetrieben.
Als meine Eltern vor 15 Jahren in die Rhön umgezogen sind, hat jedes Kind einen Ableger bekommen.
Im Herbst werde ich noch Kürbismarmelade machen, mit Kürbis und evtl. Möhren. Ist ungewöhnlich, schmeckt aber sehr gut!
Im Keller stapeln sich und warten auf den Winter:
- einige Gläschen Himbeermarmeladen (als Gelee, entkernt, nur so isst sie meine Familie)
- einige Gläschen Mirabellenmarmeladen
- und: daraf bin ich besonders stolz: Gemüsesossen für Nudeln; und so habe ich sie gemacht: frische Tomaten (Haut abgezogen), Zwiebeln, Knoblauch, kleine Zuccini, Staudenselerie, roter Paprika, einige verfügbare Gartenkräuter wie Oregano, Salbei, Thymian, alles klein geschnitten und eingekocht in Gläser (habe die von Allnatura-Passata extra für diesen Zweck gesammelt) eingefüllt. Später wird es im Winter ein schnelles und gesundes Abendessen (alles außer Paprika aus eigenem Garten!), nur noch Nudeln kochen und fertig.
ich bin totaler Einmach-Fan, leider fehlte mir dieses Jahr etwas die Zeit.
Letztes Jahr habe ich aus Mirabellen Marmelade (Superlecker) und aus Äpfeln Apfelmus hergestellt (mit einer Prise Zimt ->lecker für kalte Herbsttage).
Dieses Jahr hat es bisher nur für Nektarinen-Himbeer-Marmelade gereicht, der Mirabellen-Baum trägt leider keine Früchte :-(
Einmachen finde ich vor allem schön, weil man etwas selbst hergestellt hat und nicht einfach ins Supermarkt-Regal greift. Zudem finde ich viele Produkte, hauptsächlich Marmeladen meist zu süß. Zudem studiere ich Biowissenschaften und beschäftige mich oft ausgiebig mit der Natur. Ich finde es schön sie zu erleben und nachhaltig zu nutzen, eben auch in Form von eigener Ernte der Obstbäume und des Gemüsegartens.
Ich bin immer auf der Suche nach neuen Ideen und ökologisch sinnvollen Alternativen und würde mich sehr über das Buch freuen!
Dabei habe ich die Blüten fein säuberlich von den Dolden getrennt und mindesten 24 Stunden lang in Wasser mit dem Saft frischer Zitronen ziehen lassen. Danach kurz erwärmt, abkühlen lassen und sieben damit alle Blüten entfernt sind. Dadurch löst sich das restliche Aroma. Anschließend Gelierzucker beigeben und wieder 2-3 Stunden ziehen lassen. Anschließend aufkochen, abfüllen und fertig. Wer mag kann auch Vanille, Nelken oder einen kräftigen Schuss Rum beigeben.
Ich nehme 500g Gelierzucker 2:1 auf 600ml Saft, sonst geliert der Saft nicht. Mein Gelierzucker besteht aus Zucker, Pektinen (aus Apfeltrester und Schalen von Zitrusfrüchten), Citronensäure und einem (nach meinen Recherchen unbedenklichen) Konservierungsstoff. Der Zucker stammt aus deutschen Zuckerrüben - leider gibt's den noch nicht in Bio-Qualität zu kaufen. Rohrzucker lehne ich persönlich ab, nachdem ich die Arbeitsbedienungen mehrere Zuckerrohrplantagen selbst gesehen und die umweltverpestenden Zuckerrohr-Fabriken auf Hawaii und in Indonesien besichtigt habe. Außerdem finde ich die langen Transportwege problematisch.
Das aromatische Gelee schmeckt nicht nur auf dem Brot oder dem Brötchen lecker sondern auch in Joghurt, Quark oder auf Eis.
In den letzten zwei Jahren gabe es da
- Erdbeermarmelade mit Vanillemark
- Erdbeermarmelade mit saurem Apfelanteil
- Heidel-, Him- und Brombeermarmelade (Resteverwertung)
- Feigenmarmelade mit Salbei
- Pflaumenmus mit Orange
- Honigmelonenmarmelade mit Zimt
- Mirabellenmarmelade mit Zimt...
- Holunder: Holunderblütenwasser, Holunderblütensirup, Holunderblütengelee
- Himbeergelee
Gerne möchte ich mich intensiver mit dem Thema Einkochen auseinandersetzen; dazu käme ein Einmachsetz gerade recht!!!
Bohnensalat . die kirschen kamen mit zucker und korn in die flasche ., der knaller mit vanilleeis . apfelmuß ist auch schon im glas .
in diesem jahr gabs noch nicht so viel zu ernten , aber im nächsten jahr legen wir dann richtig los .
PARTY-RELISH
700 g Zucchini, (geputzt gewogen)
150 g Paprikaschote(n), rote, (geputzt gewogen)
100 g Frühlingszwiebel(n), (geputzt gewogen)
100 g Nektarine(n), (geputzt gewogen), ersatzhalber gehäuteter Pfirsich)
200 ml Essig (Weißweinessig)
300 ml Pfirsichsaft … besser nur 200 ml !
1 Pkt. Gelierzucker (3:1)
250 g Zucker, braun, Rohrzucker
1 EL Paprikapulver, edelsüß
1 TL Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen
1 EL Currypulver
1 TL Senfkörner
1 TL Cayennepfeffer ( Vorsicht ! … oder auch nur 1/2 TL)
1 TL Salz
Zucchini putzen, fein würfeln - und 700 g abwiegen. Paprika putzen, sehr fein würfeln - und 150 g abwiegen. Frühlingszwiebeln putzen, in feine Ringe schneiden - und 100 g abwiegen. Nektarine putzen, fein würfeln - und 100 g abwiegen.
Alle Zutaten verrühren, unter Rühren aufkochen und etwa 10 min köcheln (immer mal umrühren). Kosten und evtl. nachwürzen mit den gleichen Gewürzen, die schon dran sind.
Ich habe nach 10 min das Ganze mit dem Stabmixer nach Augenmaß zerkleinert und nochmal bis zu einer gewissen Konsistenz eingekocht und dann …
Kochendheiß in die sterilisierten Twist-off-Gläser füllen (am besten mit einem Marmeladen-Trichter, damit die Ränder sauber bleiben). Deckel verschließen und kopfüber auskühlen lassen. Deckel auf Dichtheit prüfen.
Schmeckt zu allem Gegrillten, aber auch auf Käse oder andere feine vegetarische Leckereien :-)
Etwas, das die Kinder heiß lieben und bei uns wie Unkraut wächst ist die Zitronenmelisse, die dann zu Zitronenmelissensaft verarbeitet wird, schmeckt sehr lecker mit Mineral- als auch mit stillem Wasser
Gerade heute habe ich: Holunderbeeren + Brombeeren + Himbeeren für einen Saft 'dampfentsaftet'. Ergebnis: Eine herrlich dunkle sämige Flüssigkeit. Ich fülle den sehr heißen Saft sofort in Switch-off Gläser und freue mich dann im Winter auf meine Säfte (von denen ich weiß wo sie herkommen) Und gesund sind sie auch!!!!!
Also: Tomaten in kochendem Wasser sieden, bis sie weich sind. Dann Zucker in etwas Wasser lösen, erhitzen und über die abgetropften Tomaten gießen (600g Zucker auf 1000g Tomaten). Über Nacht stehen lassen.
Tomaten mit dem Saft 20 Minuten kochen und 2 Tage lang kühlstellen. Zuckerlösung abgießen, mit Zitronenschale und Vanille eindicken und über die Tomaten gießen. Gläser gut verschließen.
Aus eigener Erfahrung: Diese einzelnen Schritte nicht abkürzen, sonst gären die Tomaten im Glas - dann sind sie nachher leider vollkommen ungenießbar...
Heute ist Holunder dran mit Äpfeln und in den nächsten Tagen Springkraut. Ein Einmachset könnte ich trotzdem sehr gut gebrauchen. Her damit...:-)
erst dachte ich, Du hättest Dich verschrieben, dann habe ich noch mal gelesen und im Web gesucht.
Mahonien - aha - Berberitzenart. Hatte ich noch nie gehört.
Danke!
passiert, im Backofen getrocknet und somit haltbar gemacht bis in Ewigkeiten.
Das hält dann bis zur nächsten Quitten-Saison und ersetzt die Gummibärchen.
Quitte hat für mich einen so tollen, unersetzlichen Geschmack, dass ich diesen einfach konservieren muss.
Und geht mir das Quittenbrot oder Gelee mal aus, trinke ich einfach Bionade Quitte ;-)
2-3 Zucchini
4 rote, grüne und gelbe Paprika
2-3 Zwiebeln, als Ringe geschnitten
3 Stück ganze Peperoni
5-6 Knoblauchzehen, geschält
¾ L Weißweinessig
¾ L Wasser
400-450 g Zucker
1½ EL Gurkeneinmachgewürz
1 TL Curcumapulver
1 TL fein gemahlenes Senfpulver
5-6 TL Salz
Zucchini in Scheiben, Paprika in Stücke schneiden, Peperoni entkernen und in kleine Ringe schneiden. Alles gemiensam mindestens zehn Minuten kochen, heiß in Einmach- oder Schraubdeckelgläser füllen und sofort verschließen.
Eignet sich sehr gut zum Verschenken!
Ich hab im Keller eine alte Holzkiste stehen die mit Sand gefüllt ist.
Möhren und Sellerie aus dem Garten verbuddel ich dort gleich nach dem Ernten und hab so über den ganzen Winter hinweg
Gemüse aus eigenem Anbau.
Ganz einfach - super billig und total umweltfreundlich.
Schönes Bevorraten!
Euer Bionade-Team