Warum Wachstum
Eine sechsteilige Serie auf Spiegel online befasst sich mit dem Wachstumsdiktat der "modernen" Ökonomie.
Im neuen Beitrag wird die Frage gestellt:
Können es sich Firmen leisten, auf Wachstum zu verzichten? Erste Unternehmer und Ökonomen basteln jedenfalls an einer "Postwachstumsökonomie". Ein Betrieb aus Baden-Württemberg zeigt, wie das in der Praxis funktionieren könnte
Kommentare (5)
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Mehr denn ja werden wir uns verändern müssen, auch und gerade wegen der Umwelt.
Was is gut finde, dass Unternehmen auch wieder besseren Service anbieten, d.h. nicht nur mehr weg-werf-Produkte herstellen, sondern auch die möglichkeit zur Reparatur anbierten. Das ist Wertigkeit, wie mansie aus der Nachkriegszeit schon mal hatte. Damals war man es nicht anderst gewöhnt, bzw. sah es auch nicht ein.
Heute wäre es ein Quantensprung wieder in diese Wertigkeit, die ja auch Arbeitsplätze sichert, zurückzukehren, dabei profitieren wir gleichzeitig auch von der Ideenvielfalt und Kreativität der Menschen.
Bin mal gespannt, ob diese Rückkehr, diese Besinnung auch dort Einzug hält, wo uns die Krise so deutlich gemacht wird, in der Finanzbranche. Hoffe, ein teil dieser serie beschäftigt sich auch damit.
Wenn man mehr ins Theater geht statt Flugreisen zu unternehmen, kann das Wachstum sein und trotzdem werden Ressourcen geschont
Übrigens kann ein Theaterbesuch auch ein Mehrverbrauch von Ressourcen sein. Es kommt nur darauf an, womit man es vergleicht. Wobei ich den Vergleich mit dem Fliegen sehr schön finde.
>>>> "Für uns ist Umsatzwachstum nicht mehr das richtige Ziel." <<< weiter so und bitte stecken Sie
andere UnternehmerInnen an ... das möge umgehen wie ein Grippevirus :-) !!!
und die Einführung des BUND Südlicher Oberrhein "Wachstum, Wachstumskritik und Krise": http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/wachstumskritik.html