Dass eine solche Summe zu niedrig ist und wer den wahren Preis bezahlt kann man in einem sehr gut recherchierten und unterhaltsam geschriebenen Artikel in der "Zeit" lesen. Und dass bei H&M Nachhaltigkeit hauptsächlich in ihren Berichten existiert ebenfalls.
http://www.zeit.de/2010/51/Billige-T-Shirts
Viel Spaß beim Lesen


Kommentare (7)
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und dann die Gier der Konsumenten, je billiger, desto mehr kann man ja kaufen (rede jetzt nicht von HarzIV-Empfängern, die ja froh sind für diesen Preis ein neues Tshirt kaufen zu können).
Ja, das ist die opitmierter Kapitalismus. Sollten mir jetzt die Tränen kommen, wenn H&M bei einer Erhöhung von einem halben oder einen Euro befürchtet nicht mehr soviel absetzen zu können. Mir kommt eher was anderes hoch...
Das ist der eine Teil, der andere Teil ist, dass trotz der Hungerlöhne in den Fertigungsländern diese Menschen wenigstens ein Stück Arbeit zum Überleben haben, sich und die Familie mit zu ernähren. Wäre es besser, sie hätten keine Arbeit.
Das ist der Umkehrschluss, traurig, aber wahr.
Im Bewusstsein der KäuferInnen existieren sie nicht, denen geht es um Schnäppchen (H&M) oder Modetrends (Otto+Puma).
Ausbeuterische Herstellungsbedingungen sind in der Bekleidungsbranche eher die Regel als die Ausnahme, unabhängig vom Verkaufspreis.
Beispiel Puma: http://www.saubere-kleidung.de/downloads/2010-04-19_PM_Puma_HV.pdf
Anspruch und Wirklichkeit halt. Genau wie mit dem Ökostrom - 85% sind für erneuerbare Ernergien und 8% haben Ökostrom und fast alle sind dafür, dass die anderen weniger Autofahren.
http://www.armedangels.de/ falls man doch den einen oder anderen Euro über haben sollte
http://www.memo.de/