Im Dezember 2010 besuchte PETA Deutschland e.V. zusammen mit einem Fernsehteam erneut die weltweit größte Börse für sogenannte Terrarientiere, die Terraristika in Hamm/Westfalen. Wie bereits bei Besuchen zuvor konnten auch diesmal gravierende Missstände festgestellt werden – nicht nur im Hinblick auf den Tierschutz im Allgemeinen, selbst Verstöße gegen die börseneigenen Leitlinien waren vielfach sichtbar! Tiere werden zu Tausenden, in Plastikdosen verpackt, wie Ware verkauft – das Individuum dahinter gerät völlig in Vergessenheit. Dass auch Reptilien und Amphibien Schmerzen oder Krankheiten haben, unter Stress stehen und Todesangst verspüren, ist vielen Besuchern scheinbar nicht bewusst.
http://www.peta.de/web/terraristika.4119.html
auch auf youtube: Tierschutzmissstände auf Terraristikmesse
Ihr könnt per Unterschrift um bessere Standards bitten
Tierschutzmissstände auf Terraristikmesse


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