Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.
Machtkonzentration in der Wirtschaft

Die 10 mächtigsten Konzerne der Welt – welche kennen Sie?


Die Firmen-Giganten haben nicht nur eine fast vollständige Kontrolle über sich selber, sie beherrschen durch Aktienbesitze auch rund 40 Prozent der übrigen Wirtschaft. Diese starke Machtballung würde nicht nur im Widerspruch zu einem demokratischen Staatsverständnis stehen, sie gefährde durch ihre dichte Vernetzung auch die Stabilität des System, berichtet der Tagesanzeiger über die Studie. Kaum verwunderlich: Rund drei Viertel der Mitglieder der Super-Einheit gehören der Finanzindustrie an.

So viel Macht bei so Wenigen, die hauptsächlich einer Branche zugehören, für die man zur Zeit nur ein Kopfschütteln übrig haben kann. Breiten sich bei Ihnen auch Unbehagen aus? Dann möchten wir Ihnen noch eine Frage stelle: Welche der mächtigsten 10 (der 147) Unternehmen der Welt kennen Sie eigentlich?

 
Rang Unternehmen
1.

Barclays Plc

International agierendes Finanzunternehmen aus Großbritannien. ...mehr bei Wikipedia

2.

Capital Group Companies Inc.

US-amerikanische Investmentgesellschaft, die sich im Auftrag vieler Kunden an großen Unternehmen beteiligt. ...mehr bei Wikipedia

3.

FMR Corporation

US-amerikanisches Finanzdienstleistungs- Unternehmen mit Stammsitz in Boston, Massachusetts. ...mehr bei Wikipedia

4.

AXA

Französisches Versicherungsunternehmen mit Hauptsitz in Paris. ...mehr bei Wikipedia

5.

State Street Corporation

US-amerikanisches Finanzdienstleistungsunternehmen und Depotbank mit Firmensitz in Boston. ...mehr bei Wikipedia

6.

J.P: Morgan Chase & Co.

US-amerikanische Bank mit Sitz in New York City. ...mehr bei Wikipedia

7.

Legal & General Group

Finanzunternehmen aus Großbritannien, mit Hauptsitz in London. ...mehr bei Wikipedia

8.

Vanguard Group

US-amerikanische Investmentgesellschaft mit Hauptsitz in Malvern, Pennsylvania. ...mehr bei Wikipedia

9.

UBS AG

Schweizer Großbank mit Hauptsitzen in Zürich und Basel. ...mehr bei Wikipedia

10.

Merrill Lynch & Co.

Tochtergesellschaft der Bank of America Corporation und innerhalb des Konzerns für das Geschäft mit vermögenden Privatkunden, Investmentbanking und das Kapitalmarktgeschäft verantwortlich. ...mehr bei Wikipedia

Stand: 26.10.2011 von

Kommentare (19)   abonnieren

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    schrieb am 26.10.2011 um 15:21
    Interessant!
    Von Platz 2, 3 und 7 hatte ich noch nie gehört.

    Ich werd mich einlesen.
    Spannende Versuchsanordnung der ETH.
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    schrieb am 26.10.2011 um 15:57
    "Spannende Versuchsanordnung der ETH."
    Das klingt so ein bißchen nach "wir probieren ja nur mal aus, was wäre".
    Leider ist es nicht nur ein Versuch, sondern Realität...
    Ich habe ehrlich gesagt von den meisten noch nicht gehört.
    Bzw. vielleicht mal gehört und gleich wieder vergessen, weil mir nicht bewußt war, daß sie so mächtig sind.
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    schrieb am 26.10.2011 um 16:21
    Ich kenn so auf den ersten Blick nur drei der zehn...
    Gruselig ist auch, dass diese Konzerne ein geschlossenes Netzwerk bilden.

    In der SZ von heute steht:
    Grundlage der Studie war eine Datenbank aus dem Jahr 2007, die Informationen über 37 Millionen internationale Unternehmen und Investoren enthält. Die Autoren stießen auf eine Gruppe von insgesamt 43000 Konzerne, in der nur einige wenige Unternehmen großen Einfluss haben. Daraus ergaben sich wiederum 1318 Konzerne, die durchschnittlich an 20 anderen Unternehmen beteiligt waren. In diesem Kreis entdeckten die Wissenschaftler ein geschlossenes Netzwerk einer besonders einflussreichen 'Super-Einheit', deren 147 Mitglieder sich gegenseitig kontrollieren. In einem Interview äußerte sich James B. Glattfelder, einer der Autoren, kritisch über die Machtkonzentration: 'Nationale Beteiligungsanalysen haben gezeigt, dass kleine, hoch vernetzte Gruppen schlecht für den Wettbewerb sind.'
    http://www.sueddeutsche.de/R5q38X/280142/Wenige-Konzerne-lenken-Weltwirtschaft.html
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    schrieb am 26.10.2011 um 18:49
    Eine Super-Einheit von 147 Konzernen haben also die größte Macht auf unseren Planeten!!
    Da muss ich an Jean Ziegler denken. Der "schätze" die Anzahl solcher Zusammenballung von sehr mächtigen Konzernen auf 150!

    Die Frage lautet:

    Woher bekommen diese Konzerne ihre Macht?

    Von Gottesgegnaden?

    Nein, sie erhalten das ganze Geld von der Masse der Bevölkerung. Soweit meine Antwort auf die Frage.

    Die Allianz Versicherungen ist z.B. auch ein Teil von AXA . Ich kannte aus der oben genannten Liste auch nur 3 Konzerne, leider!

    Eine der Grundlagen solche Machtzusammenballungen zu verhindern, ist darüber informiert zu sein!
    Der 2. Schritt ist dann sich dementsprechend zu verhalten, wenn man so eine Machtzusammenballung verhindern will.
    Dann schauen wir mal auf den Strommarkt in Deutschland, jede(r) kann ja seinen Stromanbieter wechseln, wenn er/sie möchte!
    Wie sehen da die Zahlen aus? Ca. 10% haben zum Ökostrom gewechselt, obwohl 80% gegen Atomstrom sind!
    Wir Menschen sind Gewohnheitstiere, so wie der Frosch, der aus zu heißem Wasser sofort herhaus springen würde, wenn man aber das Wasser nur langsam erhitzt, dann bleibt er solange im immer wärmer werdenen Wasser sitzen, bis es zu spät ist!

    Was brauchen wir Menschen also um "raus zu springen"? (um beim Beispiel Strom zu bleiben)
    Harrisburg, Tschernobyl, Fukushima, ...
    Grohnde?
    Zu spät? Zu egal? Andere wichtige Themen sind interessanter, sind wichtiger?
    Was brauchen wir ?
    Vielleicht den Prinzen, der uns alle wachküsst, wie Dornröschen?!
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    schrieb am 26.10.2011 um 19:07
    Das einfache Volk Frankreichs hatte die Bewohner von Versailles damals auch nihct mit Familienwappen und Nahmen gekannt. Zweitrangig!
    Vor 100-250 Jahren wahren Staat und Kirche die Übeltäter der Welt, die unlegitimiert Macht ausgeübt haben und Freiheit und Entwicklungspotential der Vielen zum eigenen Vorteil beschränkt haben.
    Jetzt haben wir Demokratie aber der Feind der Menschlichkeit ist in ein anderes Gewand geschlüpft!
    Die religiösen und hochadeligen Machthaber 'von Bluts wegen' - die Monarchie von heute - das ist die Spitze der globalen privatrechtliche Wirtschaftsunternehmen des jetzigen und letzten Jahrhunderts.

    Nichts gegen privates Unternehmertum! Aber sobald eine beliebige Institution - egal ob Kirche, Staat oder Privatsektor - soviel Besitz vereint und soviel weitreichenden Einfluss über große Gebiete der Erde und das Schicksaal von ganzen Völkern hat - und diesen frei und konsequenzlos eigennutzorientiert nutzen kann, wie es ihr beliebt. wird sie genau so zur Gefahr für die sogenannten 90+% sowie jede stinkende Autokratie der Geschichte mit allem was dazu gehört und mit allen hässlichen Folgen!

    Warum ist ExxoMobil nihct dabei? Erwirtschaftet mit nur 82.000 Angfestellten weltweit 370.000.000.000$ Ihnen wird laut Wiki u.a. Waffenhandel und politische Einmischung vorgeworfen! Sie zeigen verhaltensmuster wie eine einflusshungrige Staatsweltmacht. soviel nur dazu...

    Ich maße mir an, zu behaupten, kein hetzerischer Linksextremo zu sein wenn ich trotzdem sage:
    Menschen aller Länder vereinigt euch zum Wohle unserer Brüder, Schwestern, Söhne, Töchter, Freunde, Nachbarn und der Erde ohne die wir, ohne reich zu sein, nicht überleben können! Nieder mit dem verkommenen Großunternehmertum! Wir sind alle! Die Macht und das Geld sollen im Gleichgewicht sein zwischen allen!
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    schrieb am 26.10.2011 um 19:38
    "Warum ist ExxoMobil nihct dabei?"
    ZU KLEIN um dabei zu sein!

    Ja das sind auch Dimensionen, die ich nicht mehr real ins Hirn bekomme.
    Ich habe mir allen Ernstes mal die Frage gestellt, wieviel Geld kann ich mir vorstellen, wenn ich sie habe. Bei 1 Milliarde ist bei mir einfach Schluss! 1000 Milionen! Was soll ich damit nur machen, beide Kinder wären versorgt, ich hätte MEHR zum Leben, als ich ausgeben wollte und immer noch kein Ende in Sicht!! Immer noch Millionen in der Tasche.
    OK den Rest könnte ich dann wohl Greenpeace spenden, oder so ähnlich.
    Aber so viel Geld und damit auch Macht macht mir Unbehagen. Aber die Rede ist ja nicht von mir und meinem bescheidendem Denken, sondern von Großkonzernen, da sieht es eben anders aus.
    Da sind Millionen eben Penants, nicht mehr als Zahlen auf dem PC.
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    schrieb am 26.10.2011 um 19:57
    Erst nachdem wir alles kontrollieren, können wir uns wirklich frei und sicher fühlen. Bin kein Psychologe aber evtl werden Menschen mit zuviel Reichtum durch ne Art Verlustangst nervös und wollen alles kontrollieren um das erreichte nicht zu verlieren Alarmanlagen, Versicherungen, Steuerflucht, etc.
    Unabhängigkeit ist eine Illusion, es gibt immer was, das wir nicht kontrillieren und das kann kribbelig machen. Manche streben aber wohl danach, noch mehr Sicherheit zu gewinnen um das Erreichte vor allem und jedem zu bewahren und das ist der Biss in den Katzenschwanz, denn das geht nur mit mehr Macht und damit NOCH mehr Geld. Veilliecht... kanns mir net anders erklären.

    Und Irgendwann verliert man eben den Gaddafi-mäßig den Verstand und den Durchblick dafür, wie und was man eigentlich macht und wieviel man hat und braucht, was gerecht ist und wann was genug ist.
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    gelöscht am 27.10.2011 um 10:07 von werner stickler
    Dieser Kommentar wurde gelöscht..
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    schrieb am 26.10.2011 um 19:51
    Buchtip:
    Wie der Nil in der Wüste
    Kurzbeschreibung: (Amazon)
    Dieses Buch zeigt, dass die frühere Mittelschicht schon längst zur Unterschicht geworden ist. Sie werden auf Fakten und Zusammenhänge aufmerksam gemacht, die Sie sonst so in der Öffentlichkeit nicht antreffen. Ihnen wird einiges fremdartig erscheinen, und vielleicht spüren Sie auch, dass Ihr Weltbild oder zumindest Ihr Bild von Deutschland erschüttert wird.

    Wenn Sie das Wirtschaftswunder der 1960er Jahre miterlebt haben, dann werden Sie sich vielleicht wundern, dass es seither in puncto Staatsverschuldung, Arbeitslosigkeit und in vielen anderen Beziehungen stets bergab gegangen ist und dass unsere Politiker es bis heute nicht geschafft haben, diesen Trend zu stoppen oder gar umzukehren. Ob Sie es glauben oder nicht: Die Politiker haben von dem, was Sie hier lesen werden, keine Ahnung. Ludwig Erhard war der Letzte, der das Problem 1957 in seinem Buch "Wohlstand für Alle" beim Namen nannte. Seien Sie also gespannt! ...

    ...In einem schönen Bild vergleicht der Autors die Volkswirtschaft mit unserem Blutkreislauf: "Je größer das Blutgefäß ist, an dem ein Mensch sein Lager aufgeschlagen hat, desto mehr Geld fließt ihm ständig zu. Die Reichen umlagern also die Aorta und die Armen irgendwelche weit entfernten kleinen Äderchen, in denen womöglich schon gar kein Blut mehr fließt. In einem gesunden Organismus werden alle Zellen (Menschen) gut versorgt. Ist der Blutkreislauf krank und konzentriert der Blutkreislauf (Geldkreislauf) sich immer mehr auf die großen und immer größer werdenden Blutgefäße, dann kommt in weiten Teilen des Organismus der Blutfluss zum Erliegen." ...

    Mehr unter:

    http://www.amazon.de/Wie-Nil-W%C3%BCste-Feudalismus-Deutschland/dp/3833497173

    Sehr krass das ganze Thema!
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    schrieb am 26.10.2011 um 21:56
    Kompliment für den interessanten Versuch dieser Studie; auch wenn die Kriterien nicht ganz so 100% eindeutig objektiv sind, wie manche Interpretationen der Studie vielleicht vermuten. Macht ist vieldimensional und darüber hinaus schwer messbar. Ich meinerseits finde z.B. das Koch Imperium in den USA auch sehr mächtig; Insbesondere entsteht Macht auch durch Zusammenwirkung verschiedener Akteure etc; z.B. wenn das Koch Unternehmens-Imperium mit solchen zusammenwirkt wie Fox News etc.
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    schrieb am 27.10.2011 um 07:55
    Du schreibst auch "Versuch".
    Vielleicht kannst Du mir erklären, was daran ein Versuch ist.
    Ich dachte, es ist einfach eine statistische Auswertung der Marktdaten und leider voll real, oder?
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    schrieb am 27.10.2011 um 06:35
    Tue mich sehr schwer damit das nachvollziehen zu können.

    Der angeblichst mächtigste Konzern der Welt (Barclays) hat eine Marktkapitalisierung. (Unternhemns-/Börsenwert) von ca. 35 Mrd. USD, d.h. Apple oder Google könnten die Firm alocker kaufen und müssten sich dazu nur ihrer Portokasse bedienen. Warum sind dann diese Firmen nicht viel mächtiger (gleiches gilt natürlich für viele andere Konzerne die ein vielfaches der Gewinne der angeblich so mächtigen Konzerne machen).
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    schrieb am 27.10.2011 um 07:26
    Ich hab da auch so meine Schwierigkeiten und Uwe-Sievers Antwort war dabei nicht wirklich hilfreich (siehe meine Frage bzgl. Exxon) aber ich gaube Geld allein kauft noch keinen Einfluss. Apple + co stellen Elektospielzeug her und Google finanziert sich durch Werbung und ordnet das Netz . Die nutzen ihren Gewinn um zu expandieren, für Innovationen Fabrikenbau um nur die eigene Aktie zu puschen.
    Banken leiten mit dem vergleichsweise bisschen Geld oder sogar nur Papier, das sie in die Hand nehmen viel intensiver die Geschicke der gesammten Weltwirtschaft und nehmen mehr gesellschaftlichen und politischen Einfluss und das um gehts ja hier. Angenommen man sprengt das Gehirn von Apple dann stirpt der Körper ,die Aktie fällt auf 0, es gibt keinen iJunk mehr und ein paar 1000 Jobs weniger. Aber die Hölle würde losbrechen am Finanzmarkt und damit überall man das mit einer Großbank macht denn die ganze Bank selbst IST das Gehirn und ein großer Teil der Weltwirtschaft der Körper.
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    schrieb am 27.10.2011 um 10:09
    Diese Liste habe ich so verstanden, dass es um den Grad der Vernetzung (ausgedrückt durch Unternehmensanteile) geht und nicht um die Menge an Kapital oder Anzahl von Angestellten von Unternehmen. Ich habe am Dienstag dazu auch schon was gebloggt: http://www.utopia.de/blog/grunblick/regieren-147-unternehmen-die-weltwirtschaft
    Vielleicht erläutert das (und die Verweise auf weitere Quellen) dieses Forschungsergebnis etwas mehr.

    :-) werner
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    schrieb am 30.10.2011 um 09:40
    Da ich fuer eine dieser Firmen gearbeitet habe, nur eine Sache manche Firmen sind so gross weil
    sie auf ihre Mitarbeiter keine Ruecksicht nemmen und die gnadenlos ausnutzen.

    Leider kann bei dieser (Hire and Fire) Politik wie sie bei manchen Banken und Investment Banking
    Gesellschaften gang und gebe ist nicht viel dagegen unternommen werden.

    Hier bei uns wird noch ein angemessener Lohn gezahlt, aber wenn ich sehe wie grosse Modefirmen
    die Arbeiter in Indien u.s.w. gnadenlos ausnutzen und wir dafuer hier billig Kleider kaufen koennen.....
    die dann auch noch krank machen......

    Norbert Bluem ist von dieser Politik der Globalisierung nicht ueberzeugt..... leider dass solche Politiker
    im Ruhestand sind.
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    schrieb am 30.10.2011 um 12:14
    in den oberen anmerkungen sind einige wichtige dinge schon gesagt. was uns alle stutzig machen sollte; es wird nichts produziert und aber dennoch macht angehäuft. wir sollten einfach mal überlegen was wir wirklich brauchen. das geht mit der kleidung los:
    15 paar socken
    15schlüpfer
    10 t-shirt
    3 hosen
    2pullover
    5paar schuhe
    2anzüge
    3mützen oder hüte
    1 paar handschuhe
    mehr braucht man nicht. und alles tragen bis es zerschlissen ist. vieleicht auch mal regional kaufen, oder selbst anfertigen. second hand nicht vergessen.
    tag für tag sind tausende von werbestrategen und psychologen damit beschäftigt uns und unseren kindern das geld aus der tasche zu ziehen. also begehrlichkeiten zu wecken.
    solange sich der mensch von diesen netzwerken misbrauchen lässt ändert sich nichts. wir wollens doch auch nicht anders. jedes jahr neue desingns, moden und weiterentwicklungen. fragt euch doch mal selbst ob ihr mit unmodernen aber gut erhaltenen kleidungsstücken in die arbeit geht.
    noch ein wort zu den politikern die mit all den ungerechtigkeiten nicht einverstanden sind aber nicht mehr im amt. als sie es noch waren haben sie nichts geändert. im gegenteil . sie haben die globalisierung vorangetrieben und selbst der dümmste weiß, dass globalisierung nur dem großkapital nutzt.
    jetzt ist das alles ein bischen wirr geworden aber im kopf hats noch gestimmt.
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    schrieb am 30.10.2011 um 13:03
    Andreas Jahn -dein Kleidungsaufzählung gefällt mir! Darüber mache ich mir auch Gedanken. Letzte Woche habe ich gelesen, in Deutschland würden pro Person im Monat durchschnittlich 3-4 Kleidungsstücke gekauft werden Das ist verückt (vor allem, wenn dann noch behauptet wir, dass Bio-Lenbensmittel und Ökostrom zu teuer sind).
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    schrieb am 30.10.2011 um 20:56
    von den ganzen aufgezaehlten Firmen , sind doch alles Banken und Investment Firmen und wo
    wird zur Zeit das Geld nur so verheizt....... an den Boersen mit Spekulationen..... wenn Privatperson
    das Geld zum Fenster rauswerfen wuerden...... man wuerde uns fuer verrueckt halten...... aber so

    @marionL frage mich was wohl mit den Kleidern passiert, wo doch jeder durchschnittlich 3-4 Kleidungsstuecke
    pro Monat kauft....... kann doch nur ein Teil tragen
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    schrieb am 07.11.2011 um 20:02
    ich kenne 3.
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